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"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

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Tritt- und Luftschallschutz bei Estricharbeiten des Vermieters

Bauschadensportal.de Der Bundesgerichtshof hat sich mit der Frage befasst, welcher Maßstab anzulegen ist, um zu beurteilen, ob eine Mietwohnung in schallschutztechnischer Hinsicht einen Mangel aufweist. Der Kläger ist seit dem Jahr 1985 Mieter einer Wohnung der Beklagten in Mannheim. Das Gebäude, in dem sich die Wohnung befindet und das im Eigentum der Beklagten steht, war während des Zweiten Weltkriegs beschädigt und im Jahr 1952 wieder aufgebaut worden.

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Wo schwächelt die luftdichte Gebäudehülle? Verbreitete Problemstellen im Überblick

Gebäudeluftdichtheit
© FLiB e.V.
Beim Überprüfen der Gebäude-Luftdichtheit stoßen Experten auf die immer wieder gleichen Schwachpunkte. Teils entstehen diese bereits aufgrund mangelnder Planung oder beim Erstellen der luftdichtenden Ebene. Teils sind sie Folge von Unachtsamkeiten beim anschließenden Innenausbau.

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CE-Kennzeichnung von Fugendichtstoffen nach EN 15651

Bauschadensportal.de Die Deutsche Bauchemie hat eine Infoschrift zur CE-Kennzeichnung von Baudichtstoffen nach EN 15651 unter der Maßgabe der neuen ab 1. Juli 2013 in vollem Umfang geltenden Bauproduktenverordnung (BauPVO) veröffentlicht. Damit soll Herstellern von Baudichtstoffen die CE-Kennzeichnung ihrer Produkte im Sinne der BauPVO erleichtert werden.

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Neue Infoschrift "Elastische Fugen im Sanitärbereich"

Bauschadensportal.de Eine Projektgruppe des Fachausschusses 7 (Baudichtstoffe) der Deutschen Bauchemie hat die neue Informationsschrift „Elastische Fugen im Sanitärbereich“ erstellt. Sie richtet sich vor allem an Planer von Sanitärräumen sowie an das ausführende Fachhandwerk.

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Im und am Haus mit Holzfasern dämmen

Bauschadensportal.de Geht nicht gibt es bei Holzfaserdämmstoffen so gut wie nicht: Von der Zwischensparrendämmung unterm Dach über die Trittschalldämmung von Estrichböden, die Bekleidung nichttragender Innenwände über das Dämmen oberster Geschossdecken bis hin zur Energie sparenden Ummantelung von Fassaden findet sich im und am Haus ab Oberkante Kellerdecke so gut wie keine Fläche, die sich nicht mit Holzfaserprodukten dämmen ließe.

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Sichere und tragfähige Grundlage für Schwergewichte: Halbstarre Deckschichten mit dem RAL Gütezeichen

RAL Gütezeichen
© RAL
Ob sie einen Airbus A380 mit seinem Startgewicht von mehr als 180 Golf-Personenwagen tragen oder tonnenschwere Baumaschinen, als Stellfläche für vollgeladene Container dienen oder als Parkhaus: Halbstarre Deckschichten sind immer eine sichere Grundlage und für besonders hohe Belastungen geeignet. Sind sie fachmännisch und aus hochwertigem Material hergestellt, dann verbinden sie die Flexibilität und Fugenlosigkeit von Asphalt mit der hohen Tragfähigkeit und Verschleißfestigkeit von Beton. Halbstarre Deckschichten mit dem RAL Gütezeichen vereinen diese Eigenschaften. Die Güte- und Prüfbestimmungen, die Voraussetzung für die Verleihung des Gütezeichens sind, wurden jetzt überarbeitet und aktualisiert.

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Fertighaushersteller wird Mitglied der Gütegemeinschaft energieeffiziente Gebäude

RAL Gütezeichen
© RAL
Zum Jahresanfang begrüßte die Gütegemeinschaft energieeffiziente Gebäude e. V., Biberach, das erste Bauunternehmen in ihren Mitgliedsreihen: den Fertighaushersteller Partner-Haus GmbH mit Sitz in Medebach. Zuvor hatte sie das RAL-Gütezeichen energieeffizientes Gebäude (RAL-GZ 965) für die Bauplanung des „Passivhaus Pur 1.0“-Fertighauses des sauerländischen Unternehmens vergeben. Das Gütesiegel bestätigt, dass das begutachtete Musterhaus von seiner Grundanlage her die strengen Vorgaben der Prüforganisation an Passivhäuser erfüllt.

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Gebäudeluftdichtheitstest – aber richtig!

Welches Innenvolumen hat das Prüfobjekt?
Foto: FLiB e. V.
Wer einen Luftdichtheitstest beauftragt, will in der Regel den energetischen Standard eines Gebäudes überprüfen oder Informationen über die Qualität der Bauausführung gewin­nen. Doch so, wie es beim Bauen zu Mängeln kommen kann, ist auch das Prüfinstrument Luftdichtheitsmessung selbst nicht immun gegen Fehler. Der Fachverband Luftdicht­heit im Bauwesen (FLiB e. V., Berlin) stellt in loser Abfolge typische Problemfelder vor. Das Ziel: Anbieter wie Auftrag­ge­ber für mögliche Fehlerquellen zu sensibilisieren und da­durch einen hohen Qualitätsstandard der Dienstleistung zu sichern.

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Tipps für den Dichtheitstest großer Gebäude: Vorbereitung ist (fast) alles

Dichtheitstest
© FLiB e.V.
Wer für ein großes Gebäude einen Luftdichtheitstest plant, sollte besonderen Wert auf gründliche Vorbereitung legen. Denn je größer das Prüfobjekt ausfällt, desto leichter werden aus zunächst kleinen Unachtsamkeiten echte Hindernisse. Daher ist es für Messteams und ihre Auftraggeber ratsam, ein bis zwei Wochen vor dem eigentlichen Messtermin eine gemeinsame Gebäudebegehung einzuplanen. Das empfiehlt der in Berlin ansässige Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen (FLiB e. V.). Ein solcher Rundgang helfe beispielsweise, Mehrkosten für zusätzliche Gebäudepräparationen oder geplatzte Messtermine zu vermeiden.

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Brandschutzauflagen verteuern Großprojekte

Großprojekte, die finanziell aus dem Ruder laufen, beschäftigen die Bauwelt nicht erst seit dem Debakel um den neuen Berliner Flughafen. Ob Elbphilharmonie, Stuttgart 21, Nürburgring oder einst der Neubau des Plenarsaals des Bundestags in Bonn, der in 20 Jahren mehrfach umgeplant wurde – sie alle kamen und kommen zum Schluss erheblich teurer als zunächst veranschlagt. „Die Ursachen dafür sind vielfältig und wurden in den vergangenen Wochen in der Fachwelt ausgiebig diskutiert. Was immer wieder zu kurz kommt, ist die ausreichende Planungszeit. Komplexe Bauvorhaben lassen sich nicht baubegleitend planen“, konstatiert Heike Rath, Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht und Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der ARGE Baurecht im DAV.

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