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"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

Haftungsfälle vermeiden

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Staubproben

Staubproben
© G. Führer
Schimmelpilzsporen setzen sich in Abhängigkeit von Sporengröße und Zeit auf allen Oberflächen ab. Im Vergleich zu Raumluftuntersuchungen können Staubproben als Langzeitexpositionsparameter eingesetzt werden: Die Ergebnisse einer Raumluftuntersuchung stellen streng genommen die momentane Situation zum Zeitpunkt der Probenahme dar.

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Pilzbefall bei Holzbauteilen - Holzverfärbende Pilze

Nasse Dachschalung mit Pilzbefall
© NovaBiotech Dr. Fechtner GmbH
Mikrobiologisch bedingte Verfärbungen des Holzes sind i. d. R. auf Schimmelpilze und Bläuepilze zurückzuführen. Eine klare Trennung dieser beiden mehr ökologisch und nicht taxonomisch definierten Gruppen ist nicht möglich. Es gibt fließende Übergänge zwischen „Verschimmeln“ und „Verblauen“ des Holzes.

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Laboranalytik

Kultivierung von Nährböden
© G. Führer
Bei einem Verdacht auf Schimmelpilzbefall in Innenräumen sind nach der Probenahme die gewonnenen Proben laboranalytisch auszuwerten. Aus den Untersuchungsergebnissen sind entsprechende Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die weitere Vorgehensweise abzuleiten.

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Holzzerstörende Pilze

Holzzerstörende Pilze
© NovaBiotec Dr. Fechter GmbH
Bauholzpilze wachsen, wie der Name schon sagt, auf Holz und anderen organischen Materialien. Einige von ihnen sind aber auch in der Lage, Mauerwerk, Fußbodenschüttungen u. Ä. zu durchwachsen, sodass ihr Vorkommen nicht auf das Holz beschränkt sein muss. Die Voraussetzung für einen Befall von Bauhölzern mit Schwammpilzen ist eine regelmäßige Feuchtigkeitszufuhr.

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Luftundichtheiten als Ursache für Schimmel

Druckverteilung in einem Gebäude durch Temperaturunterschied
© A. Schwab
In kaum einem Zusammenhang halten sich Vorurteile so hartnäckig wie bei moderner Bauweise mit Wärmedämmung und einer luftdichten Gebäudehülle. Oft hört man – auch von Baufachleuten –, dass man ein Gebäude „nicht so dick einpacken darf, es muss atmen können“.

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Beispiel Lüftungssystem: Neubau eines EFH

Die Erstellung eines Lüftungskonzepts ist notwendig, da das betreffende Gebäude ein Neubau ist. Das Lüftungskonzept ist Teil der notwendigen lüftungstechnischen Planung. In das Lüftungskonzept und die nachfolgende Anlagenauslegung fließen nur die beheizten Räume der Nutzungseinheit ein.

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Temperatur- und Luftfeuchtemessung

Temperatur- und Luftfeuchtemessung
© R. Schlimmer
Um die Ursachen der Feuchte- und Schimmelpilzschäden feststellen zu können, sind Temperatur- und Luftfeuchtemessungen innerhalb einer Wohnung/eines Hauses von großer Wichtigkeit. Sie gehören zu einer soliden Ursachenforschung und sind praktisch Grundlagen für einen Klimaverlauf der einzelnen Räume innerhalb einer Wohnung/eines Hauses.

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Undichte Dampfsperren

Schimmelbefall durch undichte Dampfsperren© G. Führer Zu erkennen durch wasserfleckenartige Wandverfärbungen:
Schäden aufgrund undichter Dampfsperren sind im Anfangsstadium i. d. R. visuell nicht zu erkennen – es sei denn, eine Blower-Door-Messung bestätigt die fehlende Winddichtigkeit der Dämmebene und damit indirekt die mangelnde Funktionsfähigkeit der Dampfsperren im Dachbereich. Stellen sich nach Jahren erste Verdachtsmomente ein, wie z. B. Geruchsauffälligkeiten oder (kleine) Verfärbungen im Dach bzw. Deckenbereich, ist der Schimmelschaden i. d. R. bereits weit fortgeschritten.

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Untersuchungsstrategien und Vorgehen bei verstecktem, nicht sichtbarem Schimmelpilzbefall

Es gibt verschiedene Faktoren, die einen Verdacht auf einen versteckten, „nicht sichtbaren“ Schimmelpilzschaden im Innenraum begründen. Feuchtigkeit als Grundlage für jeden Schimmelpilzbefall muss nur vorübergehend vorliegen. Schimmelpilze sind Überlebenskünstler, ihre Sporen äußerst widerstandsfähig. Sind Schimmelpilze erst einmal gewachsen, verbleiben sie so lange in Innenräumen, bis sie sachgerecht beseitigt werden.

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Materialbeprobung

Materialbeprobung
© G. Führer
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Materialien zu beproben: Bei der Abklatschprobe wird ein Nährmedium gegen eine Fläche gedrückt und anschließend bebrütet. Bei Klebefilmkontaktproben wird Material auf eine durchsichtige Folie überführt und nachfolgend mikroskopisch untersucht. Materialproben können direkt mikroskopiert oder nach Zerkleinerung in Nährlösung kultiviert werden (Verdünnungsverfahren).

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