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"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

Haftungsfälle vermeiden

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Messung mit IR-Thermografie

Durch thermografische Messungen mit der IR-Kamera ist sowohl die Untersuchung auf fehlende oder mangelhafte Wärmedämmung als auch das Auffinden bauphysikalischer Mängel oder versteckter Konstruktionsbestandteile möglich. Hierdurch lassen sich sowohl energetische Mängel und Bauschäden als auch Gewährleistungsansprüche früh kenntlich machen. Auch bei der Schadensfindung im Bereich von Feuchte- und Schimmelpilzschäden werden thermografische Messungen zunehmend eingesetzt. Die IR-Thermografie stellt eine zuverlässige Planungsgrundlage für energetische Gebäudesanierung und Beseitigung von Energieverlusten bei Umbaumaßnahmen dar.

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Funktionsschema zur Schadens- und Schwachstellenanalyse

In diesem Beitrag werden vier mögliche Schritte der Bestandsaufnahme und -analyse von Schäden und Schwachstellen beschrieben. Diesbezüglich ist ein Funktionsschema als Organigramm zur Analyse, Schaden- bzw. Schwachstellenfeststellung und -bewertung dargestellt.

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Bauakustische Messungen

Mikrofon mit Vorverstärker
© S. Berner
Geräusche, gleich welcher Art, werden von Menschen unterschiedlich empfunden und beurteilt. Was dem einen als zu laut erscheint, empfindet der andere noch als erträglich. Schallmessungen erlauben eine objektive und wissenschaftliche Beurteilung von Geräuschen bzw. Beurteilung des schalltechnischen Verhaltens von Bauteilen, Anlagen etc.

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Übersicht über Untersuchungen vor Ort

thermografie
© J. Gänßmantel
Typische Untersuchungen, die am Bauwerk vor Ort durchgeführt werden, sind: Sondierungsbohrungen und Endoskopie zur Erfassung des Gefüges und der Abmessungen, IR-Thermografie zur Bestimmung der Wandaufbauten, Erfassung von charakteristischen Risskennwerten wie Rissverlauf, Rissbreiten und -tiefen, Beobachtung von Bauteilbewegungen, Tragfähigkeit vorhandener Altputze, qualitative Feuchtemessungen, Klimamessungen und Untersuchungen zu Baugrund und hydrogeologischen Verhältnissen.

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Bestandsaufnahme der Anlagentechnik

Die Anlagentechnik der Gebäudetechnik stellt neben der Bautechnik der Gebäudehülle den wichtigsten Untersuchungsgegenstand einer qualitativen Bestandsaufnahme und -analyse von 50er- bis 70er- Jahre-Bauten dar.

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Grundlagen der IR-Thermografie

IR-Wärmebildaufnahme
© H. Garrecht
Die Infrarot (IR)-Thermografie eignet sich hervorragend, um thermische Schwachstellen von Gebäuden zu erfassen. Das Messprinzip der Thermografie beruht darauf, dass jeder Körper mit einer Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunktes (0 K oder –273,15° C ) eine elektromagnetische Strahlung emittiert. Diese Strahlung lässt sich mit einem IR-Thermografiesystem sichtbar machen.

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Feuchtemessung mit der Infrarotkamera

An dieser Stelle soll uns speziell der Unterschied zwischen kapillar aufsteigender und Kondensationsfeuchtigkeit an den Wandoberflächen interessieren. Dazu genügt es den Feuchteverlauf innerhalb der Wand darzustellen. Die Gewichtsprozente der Feuchtigkeit sind hierfür nicht ausschlaggebend. {JCSBOT SUBSCRIPTION=1}

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Feuchtemessung in und an Baustoffen

Hochfrequenzmessung mit dem Baufeuchtigkeits-Widerstands-Messgerät
© R. Schlimmer
Grundsätzlich stehen in der praktischen Anwendung der Feuchtemessung nachfolgende, auf unterschiedlichen Messmethoden basierende Verfahren zur Verfügung: die Gravimetrische Messmethode (Darr-Methode), die Carbid-Messmethode (CM-Messung), die Widerstands-Messmethode, Mikrowellen-Messverfahren, die Kapazitive Messung sowie Messungen über Sorptionsisothermen.

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Präventive Beweissicherung von Schäden an Gebäuden

Rissmonitor zur Rissbreitenüberwachung
© Voggenreiter
Ziel einer präventiven Beweissicherung ist es, die vorliegenden Schäden an einem Bestandsgebäude möglichst umfassend aufzunehmen und zu dokumentieren, bevor an Nachbargrundstücken Baumaßnahmen durchgeführt werden. Dies wird umso notwendiger, je dichter ein Gebiet, in dem ein Neubau entstehen soll, bereits bebaut ist, bzw. bei schwierigen geologischen oder hydrologischen Untergründen.

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Laboruntersuchung von Wandbaustoffen

Lichtmikroskopische Aufnahme
© J. Gänßmantel
Im Vordergrund bei Untersuchungen im Labor stehen im Regelfall die Ermittlung der Rohdichten vorhandener Wandbaustoffe, Analyse des Feuchteverhaltens und werkstoffzerstörender Salze, Untersuchung der Eigenschaften vorhandener, oft bauzeitlicher Baustoffe (Zusammensetzung, Festigkeit, Schadstoffe usw.) und Bestimmung der Art des Befalls mit holzzerstörenden Pilzen oder Insekten.

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