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"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

Haftungsfälle vermeiden

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Balkone – mäßig beanspruchte Abdichtungsflächen mit hohem Fehlerpotential

Instandsetzung des Traufblechs und der Dachrinne© J. Lech Die zurzeit gültigen allgemein anerkannten Regeln der Technik stufen die Abdichtung von Balkonen als mäßig beansprucht ein. Ein fachgerecht ausgeführter oder instand gesetzter Balkon kann dabei mehrere tausend Euro für spätere Schadensbeseitigungen sparen. Worauf bei der Instandsetzung von Balkonen zu achten ist, erfahren Sie in dem nachfolgenden Praxisbeispiel.

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Steil mit Fehler im Detail - Detailfehler bei Steildächern erkennen, vermeiden und beseitigen

Kamin ohne kraftschlüssigem Verbund zum Untergrund© J. Lech Das Dach soll als „Krone des Gebäudes“ schützen und den Niederschlag in die dafür vorgesehene Entwässerungseinrichtung ableiten. Entgegen dem vielfachen Glauben, eine Dachdeckung müsse (wasser)dicht sein, fordern die anerkannten Regeln der Technik zunächst die Regensicherheit einer Dachdeckung. Erst in Kombination mit Zusatzmaßnahmen (z. B. der Unterdeckung/Unterspannung mit regensicheren Detaillösungen) werden Dachdeckungen regensicher, in Verbindung mit Abdichtungen auch dauerhaft wasserdicht sein. Bei den Detaillösungen bedarf es der besonderen Sorgfalt.

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Beispiel zur alternativen Abdichtung bei der Neugestaltung historischer Bausubstanz

Mit dem Umbau des Bamberger Getreidespeichers, einem 1917/1918 erbauten ehemaligen Lagerhaus, wurde eine Gesamt-Nutzfläche von 3600 m² geschaffen. Das vor der Sanierung bereits vom Abbruch bedrohte Gebäude dient jetzt als Gewerbezentrum für verschiedene Handels- und Dienstleistungsunternehmen.

 

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Chemische Verfahren zur nachträglichen horizontalen Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit

Ausblühungen bei Alkalisilikaten
© H. Reul
Bei den so genannten chemischen Verfahren handelt es sich in der Regel um Injektageverfahren, bei denen durch im Mauerwerk angebrachte Bohrlöcher eine Chemikalie mit oder ohne Druck partiell oder flächig eingebracht wird, die durch Aufheben der kapillaren Leitfähigkeit eine horizontale Feuchtigkeitssperre im Mauerwerk aufbauen soll.

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Mechanische Verfahren zur nachträglichen horizontalen Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit

Für die mechanischen Horizontalsperren gilt grundsätzlich, dass die Standsicherheit des Bauteiles während und nach der Durchführung der Maßnahmen gewährleistet sein muss. Weiterhin müssen Hohlräume, die infolge der Arbeiten entstanden sind, kraftschlüssig verschlossen werden.

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Verfahren zur nachträglichen Feuchtigkeitsreduzierung erdberührter Bauteile

11-27-04-02_xsGestaltung von Bewegungsfugen bei Außenabdichtungen
© J. Gänßmantel
Unterschiedliche Einflüsse führen zu einer Feuchtebelastung erdberührter Bauteile und machen eine nachträgliche Abdichtung erforderlich. Dazu muss ein Abdichtungskonzept erstellt werden, in dem die verschiedenen Verfahren und Stoffe zur Außen- und Innenabdichtung Berücksichtigung finden müssen.

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Anforderungen an Durchdringungen, Übergänge und Anschlüsse

Hausanschlüsse verlangen häufig Durchführungen für Gas, Wasser und Telekommunikation, die in der Regel hohe Anforderungen an die Abdichtung stellen. Diese hochwertigen Durchführungssysteme, die in diesem Beitrag näher beleuchtet werden sollen, verhindern Schäden an den sensiblen Schnittstellen der erdberührten Baukonstruktionen.

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Anschlüsse und Dehnfugen

Anschlüsse an Dämmputze (WDVS) müssen unterschnitten und mit Abweisblech ausgeführt werden. Ist der Wandanschluss auf den Dämmputz gesetzt, kann wie folgt verfahren werden:

 

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Polyamid-Injektion

Injektionen im Bauwesen sind nicht neu. Sie stellen bekanntlich spezielle Verfahren in der Bodenverfestigung dar oder dienen zur Herstellung einer wasserundurchlässigen Schicht innerhalb des Erdreiches. Beides geschieht häufig durch Einspritzen von Beton, Chemikalien oder Emulsionen, um eine Baugrube im Grundwasserbereich abzudichten. Das Wirkprinzip basiert in der Regel auf dem Füllen von Rissen oder Hohlräumen (Poren) unter Zuhilfenahme von Druck.

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Sanierung des Wärmeschutzes von Flachdächern

Bei Dachsanierungen sind die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) zu beachten. Da die Anforderungen kontinuierlich gestiegen sind, entsprechen Altdächer im Wärmeschutz nie oder selten dem heutigen Standard. Nach Regeln des Bundesbauministeriums sind Vorgaben der EnEV nicht zu beachten, wenn das Flachdach lediglich in Kleinflächen repariert oder im Ganzen eine Zusatzdichtlage aufgebracht wird.

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