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"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

Haftungsfälle vermeiden

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Schlank, leicht, leistungsstark

Knauf Ausblick Dach + Holz, 18. – 21.2.2014: Auf einem gemeinsamen Stand präsentieren die Partnerunternehmen Knauf Gips, Knauf Insulation, Knauf Aquapanel und Knauf Integral ihre Neuheiten (Halle 7, Stand 7.103).
© Knauf  

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Planer müssen Bauherren nach dem Geld fragen

Bauschadensportal Über Geld spricht man nicht! Was früher als vornehm galt, zählt nicht mehr. Im Gegenteil: Planer sollten unter allen Umständen frühzeitig mit ihren Auftraggebern übers Geld sprechen, rät die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht). So jedenfalls sieht es der Bundesgerichtshof in seinem Urteil von 21. März 2013 (BGH Urteil v. 21.03.2013, NJW 2013, 1593). Demnach begeht der Planer einen Fehler, wenn er nicht bereits in der Grundlagenermittlung nach den wirtschaftlichen Verhältnissen seines Auftraggebers für das Bauvorhaben fragt.

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Neue Systembroschüre des Fachverbandes Wärmedämm-Verbundsysteme schafft Klarheit

FV WDVS Der Einsatz von Systemen wird in der Baustoffbranche derzeit wieder intensiv diskutiert. Dabei geht es u.a. um die Frage, ob und für welchen Zweck offene, halboffene oder geschlossene Systeme am besten geeignet sind. Für Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) ist diese Frage aus Sicht des FV WDVS und der Handwerksverbände klar, denn WDVS tragen den Begriff „System“ ja bereits im Namen. In der neuen Broschüre „Im System verbunden“ hat der FV WDVS die wichtigsten Fakten und Konsequenzen zum Thema übersichtlich dargestellt.
© FV WDVS  

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Steigendes Grundwasser führt zu gravierenden Schäden an der Bausubstanz

Bauschadensportal.de Deutlich weniger Wasserverbrauch in Privathaushalten, Industrie und Gewerbe führt zu steigendem Grundwasser, das tiefer liegende Bauwerke angreift. Um schwerwiegende Schäden an der Bausubstanz, an Stützen und Bewehrungen von Kellern, Tiefgaragen, Fahrstuhlschächten oder Tunneln zu verhindern, rät die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH zu einem Baugrundgutachten vor Beginn von Neubaumaßnahmen.

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9 Milliarden Fehlerkosten im Jahr

Bauschadensportal.de Das Baugeschehen in Deutschland ist nach wie vor von hohen Fehlerkosten dominiert. Die von BauInfoConsult telefonisch befragten Architekten, Bauunternehmer und SHK-Installateure schätzen den Anteil der Fehlerkosten am gesamten Branchenumsatz 2012 auf im Schnitt 12 Prozent – das wären allein bezogen auf den statistisch erfassten baugewerblichen Umsatz im Jahr 2012 Fehlerkosten in Höhe von 9 Milliarden Euro.

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Neuer RAL Ratgeber Holz

RAL Ratgeber Holz Holz wird als Werkstoff immer beliebter. Es schafft eine behagliche Wohnatmosphäre, ist flexibel einsetzbar und vor allem umweltfreundlich. Worauf sollten Verbraucher zum Beispiel beim Kauf von Massivholzmöbeln und Innentüren achten? Warum herrscht in Holz- und Blockhäusern ein besonders angenehmes Wohnklima? Was zeichnet hochwertiges Brennholz oder wirkungsvolle und umweltfreundliche Holzschutzmittel aus? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt der neue RAL Ratgeber Holz. Auf 80 Seiten beschreibt er die Vorteile dieses natürlichen Werkstoffs. Der Leser erhält viele Tipps und Anregungen für den Umgang damit und erfährt, welche Gütezeichen für Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Holz relevant sind – von der Kundenberatung im Holzhandel, über das Leben im Holzhaus, dem Hausausbau mit Holz bis hin zur Baum- und Waldpflege.
© RAL  

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Konzeption als Grundlage einer dauerhaft dichten Gebäudehülle

Bauschadensportal.de Luftdichtheit entsteht nicht einfach so auf der Baustelle. Um eine dauerhaft luftdichte Gebäudehülle zu erreichen, kommt es auf umsichtige Planung an, die sämtliche Phasen des Bauablaufs mit einschließt. Daher setzen einschlägige Normen, Regelwerke und Förderbedingungen für energieeffizientes Bauen ein entsprechendes Luftdichtheitskonzept voraus. Dennoch stoße man immer wieder auf Gebäude, deren Dichtheitsmängel eine ungenügende oder sogar fehlende Konzeption erkennen ließen, beobachtet man beim Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen (FLiB e. V. ).

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Neue Energieeinsparverordnung für Gebäude beschlossen

Bauschadensportal Am 16. Oktober hat das Bundeskabinett die Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV) beschlossen. Zuvor hatte der Bundesrat Anfang Oktober nach monatelangem Tauziehen der neuen Verordnung mit Auflagen zugestimmt. Die wichtigste Neuerung: Neubauten in Deutschland werden künftig energieeffizienter.

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Neue Richtlinie VDI 3809 Blatt 2 Einheitliche Prüfung von Feuerwehraufzügen

Bauschadensportal.de Dieses Hinweisschild kennt jeder: „Aufzug im Brandfall nicht benutzen“. Doch für die Feuerwehr kann ein Feuerwehraufzug im Brandfall ein Rettungsweg oder auch ein Hilfsmittel zum Transport von Einsatzkräften und Material sein. Das gilt jedoch nicht für jeden beliebigen Aufzug: Ein Feuerwehraufzug muss als solcher ausgewiesen sein und besondere Anforderungen erfüllen. Von seiner Betriebssicherheit und Wirksamkeit im Feuerwehrbetrieb hängen Leib und Leben der Einsatzkräfte ab.

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Neue Richtlinie VDI 2067 Blatt 10 - Energiebedarf von Gebäuden berechnen

Neue Richtlinie VDI 2067 Blatt 10 Die Richtlinienreihe VDI 2067 behandelt die Berechnung der Wirtschaftlichkeit von gebäudetechnischen Anlagen. Sie gilt für alle Gebäudearten. Da die Berechnung des Energiebedarfs schrittweise erfolgt, ist die Richtlinienreihe in mehrere Blätter gegliedert. Die neu erschienene Richtlinie VDI 2067 Blatt 10 „Wirtschaftlichkeit gebäudetechnischer Anlagen; Energiebedarf von Gebäuden für Heizen, Kühlen, Be- und Entfeuchten“ beschreibt die Berechnung des Energiebedarfs von Gebäuden und Räumen, deren Raumkonditionen eingehalten werden sollen und denen folglich Energie und Stoffe zugeführt oder aus ihnen abgeführt werden müssen.
© VDI  

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