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"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

Haftungsfälle vermeiden

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Die App Bau & Design

Die App Bau & Design In der Bau & Design App des Forum Verlags finden Architekten, Planer, Hauseigentümer und Bauherren alle wichtigen Informationen zu Herstellern und Produkten, die sie bei der Umsetzung ihres Bauvorhabens unterstützen. Die Produkte sind thematisch in Rubriken gegliedert, sodass Sie schnell das Richtige für Ihr Projekt finden oder auch einfach nur stöbern können. Sie wissen genau, wonach Sie suchen? Die praktische Suchfunktion zeigt Ihnen den Wünschen entsprechend alle passenden Produkte.

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Deutscher Bautechnik-Tag 2017 in Stuttgart – Call for Papers

Reform des Bauproduktenrechts Mit einer hochkarätig besetzten Programmjury, an der Vertreter aller Partner der Wertschöpfungskette des Bauens mitwirken, und dem Call for Papers haben die Vorbereitungen zum Deutschen Bautechnik-Tag 2017 begonnen. Der Deutsche Beton- und Bautechnik-Verein E.V. (DBV) als Veranstalter ruft getreu seinem Vereinsleitmotiv „Baukompetenz im Dialog" zur Einreichung von Vorträgen für das Fachprogramm des Kongresses auf.

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Überarbeitetes FDB-Merkblatt Nr. 1 über Sichtbetonflächen von Fertigteilen

Bauschadensportal.de Die Fachvereinigung Deutscher Betonfertigteilbau e.V. (FDB) hat ihr Merkblatt Nr. 1 über Sichtbetonflächen von Fertigteilen aus Beton und Stahlbeton geringfügig überarbeitet und gibt nun die aktualisierte Fassung heraus (sie ersetzt das Merkblatt aus 12/2012). Der Rückzug der Norm DIN 18217, die im Merkblatt zitiert wurde, machte die Überarbeitung notwendig. Alle Bezüge auf diese Norm wurden im Merkblatt gestrichen.

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Urteil des EuGH stellt klar: Zusätzliche nationale Anforderungen für harmonisierte Bauprodukte sind nicht erlaubt

Reform des Bauproduktenrechts Am 16. Oktober 2014 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg ein Grundsatzurteil zum Bauproduktenrecht gefällt und damit das langjährige Vertragsverletzungsverfahren der Europäischen Kommission gegen Deutschland abgeschlossen (Rechtssache C-100/13). Das Deutsche Institut für vorbeugenden Brandschutz e.V. (DIvB) beschäftigt sich seit seiner Gründung im Jahr 2012 intensiv mit diesem Thema. Das Urteil bringt in wichtigen Punkten Klarheit und verpflichtet Deutschland dazu, das nationale System der Bauregellisten grundlegend zu ändern.

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Schonende Reinigung von wärmegedämmten Putzfassaden

Fassadenreinigung mit dem Hochdruckreiniger
Foto: © Kärcher
Eine Fassade sollte nicht nur funktionalen, sondern auch ästhetischen Ansprüchen genügen. Als Visitenkarte des Gebäudes prägt sie dessen Gesamteindruck. Äußere Umwelt- und Witterungseinflüsse können ihn stark beeinträchtigen, so dass eine Reinigung notwendig wird. Dies gilt selbstverständlich auch für Putzfassaden mit Wärmedämmverbundsystem, das auf eine mechanische Belastung empfindlich reagieren kann. Es darf bei der Reinigung nicht angegriffen oder zerstört werden, um die energetischen Eigenschaften der Gebäudehülle nicht zu gefährden. So sind Methoden gefragt, die eine effektive und zugleich besonders schonende Reinigung gewährleisten.

