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"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

Haftungsfälle vermeiden

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Formänderungsbestrebungen bei Holz

Die Formänderungsbestrebungen von Holz hängen in einem besonders hohen Maß von der Wuchsrichtung bezogen auf die Stammachse ab. Wuchsbedingt weist ein Baumstamm drei unterschiedliche, natürliche Koordinaten auf, nämlich in axialer, radialer und tangentialer Richtung. In Richtung der Holzfaser (axiale Richtung bzw. Stammrichtung) sind die Dehnungen bei hygrischer Beanspruchung relativ klein und liegen etwa in der Größenordnung der Dehnung von Mauerwerk. Die Dehnwerte rechtwinklig zur Holzfaser können dagegen ein Vielfaches erreichen.

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Stahlbetonbauteile und -bauweisen mit erhöhter Rissgefahr

Einige Bauteile bzw. Bauteilbereiche sind hinsichtlich Rissbildungen besonders gefährdet. Bei diesen Bauteilen oder Bauteilbereichen ist im Vorfeld abzuklären, ob die zu prognostizierenden Rissbildungen in ihrer Breite begrenzt werden können und ob hierfür, z. B. wegen einer besonderen Umweltbelastung des Bauteils, auch eine Notwendigkeit besteht.

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Grundlegendes und Rissklassifizierung in Bezug auf Mauerwerk

Zur Rissvermeidung an Mauerwerk ist die Beachtung der grundsätzlichen Regeln von großer Bedeutung. Dazu gehören beispielsweise die Verzahnung von Mauerwerksteilen, das ausreichende Überbindemaß der Steine im Mauerwerksverbund und die Vermeidung von konstruktiven Schwachstellen.
Nachfolgend sind die grundlegenden Anforderungen an Mauerwerk genannt, da zur Rissvermeidung deren Einhaltung primär wichtig ist.

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Rissbeurteilung: Technischer oder optischer Mangel?

Bevor hinsichtlich Rissbildungen überhaupt Überlegungen zur Rissursache und zu Sanierungsmaßnahmen angestellt werden, gilt es zu beurteilen, ob der vorliegende Riss oder das vorliegende Rissbild überhaupt einen Mangel in optischer und/oder technischer Hinsicht darstellt, da eine Vielzahl von im Bauwesen verwendeten Bauarten ohne Rissbildungen in einem gewissen Umfang – insbesondere bei mineralischen Baustoffen – nicht denkbar sind (Beton/Stahlbetonbauweise). Die Entscheidung, ob es sich bei einem Riss oder einem Rissbild um einen Mangel handelt, hängt oft von dessen qualitativer (Rissbreite) oder quantitativer (Anzahl der Risse) Ausprägung ab.

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Beurteilung und Bewertung von Rissschäden durch Erschütterungen und Schwingungen

Wenn in einem Bauteil bereits ein nahezu kritischer Spannungszustand entstanden ist, genügt eine geringe Zusatzbelastung (Temperatur, Erschütterungen etc.), um einen neuen Riss vorzeitig auszulösen. Vorzeitig deshalb, weil er ohne Zusatzbelastung infolge des langsam fortschreitenden Alterungsprozesses eines Bauwerks zu einem späteren Zeitpunkt aufgetreten wäre.

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Erschütterungen und Schwingungen durch natürliche Einwirkungen

Schäden durch Erdbeben bzw. seismische Einwirkungen entstehen nicht durch Schwingungen, sondern durch Stöße infolge von vertikalen und horizontalen Beschleunigungskräften (niederfrequenten Erschütterungen), denen die Massenträgheit des Gebäudes oder Bauteils entgegenwirkt. Die Schadensträchtigkeit eines Erdbebens hängt von dessen Stärke, der Baugrundqualität, der Konstruktionsart des Bauwerks sowie von dessen baustoffspezifischen Eigenschaften ab. Daher kommt der konstruktiven Ausbildung eines Gebäudes, und hier insbesondere der horizontalen Gebäudeaussteifung, bei der Sicherung gegen seismische Einwirkungen eine besondere Bedeutung zu.

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Grundlegendes zu Estrichen im Bauwesen

Zur Rissvermeidung an Estrichen ist neben speziellen Themen die Beachtung der grundsätzlichen Regeln von großer Bedeutung. (Beispielhaft dafür werden Estrichdicken und Fugenmaße angeführt.) Eine ebenso wichtige Rolle spielt die richtige Estrichwahl.

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Rissvermeidung an Putzen

Schrumpfrisse
© P. Körber
Zur Rissvermeidung an Putzen ist die Beachtung grundsätzlicher Regeln für Putzarbeiten von großer Bedeutung. Beispielhaft dafür werden die Härte des Putzes, der Schutz vor Witterungseinflüssen und die Nachbehandlung angeführt. Des Weiteren spielt die Wahl des richtigen Putzsystems eine ebenso entscheidende Rolle.

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Grundlegende Rissursachen

Abtragung von Zwangsspannungen
© K.-H. Voggenreiter
Risse sind in der Baupraxis unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht immer vollständig vermeidbar. Risse ganz zu verhindern, ist kaum möglich und darüber hinaus auch nicht notwendig, solange sie keine Mängel bzw. Schäden am Bauwerk oder einzelnen Bauteilen verursachen.

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Verformungsverhalten von Gussasphaltestrich

Gussasphalt kann weder quellen noch schwinden, da er beim Einbau wasserfrei ist und auch während der Nutzung kein Wasser aufnimmt. Die durch Temperaturschwankungen bedingten Dicken- und Längenänderungen sind sehr gering; sie führen zu unschädlichen Spannungen, die durch Relaxation abgebaut werden.

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