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News 06. Januar 2012

Aluminium Fassadensystem Schüco für die Anwendung alsBrandschutzfassade nach EN 1364-3
© Schüco International KG
Zum Schutz von Brandabschnitten über Gebäudeecken kommen Brandschutzfassaden zum Einsatz. Schüco bietet auf Plattformbasis unterschiedliche Systeme, die sich optisch nicht von einer Standardfassade unterscheiden. Neu im Programm ist das Aluminium Brandschutzfassadensystem Schüco FW 50+ FR 60. Es ist für die Anwendung als EI60 und EW60 Brandschutzfassade nach EN 1364-3 bis zu einer Geschosshöhe von 4 m geprüft. In Deutschland ist eine Zustimmung im Einzelfall erforderlich.

 

Das System basiert nahezu vollständig auf der Schüco FW+ BF Brandschutzfassade für 30 Minuten Feuerwiderstand. Die mit der Standardfassade FW 50+ identischen Außenansichten und der nicht sichtbare Übergang von Brandschutz- zur Standardfassade bieten dem Planer, so Schüco, viel Planungsfreiheit in Kombination mit erforderlichen Brandschutzeigenschaften.

 

Die multifunktionalen Brandschutzfassaden FW 50+ BF und FW 60+ BF in 50 bzw. 60 mm Ansichtsbreite sind einsetzbar für Vertikalfassaden und Lichtdächer der Feuerwiderstandsklassen F30 und G30. Mit beiden Systemen lassen sich Geschosshöhen bis zu 5.000 mm problemlos überbrücken. Eckausbildungen von 0° bis 15° sind mit nur einem Pfosten möglich, während Eckausbildungen von 90° bis 180° mit 2 Pfosten realisiert werden. Ausgeführt als Sattel- oder Pultdach können mit den Konstruktionen laut Schüco auch anspruchsvolle Lichtdachkonstruktionen elegant umgesetzt werden. Zusätzliche Nutzungsoptionen bietet der Einbau von Brandschutzfenstern und -türen aus den Systemen Schüco AWS 70 FR 30 und ADS 80 FR 30 (Zustimmung im Einzelfall erforderlich) in die F30 Brandschutzfassade.

 

 

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