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"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

Haftungsfälle vermeiden

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Fachverband veröffentlicht Merkblatt "Außentreppen"



Der Fachverband Fliesen und Naturstein (FFN) im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes hat ein neues Merkblatt „Außentreppen – Treppen aus keramischen Fliesen und Naturwerksteinen im Außenbereich“ veröffentlicht. Das Merkblatt stellt die vier wichtigsten Ausführungsarten von Freitreppen dar. Es ergänzt damit die DIN 18065 zum Treppenbau, die keine Freitreppen berücksichtigt.

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Neuerscheinung der Richtlinie "Fassadensockelputz/Außenanlagen"



Die Richtlinie "Fassadensockelputz/Außenanlagen" wurde im Januar 2013 vom Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg e.V. neu aufgelegt und bereits in dritter Auflage herausgegeben.

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GTÜ warnt vor Schäden bei der Verlegung von Natursteinen auf Außentreppen und Terrassen



Mit dem Frühjahr beginnt die Saison für Fliesen- und Plattenarbeiten im Außenbereich. Dabei wird zunehmend Naturstein verwendet, der nicht nur in der Optik, sondern Dank industrieller Fertigung auch im Preis überzeugt. Um Ärger und unnötige Kosten zu vermeiden, gibt die GTÜ – Gesellschaft für Technische Überwachung mbH Hinweise für die Auswahl des richtigen Materials und fachgerechte Verlegung der Steine.

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Sicherstellung der Trinkwasserhygiene in Gebäuden - Neue Richtlinie VDI/DVGW 6023

Neue Richtlinie VDI/DVGW 6023
© VDI
Trinkwasserhygiene in Gebäuden hat einen großen Einfluss auf die Gesundheit der Bewohner. Jedes Jahr erkranken nach Schätzungen des Umweltbundesamts allein in Deutschland ca. 30.000 Menschen an einer Lungenentzündung, die durch Legionellen hervorgerufen wird. Infektionsquellen sind häufig Trinkwasser-Installationen, die falsch geplant, ausgeführt oder betrieben werden. Wie die Qualität des Trinkwassers bis hin zur letzten Entnahmestelle gesichert werden kann, zeigt die neue Richtlinie VDI/DVGW 6023.

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Innendämmung mit dem RAL Gütezeichen bewahrt vor Ärger

Gütezeichen Innendämmung
© RAL
Eine intakte Innendämmung von Gebäuden verringert Energieverluste und damit auch die Heizkosten. Wird sie allerdings unsachgemäß hergestellt oder angebracht, kann sie teure Schäden verursachen.

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Heizungsanlagen: Bei falschem Füllwasser drohen Schäden

Schutz vor Kalk und Korrosion
© perma-trade
Moderne Heizungstechnik sollte nicht nur energieeffizient arbeiten, sondern vor allem dauerhaft störungsfrei funktionieren. Beide Aspekte liegen nur bis zu einem gewissen Grad in den Händen der Hersteller. Denn das Wasser, das in der Heizungsanlage zirkuliert, spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, da es in ständiger Wechselwirkung mit dem System steht. Handelt es sich dabei um herkömmliches Leitungswasser, sind die Probleme oft vorprogrammiert.

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Rohrbrüche unter Straßen können angrenzende Gebäude erheblich schädigen



Feuchte Wände, Schimmelbildung, Wasseraustritt treten auf Grund von Rohrbrüchen in den Wintermonaten besonders häufig auf. Neben Verstopfungen oder Überbelastungen der Kanalisation kommen dabei vor allem weniger augenfällige Rohrbrüche an Kanalrohren als Ursache in Frage. Die GTÜ – Gesellschaft für Technische Überwachung mbH weist darauf hin, dass wegen der hohen Schadstoffbelastung schnell und langfristig sehr hohe Kosten zur Beseitigung des Schadens entstehen können. Dies kann durch umfassende Untersuchungen der Kanalrohre verhindert werden.

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Korrosionsgeschützte Unterkonstruktions-Systeme für Decke und Wand

C5-Beschichtung
© Protektorwerk
Da Umwelteinflüsse Stahl angreifen können, setzt die Verwendung in besonders beanspruchten Einsatzbereichen einen wirkungsvollen Korrosionsschutz voraus. Protektor bietet Lösungen für den Trockenbau, die auf die unterschiedlichen Korrosionsschutz-Anforderungen abgestimmt sind.

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Tücken bei Gebäudeabbrüchen durch unzureichende Beweissicherung an nachbarlichen Bauwerken

Tücken bei Gebäudeabbrüchen
© GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH
Maßnahmen des Stadtumbaus zur Beseitigung städtebaulicher Missstände sind oftmals mit Abbrüchen von Bauwerken verbunden. Beeinträchtigungen der nachbarlichen Gebäude sind dabei zu vermeiden. Aber auch bauliche Anlagen wie Stützmauern, Einfriedungen und Tore sind gefährdet. Erschütterungen, Baugrundentlastungen, Wassereintrag, geringerer Wärmschutz, Lärm und Schmutz sind nur einige der möglichen Einflussgrößen. Risse und Verschmutzungen an Dach und Fassaden, Schieflagen der Bauwerke, Brüche an Grundleitungen, Feuchtschäden an Kellerwänden und Fassaden können die Folge sein.

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Leitfaden für Abdichten von Abläufen und Rinnen im Verbund mit Fliesen und Platten veröffentlicht



Zur Vermeidung von Bauschäden muss der Übergang zwischen Ablauf und Verbundabdichtung in Bädern, Küchen und gewerblich genutzten Flächen dauerhaft dicht ausgeführt werden. Das erfordert eine sorgfältige Planung, Produktauswahl und bauliche Ausführung. Hier gibt der Leitfaden „Hinweise für die Planung und Ausführung von Abläufen und Rinnen in Verbindung mit Abdichtungen im Verbund“ des Fachverbands Fliesen und Naturstein (FFN) im Zentralverband des Deutschen Baugewerbespraxisrelevante Hinweise.

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