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"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

Haftungsfälle vermeiden

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Ausbildung von Gründungen

Setzungserscheinungen und Grundbruch
© U. Morchutt
Die großen Eigenlasten der Gebäude und die dazu gehörenden Verkehrslasten müssen vom Baugrund zuverlässig getragen werden. Gründungskonstruktionen übertragen die Bauwerkslasten auf den tragfähigen Baugrund.
Zur Ableitung der Wandlasten in den Baugrund wird beispielsweise die Aufstandsfläche verbreitert, um die Lastübertragung auf eine größere Fläche zu verteilen. Flächengründungen - weit verbreitet sind zum Beispiel Streifenfundamente - übernehmen die Lastübertragung in den Baugrund.

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Abdichtung aus Kunststoffdachbahnen

Befestigung von Kunststoffdachbahnen
© IFDT Ingenieurbüro für Flachdachtechnik
Böhl-Iggelheim
Im Flachdach wurde ab etwa 1960 die PIB-(Polyisobutylen-)Dachdichtungsbahn der damaligen Firma „Schildkröt“ eingesetzt, weil sie Dehnfähigkeit versprach und im Tiefbau bereits erfolgreich eingesetzt worden war. Leider ließ sich die Anwendung in Heißbitumen werkstoffbedingt nicht auf das Dach übertragen, und erst eine unterseitige Kunststoffvlieskaschierung machte die Bahn für das Flachdach in großem Umfang nutzbar. Nachteilig wirkt sich bis heute der als Verlegevereinfachung gedachte vorkonfektionierte Dichtrand aus.

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So wird es richtig gemacht: Rohrdurchführungen

Für Versorgungsleitungen sollten grundsätzlich Rohrdurchführungen, so genannte Leerrohre für spätere Kabelverlegungen, durch die Wandbereiche realisiert werden. Für den Lastfall „Bodenfeuchtigkeit und nicht drückendes Wasser“ kann die Rohrabdichtung, wie in den nachfolgenden Bildern demonstriert, abgedichtet werden. Liegt der Lastfall „aufstauendes Sickerwasser“ vor, muss allerdings auf eine Los-/Festflanschkonstruktion zurückgegriffen werden.

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Feuchtigkeitsherde am Gebäude

Eine wachsende Feuchtebelastung in Gebäuden ist eine weitläufige Erscheinung unserer Tage. Viele interessierte Beobachter und vor allem Betroffene begründen diese Entwicklung mit der dichter gewordenen Gebäudehülle. Oberflächlich betrachtet, hat es den Anschein, dass sie Recht haben und es tatsächlich so sein könnte. Für einen Kenner der Materie gibt es darauf aber nur eine Antwort, diese Theorie ist grundlegend falsch.

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Übersicht typischer Schadensbilder und Fehlerquellen

Aufsteigende Feuchtigkeit
© U. Morchutt
Aufsteigende Feuchtigkeit und Ausblühungen
Die Ursache: Der neue Gehweg. Nach dem Aushub der alten, nahezu wasserdichten Gehwegfläche wurde versäumt, in Zusammenarbeit mit dem Hauseigentümer, die Kellerwände gegen nicht drückendes Oberflächenwasser abzudichten.

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Vermeidung von typischen Feuchteschäden bei der Planung und Ausführung

In der Vergangenheit wurden Kellerräume überwiegend als untergeordnete Kalträume für die Lagerung von Gütern genutzt. Sie hatten demzufolge nur geringe Anforderungen an die Dichtigkeit zu erfüllen. Eine partielle Durchfeuchtung, wie zum Beispiel bei den unteren Steinsegmenten, wurde in Kauf genommen.

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Gefälle von Flachdächern

Auch Flachdächer müssen mit Neigung hergestellt werden. Das Gefälle soll mindestens 2 % an jeder Stelle betragen. Regeln für Art und Anzahl von Bitumen-, Kunstoff- und Kautschuk-Dachdichtungsbahnen oder Flüssigkunststoffabdichtungen beziehen sich immer auf diese Gefälleregel. Dächer unter 2 % Neigung können nur der Anwendungskategorie K1 (Standard-Ausführung) zugeordnet werden.

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Flachdächer - Typische Schadensbilder bei 50er-bis 70er-Jahre Bauten

Flachdach - Attika
© M. Scheckermann
Flachdächer wurden bereits in den 20er- und 30er-, später auch in den 50er- bis 70er-Jahren als Stilelement der modernen Architektur eingesetzt. Daher ist auf die Sanierung von Flachdachflächen von 50er-bis 70er-Jahre-Bauten ein verstärktes Augenmerk zu legen.

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Abdichtung von Flachdächern

Türanschluss
© U. Morchutt / Bauder
Ein Flachdach erfüllt nur dann seinen erwünschten Zweck, absolut dicht zu sein, wenn auch all seine kritischen Punkte die hohen Ansprüche an die Dichtigkeit erfüllen. Der Fachmann weiß sofort, um welche Bereiche es sich dabei handelt: An- und Abschlüsse, Randbereiche, Übergänge, Aufbauten und Durchdringungen. Erst diese Details machen den Unterschied zwischen einem hochwertigen und einem minderwertigen Flachdach aus. Alle anderen Flächen einigermaßen korrekt abzudichten, ist eher unproblematisch.

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Flexible Dichtungsschlämmen

Bekanntlich fordert die Bauregelliste A des DIBt (Deutsches Institut für Bautechnik) für Bauwerksabdichtungen Verwendbarkeits- und/oder Übereinstimmungsnachweise. Für Dichtungsschlämmen geschieht das in Form von allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnissen (abP), die durch zertifizierte Prüfanstalten erstellt werden.

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