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"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

Haftungsfälle vermeiden

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Frost - Gefahr für wasserführende Leitungen



Leitungswasserschäden treten etwa sechs Mal häufiger auf als Feuerschäden: Rund 1,5 Millionen Mal im Jahr wird alleine den Versicherern ein Wasserschaden gemeldet. „Frost steht dabei ganz oben auf der Verursacherliste“, sagt Dr. Hans-Hermann Drews, Geschäftsführer des Kieler Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS). Das IFS zeigt, wo besondere Gefahren drohen, und hat dazu eine Wintercheckliste für wasserführende Leitungen in beheizten und unbeheizten Gebäuden entwickelt (www.ifs-kiel.de/08_titel/2012/IFS_Frostcheck.pdf).

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Studie zeigt, warum öffentliche Großbauprojekte scheitern



Mehrfach aufgeschobene Eröffnungstermine, explodierende Kosten und massive Fehlplanungen - in den letzten Monaten und Jahren sind solche Probleme bei öffentlichen Großbauprojekten nahezu zur Selbstverständlichkeit geworden. Der Flughafen Berlin-Brandenburg (BER), Stuttgart 21 oder die Hamburger Elbphilharmonie sind dafür längst Paradebeispiele. In einer aktuellen Studie deckt die Technologie- und Innovations-Beratungsgesellschaft Invensity typische Stolperfallen bei Planung und Durchführung solcher Projekte auf und zeigt Optimierungspotentiale.

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Kommunen brauchen 53 Mrd. EUR zum Abbau von Barrieren



Der demographische Wandel ist für deutsche Kommunen, kommunale Unternehmen und soziale Organisationen eine der großen Herausforderungen der Zukunft: Bis 2030 müssen sie 53 Mrd. EUR für den Abbau von Barrieren in der Infrastruktur investieren. Dies geht aus der Studie "Altengerechter Umbau der Infrastruktur: Investitionsbedarf der Städte und Gemeinden" hervor, die das Deutsche Institut für Urbanistik im Auftrag der KfW erstellt hat.

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Bayerische Denkmalschutzbehörden dürfen Baudenkmäler besichtigen und fotografieren



Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat mit Beschluss vom 10. Januar 2013 zum Fall der sog. Max-Villa am Starnberger See entschieden, dass die Denkmalschutzbehörden berechtigt sind, Baudenkmäler außen und innen zu besichtigen und die dabei getroffenen Feststellungen durch Fotografien zu dokumentieren, soweit dies zur Erhaltung des Baudenkmals dringend erforderlich erscheint.

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Schimmelpilzspürhunde auf dem Vormarsch



Sie sehen aus wie ganz normale Hunde, gehören verschiedenen Rassen an, sind aber etwas Besonderes: Sie sind dafür ausgebildet, mit ihrer feinen Nase Schimmel im Haus aufzuspüren. Seit einigen Jahren sind die Vierbeiner bundesweit im Einsatz. Die ersten Schimmelspürhunde gab es in Schweden. Dort und in Dänemark haben sie inzwischen auch gelernt, den Hausschwamm, einen aggressiven holzzerstörenden Pilz, zu erschnüffeln.

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Planungsgrundsätze und besondere Hinweise für Solaranlagen auf Flachdächern

Merkblatt Solar Allein im Jahr 2011 beliefen sich die Investitionen in Photovoltaik auf 15 Milliarden Euro, rund 65 % der gesamten Investitionen in erneuerbare Energien (BMU, AGEE-Stat). Als Standort für Solaranlagen dienen häufig Flachdächer, sowohl im Gewerbe- als auch im Wohnbau, bei Neubau- und Bestandsimmobilien. Was es bei der Planung einer Solaranlage auf einem Flachdach zu beachten gilt, ist im "Merkblatt Solar" des vdd zusammen gestellt.

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Rohbauten im Winter vor Eis und Schnee schützen

Bauschadensportal.de Winterwetter setzt nicht nur Menschen zu, sondern auch Bauten, vor allem, wenn sie noch nicht fertig sind. Dann schneit es in ungeschützte Kellerabgänge und regnet in offene Mauerkronen. Dabei entstehen schnell teure Schäden. "Baufirmen sind zwar verpflichtet die Baustelle im Winter abzusichern, aber nicht alle tun das auch", weiß Dipl.-Ing. Hildegard Brunner, Bausachverständige des Verbands Privater Bauherren (VPB).

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Konzepte zur Entrauchung im Überblick

Bauschadensportal.de Im Brandfall werden Flucht, Rettung und Löschangriff vorwiegend vom entstehenden Rauch und weniger von der Brandhitze beeinflusst. Der effektive Umgang mit dem Rauch ist daher entscheidend, um Personen- und Sachschäden so gering wie möglich zu halten. Das "Grundlagenpapier Entrauchung", zusammengestellt vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA), trägt die wesentlichen Grundlagen des Themas aus rechtlicher, physikalischer sowie technischer Sicht zusammen und beschreibt die dazu passenden technischen Lösungen.

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Trinkwasserverordnung mit neuen Anforderungen an Werkstoffe und Materialien in Kraft getreten

Bauschadensportal.de Die Trinkwasserverordnung führt nun erstmals verbindliche Regeln für Materialien und Werkstoffe ein, die in Kontakt mit Trinkwasser kommen. Das sehen aktuelle Änderungen vor, die am 13. Dezember 2012 in Kraft getreten sind.

Dort wo Verunreinigungen des Trinkwassers festgestellt werden, entstehen diese meistens in der Trinkwasser-Installation im Gebäude, d. h. durch falsche Materialien für Rohre, Armaturen oder Schläuche. Fehler bei Planung, Einbau und Materialauswahl der Installation können zur Vermehrung von Krankheitserregern wie Legionellen führen, die für Lungenentzündungen verantwortlich sind. Durch die Änderung der Trinkwasserverordnung kann das Umweltbundesamt (UBA) nun zur Bewertung der hygienischen Eignung von Werkstoffen und Materialien verbindliche Anforderungen festlegen. Diese werden die bisher unverbindlichen Leitlinien nach und nach ersetzen.

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Umweltfreundliche Wärmedämm-Verbundsysteme für Bestandsbauten

Bauschadensportal.de Der Trend bei Neubauten geht zunehmend zum Passiv- beziehungsweise Plusenergiehaus. Allerdings gibt es in Deutschland auch einen großen Teil an bereits bestehenden, sanierungsbedürftigen Wohngebäuden. Konkret rechnet man in den nächsten 20 Jahren bei fast der Hälfte aller deutschen Wohnhäuser mit energetischem Sanierungsbedarf. Bei einem Bestand von rund 40,2 Millionen Wohnungen entspräche das einer Million zu sanierender Gebäude pro Jahr. Diese Immobilien müssen beispielsweise mit einer nachträglichen Dämmung versehen werden. Dabei kommen häufig Wärmedämm-Verbundsysteme zum Einsatz.

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