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"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

Haftungsfälle vermeiden

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Planungsfehler und Rost häufigste Gründe für große Wasserschäden im Sanitärbereich

Wasserschaden durch Korrosion und Planungsfehler
© DEKRA
Schlamperei und Korrosion, oft verursacht durch Planungsfehler, sind die häufigsten Gründe für große Wasserschäden im Sanitärbereich. Auch mangelhafte oder billige Bauteile sind eine Gefahrenquelle, wie die neue DEKRA Wasserschaden-Studie zeigt. Sie nahm knapp 200 Schäden genau unter die Lupe, deren Ursache zunächst unklar war.

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CE-Check bietet Sicherheit bei Fenstern und Außentüren

10-18-01-01CE-Check bestätigt korrekte CE-Kennzeichnung
© ift Rosenheim
Seit dem 1. Februar 2010 muss das CE-Zeichen auch auf Fenstern und Außentüren angebracht werden. Das Verfahren ist bei Architekten und Bauherren weitgehend unbekannt, und die Ermittlung der Leistungseigenschaften der Bauteile durch Messung, Berechnung oder Tabellenverfahren ist komplex. Planer, Investoren und Bauherren brauchen aber für ihre Kauf- und Investitionsentscheidung verständliche und glaubwürdige Informationen und Nachweise. Deshalb hat das ift Rosenheim den CE-Check entwickelt, mit dem die Normenkonformität, die formale Richtigkeit der CE-Kennzeichnung sowie vorhandene Qualitätssysteme bestätigt werden.

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Bundeskabinett stimmt Änderung der Vergabeverordnung zu

Vergabeverordnung
© A. Jahn / FVHG
Das Bundeskabinett hat gestern den Änderungswünschen des Bundesrates vom 26. März 2010 zu der vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie erarbeiteten Verordnung zur Anpassung der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung - VgV) sowie der Verordnung über die Vergabe von Aufträgen im Bereich des Verkehrs, der Trinkwasserversorgung und der Energieversorgung (Sektorenverordnung - SektVO) zugestimmt. Die Änderungswünsche betrafen im wesentlichen formelle Änderungen.

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Gipsfaserplatten nach DIN EN 15283-2

Die Industriegruppe Gipsplatten im Bundesverband der Gipsindustrie e. V. hat ein Merkblatt für die Verspachtelung von Gipsfaserplatten nach DIN EN 15283-2 (2009-12) herausgegeben. Das Merkblatt will Architekten, Planern und Verarbeitern ein wirksames Werkzeug zur Schaffung einheitlicher und klarer vertraglicher Vereinbarungen an die Hand geben.

 

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Kleinfeuerungsanlagenverordnung am 22. März 2010 in Kraft getreten

Bauschadensportal.de Für Holzheizungen, Kaminöfen und andere kleine Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe gelten seit dem 22. März 2010 neue Umweltauflagen. Holz ist als regenerative Energiequelle aus Klimaschutzgründen ein sinnvoller Brennstoff zur Wärmeerzeugung. Die Verfeuerung von Holz in Kleinfeuerungsanlagen in Räumen setzt jedoch verschiedene Luftschadstoffe wie Feinstaub frei und führt zu Geruchsbelästigungen – und dies in zunehmendem Maße. „Mit den neuen Grenzwerten werden Luftschadstoffe an der Quelle reduziert. Sie sorgen für eine bessere Luft, Gesundheit und mehr Lebensqualität. Damit ist ein wichtiger Baustein für eine nachhaltige Umweltpolitik gelegt“, sagte Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen.

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Intakte Abwasserleitungen und -kanäle

Kanalbau© RAL Die Güte- und Prüfbestimmungen der RAL Gütegemeinschaft Kanalbau werden um die Ausschreibung und Bauüberwachung bei der grabenlosen Verlegung und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen (ABV) erweitert. Die neue Beurteilungsgruppe hat das Anerkennungsverfahren beim RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. erfolgreich durchlaufen.

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Verantwortung des Mieters beim Aufstellen von Möbeln

Schimmel durch falsche Möblierung
© J. Gänßmantel
Unter dem Stichwort "Möblierung" wird dem Mieter laut Rechtsprechung grundsätzlich nicht zugemutet, auf das Aufstellen von Möbeln an Außenwänden zu verzichten, wenn er einen Wandabstand von wenigen Zentimetern einhält. Es zählt zur Gebrauchstauglichkeit eines Wohnraumes, dass er in üblicher Art und mit handelsüblichen Möbeln eingerichtet werden kann. Diese Rechtsprechung wird durch neuere Urteile bestätigt.

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Neue VDI-Richtline zur Standsicherheit

10-07-02-01_vdi Die Richtlinie VDI 6200 (Standsicherheit von Bauwerken; Regelmäßige Überprüfung) beschreibt, wie regelmäßige Überprüfungen der Standsicherheit von Immobilien strukturiert, effizient und wirtschaftlich durchzuführen sind, um Bauschäden zu verhindern.
Sie gibt Beurteilungs- und Bewertungskriterien, bewährte Checklisten, Handlungsanleitungen und Empfehlungen zur Beurteilung der Standsicherheit baulicher Anlagen. Für Bestands- als auch Neubauten umfasst sie ebenfalls Kriterien zur Instandhaltung. Die Richtlinie stuft die Bauwerke in eine Schadensfolgeklasse und in eine Robustheitsklasse ein.
© VDI  

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