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Porta Nigra - Gipskrusten und Retusche schädigen Steinsubstanz

Porta Nigra
Foto: © Institut für Steinkonservierung e. V.
Für die Zukunft der Porta Nigra muss man nicht schwarzsehen. „Wir haben verschiedene Arten von Schmutzkrusten, Verfärbungen, Beschichtungen und Retusche an der Fassade identifiziert. Deshalb muss das Schadenspotenzial der Oberfläche einzeln bewertet und ein differenziertes Handlungs-Konzept entwickelt werden. Fest steht: Gipskrusten müssen bei der anstehenden Restaurierung entfernt und die Retuschen stark reduziert werden, da sie die Steinsubstanz stark schädigen. Das Äußere der Porta Nigra wird sich nur gering verändern“, sagte am 17. November Dr. Michael Auras vom Institut für Steinkonservierung (IfS) in Mainz bei einer Tagung, bei der die Ergebnisse einer von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Analyse der Schmutzkrusten und des Sandsteins vorgestellt wurden. Zudem lasse eine neue und erstmals angewendete Ultraschallmesstechnik erfolgreich Rückschlüsse auf den Verwitterungszustand der Sandsteine zu.

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WDVS-Fassaden schlagregensicher planen

WDVS-Planungsatlas
Foto: © IWM e.V.
Risse, Feuchteflecken oder Putzabplatzungen sind bei Wärmedämm-Verbundsystemen häufig auf fehlenden konstruktiven Feuchteschutz zurückzuführen. Werden beispielsweise die Anschlüsse an Fensterbänke nicht ausreichend abgedichtet, kann Niederschlagswasser in die Konstruktion eindringen. Um solche Details im Vorhinein richtig zu planen, empfiehlt sich der WDVS-Planungsatlas des Industrieverbandes WerkMörtel e.V. (IWM). Das Online-Tool bietet neben Standarddetaillösungen auch Aufbauempfehlungen, die bei besonders stark bewitterten Einbausituationen die nötige Planungssicherheit bieten.

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Schimmelbildung durch moderne Fenster – Vermieter muss zahlen

Hinweise zur Schimmelbildung durch moderne Fenster
Foto: © VQC e.V.
Schimmel in Haus und Wohnung ist nicht nur unangenehm und ungesund, sondern beschäftigt auch mehr und mehr die Gerichte. Zu einem Urteilsspruch mit Tragweite ist das Landgericht Gießen in seinem Urteil vom 2. April diesen Jahres (1 S 199/13) gekommen. In dem Urteilsspruch geben die Juristen einem Mieter recht, der wegen Schimmelbildung in seiner Wohnung die Miete um 15 Prozent minderte.

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DBU fördert Projekte zur Dachbegrünung

Bauschadensportal.de In keinem Land gibt es so viele grüne Dächer wie in Deutschland. Dabei ist die Erfindung schon Jahrhunderte alt. Nun gibt es heutzutage zwar keine Wohngruben mit Grasabdeckungen mehr, aber Flachdächer und geneigte Dächer bieten großes Potenzial für Dachbegrünungen. Sie haben positive Auswirkungen für Umwelt, Natur und Gebäude und können stadtökologische Probleme und Auswirkungen des Klimawandels wie Starkregenfälle oder Hitzeperioden entschärfen. „Begrünte Dächer verbessern das Mikroklima in den Städten, weil sie Kohlenstoff binden und durch den Verdunstungseffekt die Umgebung abkühlen“, sagt Dr. Heinrich Bottermann, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Deshalb unterstütze die DBU Forschungsprojekte etwa zum Wärmedämmverhalten oder zur Identifizierung von potenziellen Dachflächen, um den grünen Dächern weiter zum Durchbruch zu verhelfen.

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Altbauten mit nachwachsenden Rohstoffen sanieren

Broschüre Altbausanierung mit nachwachsenden Rohstoffen
Bild: © Fachagentur
Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)
Die neue Publikation „Altbausanierung mit nachwachsenden Rohstoffen“ der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) ist ein Nachschlagewerk für Handwerker und Planer. Die praxisnahen Hinweise aus der Berufserfahrung des Autors führen den Leser an die vielfältigen Erfordernisse einer nachhaltigen Altbausanierung heran.

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