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"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

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Künstliche Mineralfasern (KMF)

Künstliche Mineralfasern (KMF), im Unterschied zu natürlichen Mineralfasern wie z. B. Asbest und Gips, entstehen bei der Herstellung von Glas- und Steinwolle, die in den Gebäuden der 50er- bis 70er- Jahre insbesondere zu Dämmzwecken verwendet wurden. Seit ca. 1996 enthalten Dämmstoffe mit künstlichen Mineralfasern aus gleichen Materialien keine gesundheitsgefährdenden Fasern mehr. Eine völlige Unbedenklichkeit, insbesondere bei der Verarbeitung, sollte jedoch weiterhin mit Skepsis betrachtet werden.

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Formaldehyd

Formaldehyd ist ein giftiges, farbloses, stechend riechendes Gas und zählt zur Gruppe der Aldehyde. Die chemische Schreibweise für Formaldehyd ist CH2O (chemische Summenformel) oder HCHO. Es wird bei vielen tierischen und pflanzlichen Stoffwechselvorgängen gebildet und bei allen Verbrennungsvorgängen freigesetzt. Hauptemittenten sind v. a. Kernkraftwerke, der Autoverkehr, die Hausfeuerung und Zigaretten.

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PCB-haltige Dichtungsmassen (polychlorierte Biphenyle)

PCB-haltige Dichtungen
© M. Sommer
PCB (polychlorierte Biphenyle) wird seit den 50er- Jahren als Weichmacher in dauerelastischen Dichtungsmassen eingesetzt. Eine Unterscheidung in PCB-haltige und PCB-freie Stoffe ist nicht möglich, da derzeit keine Kennzeichnungspflicht bestand. In den üblicherweise im Wohnungsbau verwendeten Silikon- und Acryl-Dichtstoffen und harten Kitten wurde nie PCB verwendet.

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Überblick über Schadstoffe in Innenräumen

Bei der Verwendung von Materialien sind deren Eigenschaften in Bezug auf ihre Umweltverträglichkeit zu beachten. Ein besonderes Augenmerk sollte auf baubiologisch bedenkliche oder gar toxische Bestandteile gelegt werden. Solche Materialien können Allergien auslösen und auf Dauer gesundheitsschädlich wirken. Durch die aus den verwendeten Baumaterialien ausgasenden Stoffe kann die Gesundheit erheblich beeinträchtigt werden. Deshalb sollten natürliche Baustoffe bevorzugt werden.

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PAK – Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe

Bodenbelag mit PAK-Anteil
© D. Kuhn
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sind aus mehreren „kondensierten“ Benzolringen aufgebaute Verbindungen. Die für die Bewertung von PAK-Belastungen herangezogene Leitkomponente ist Benzo[a]pyren. Sie werden durch industrielle und private Verbrennung und den Verkehr (z. B. im Dieselruß) verursacht. Eine zusätzliche Belastung, z. B. durch PAK-haltige Materialien, sollte daher vermieden werden.

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Schwarze Wohnungen und der Fogging-Effekt

Thermografie bei Fogging
© J. Gänßmantel
Seit etwa fünfzehn Jahren wird von plötzlich auftretenden schwarzen Flecken und rußähnlichen schwarzgrauen und ölig schmierigen Ablagerungen in Innenräumen auf Decken und Wänden, aber auch an Fensterrahmen, Fliesen, Gardinen, Steckdosen, Lichtschaltern, Einrichtungsgegenständen usw. berichtet.

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Holzschutzmittel (PCP)

Holz gewann insbesondere im privaten Wohnungsbau in den 50er- bis 70er-Jahren im Innen- und Außenbereich zunehmend an Bedeutung. Der Einsatz von Holzschutzmitteln setzte sich, obwohl nicht notwendig, auch bei im Innenbereich verwendeten Baustoffen aus Holz immer mehr durch.

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Schadstoff Asbest

Schadstoff Asbest
© M. Sommer
Asbest ist ein natürliches Mineral Bestandteil der Erdkruste. Aufgrund seiner für das Bauwesen sehr günstigen Materialeigenschaften (Asbest ist nicht brennbar, chemisch beständig, weist eine sehr hohe Hitzebeständigkeit auf, besitzt eine enorme elektrische und thermische Isolierfähigkeit und verfügt über eine hohe Elastizität, Zugfähigkeit und Adsorptionsfähigkeit) wurde Asbest in mehr als 3.000 Produkten eingesetzt.

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Hinweise auf versteckte Schadstoffe

Versteckte Schadstoffe
© M. Sommer
Im Zeitraum von 1960 bis Mitte der 80er Jahre wurden Substanzen zur Verbesserung der Baustoffeigenschaften (z. B. hinsichtlich des Brandschutzes, der Witterungsbeständigkeit oder der allgemeinen bauphysikalischen Eigenschaften) verwendet, die damals zwar zum Stand der Technik zählten, heute allerdings als Gesundheitsgefahr angesehen werden.

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