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"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

Haftungsfälle vermeiden

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Dachdeckungen mit klein- und großformatigen Metallelementen

Einbauteil Metalldach
© J. Lech
Ein Kapitel der Geschichte des Steildachs, das einer besonderen Aufmerksamkeit bedarf, ist das der Dachdeckungen mit Elementen aus Metall. Hier kommen vorrangig großformatige, aber auch kleinformatige Elemente zum Einsatz. Die Palette der Dachdeckungsmaterialien, aus Metall reicht von Elementen in Dachziegelformaten bis hin zu großformatigen und gekanteten ungedämmten Stahltrapez- und Aluminiumprofilblechen. Diese werden zum Teil mit vorgefertigten, im Klick-System zu verbindenden Überlappungen, oder halbfertig mit vor Ort zusammen zu fügenden Falzen geliefert.

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Detailschäden an Flachdächern

Schaden Flachdach
© J. Lech
Bereits bei der Planung sind eine Vielzahl von Detaillösungen (wie Dachrand und Wandanschlüsse, Anschlüsse an Dachluken, höher liegende Bauteile, die Eindichtung von Dachdurchbrüchen wie Kaminen, Lüftern, Lichtkuppeln, etc.) zu erfassen und gemäß den Vorgaben der geltenden Normen und Richtlinien (z. B. DIN 18531 – Dachdichtungsarbeiten, DIN 1055 – Lastannahmen im Hochbau) in einem Leistungsverzeichnis ausreichend zu beschreiben. Denn die Planung und die Ausführung der Dachdetails entscheiden unmittelbar über eine erfolgreiche Abdichtungslösung.

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In 10 Schritten vom defekten zum funktionierenden Flachdach

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© J. Lech
Dachsanierungen dienen der Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Daches. Dies bedarf im ersten Schritt einer genauen Analyse der zu sanierenden Bereiche. Schritt für Schritt ist das vorhandene Dach zu prüfen, zu bewerten und die Entscheidung zu treffen, ob und wie dieses saniert werden kann. Mit einer genauen Planung gelangt man dabei nicht nur sicherer, sondern auch schneller zur richtigen Lösung. Die nachfolgend aufgeführten Schritte vom schadhaften zum funktionsfähigen Dach sollen dabei als roter Faden dienen.

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Wie lange hält ein Flachdach und was kostet es?

Hochwertiger Dachaufbau
© J. Lech
So unterschiedlich Flachdächer sein können (in der Konstruktion, der Qualität der verwendeten Materialien, den Leistungen der Ausführenden), so unterschiedlich und vielzählig wären die möglichen Antworten auf diese Frage. Anhand der folgenden beiden Beispiele soll dieser Sachverhalt (bei gleichem Objekt und gleicher Schichtenfolge, jedoch mit unterschiedlichem Dachaufbau) genauer erläutert werden.

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Abdichtung erdberührter Bauteile gegen drückendes und nicht drückendes Wasser

Abdichtung gegen nicht drückendes statt anstauendes Wasser
© J. Lech
Abdichtungen schützen und sind daher sowohl im Hoch-, wie auch im Tiefbau in vielfältiger Weise und verschiedensten Beanspruchungen und Aufgabenstellungen zu finden. Dieser Bericht beschäftigt sich mit der Abdichtung im erdberührten Bereich, also Wand- und Bodenflächen in unterkellerten oder ebenerdigen Gebäuden sowie genutzten Abdichtungsflächen.

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Typische Ursachen von Durchfeuchtungsschäden in Nassräumen

Abdichtung von Nassräumen und Bädern
© A. Jahn
Feuchteschäden innerhalb von Gebäuden machen sich meist erst dann bemerkbar, wenn sich ausgetretenes Wasser in alle Richtungen verteilt hat. Es kommt zu Fleckenbildung durch Nässe und Schimmel, im Nebenraum lösen sich Farben und Tapeten ab. Bei entsprechenden Untergründen können sich innerhalb des Nassraums Kalkausblühungen bilden oder Fliesen von der Wand fallen.

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Häufige Fehler bei der Ausführung von Dränungen zum Schutz baulicher Anlagen

Dränrohr, für Dränung baulicher Anlagen nicht zugelassen
© R. Buntin
Dauerhaft funktionstüchtige und fachgerechte Dränanlagen sind im Bereich des Wohnungsbaus leider selten anzutreffen. Bevor die typischen vorzufindenden Fehler behandelt werden, sind einige Begriffe anzusprechen und zu verdeutlichen.

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Dachbegrünungen immer öfters hart am Wind

Winderosion© Optigrün Der Klimawandel und die damit verbundenen Änderungen der Winde geht auch an der Dachbegrünung nicht spurlos vorbei. Die Frage nach der „Windsogsicherung“ der Dachbegrünung muss nun häufiger gestellt werden. Die notwendige Auflast zur Lagesicherung der Dachabdichtung wird nach der DIN 1055-4 berechnet. Die Dachbegrünung wird in diesen Fällen nur statisch als ein massebringenden Körper zur Sicherung der Abdichtung gesehen. Darüber hinaus muss die Begrünung an sich aber auch „verwehsicher“ sein, damit sie durch Wind nicht abgetragen (= verweht) werden kann.

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Feuchtigkeitsschutz durch Dränage (DIN 4095)

Absickerndes Wasser staut sich
© U. Morchutt
Abdichtungen von erdberührten Bauteilen gemäß DIN 18195 müssen des Öfteren mit Dränmaßnahmen nach DIN 4095 verbunden werden. Denn nur so können hydrostatisch drückende Wasseransammlungen und deren Folgen, also schwer lokalisierbare Feuchte- und Nässeschäden an den Innenseiten der Außenwände, vorbeugend verhindert werden.

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Balkone und Loggien - Typische Schadensbilder bei 50er- und 70er-Jahre Bauten

Wärmebrücke
© F. Zeitler
Balkone
In den 50er- bis 70er-Jahren beeinflussen Balkone insbesondere durch die Ausbildung ihrer Brüstungen die gestalterische Gesamtwirkung einzelner Hausfassaden bis hin zu ganzen Gebäudekomplexen. An öffentlichen Gebäuden, Verwaltungsgebäuden, Skelettbauten und Geschosswohnungsbauten in Skelettbauweise gehören Balkone zu den wesentlichen gestalterischen Elementen zur Gliederung der Fassaden.

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