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"der bauschaden"

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Bauschäden fachgerecht sanieren

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VDI Richtlinienreihe zum Abbau von Barrieren im Alltag

Bauschadensportal.de Möglichst selbstständig zu leben und das Umfeld weitgehend ohne fremde Hilfe zu nutzen, ist auch im hohen Alter und bei Behinderung das Ziel vieler Menschen. Zudem wird es aus volkswirtschaftlichen und sozialen Gründen immer wichtiger, den Verbleib älterer und behinderter Menschen in Wohnungen ihres normalen Umfelds zu ermöglichen, die Nutzung ihrer Wohnungen zu erleichtern und Selbstständigkeit im Alter und bei Behinderung zu erhalten. Die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik gibt im Dezember drei neue Blätter der Richtlinienreihe VDI 6008 "Barrierefreie Lebensräume" heraus, die Empfehlungen und Ausgestaltungen zum Abbau von Barrieren im Alltag aufzeigen.

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Wartungs- und Prüfpflichten von Türen und Toren

Rollgitter mit Lichtschranke
© Teckentrup GmbH & Co. KG
Türen mit Sonderfunktionen (insbesondere Feuerschutztüren), Feststellanlagen sowie „kraftbetätigte Tore und Türen“ sind re­gelmäßig zu prüfen und zu warten. Was, wann und wie zu warten ist, bestimmen eine Reihe von Vorschriften. Zu beachten sind u. a. die Unfallverhü­tungsvorschriften (UVV) und die Vorgaben der Landesbau­ordnungen. Hinzu kommen die Richtlinien der Hersteller und die der Verbände, z. B. die Richtlinie des „Industrieverbandes Tore Türen Zargen“ (ttz) „Sicherheitsüberprüfung und Wartung von Feuer- und/oder Rauchschutzabschlüssen“.

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DIN EN ISO 7010 für einheitliche Sicherheitskennzeichnung erschienen

Sicherheitszeichen
© DIN Deutsches Institut für
Normung e. V.
Eine eindeutige und über alle Grenzen hinweg einheitliche Sicherheitskennzeichnung kann lebensrettend sein. Die im Oktober 2012 erschienene Norm DIN EN ISO 7010 "Graphische Symbole - Sicherheitsfarben und Sicherheitszeichen - Registrierte Sicherheitszeichen" legt Sicherheitszeichen fest, die für den Zweck der Unfallverhütung, des Brandschutzes, des Schutzes vor Gesundheitsgefährdungen und für Fluchtwege angewendet werden.

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FLL-Empfehlungen für Übergangsbereich von Freiflächen zu Gebäuden erschienen

Übergang vom Sockel zur Freifläche
© A. Jahn
Nachdem der FLL-RWA „Übergangbereich Freifläche-Gebäude“ die eingegangenen Einsprüche zum Gelbdruck-Entwurf eingearbeitet hat, sind nun die neuen „Empfehlungen für Planung, Bau und Instandhaltung der Übergangsbereiche von Freiflächen zu Gebäuden“ als bundesweit geltende FLL-Empfehlungen veröffentlicht worden.

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Energetischer Zustand der älteren Ein- und Zweifamilienhäuser laut Studie "beeindruckend gut"

Energetisch modernisierte Gebäude - Anteil Ein- und Zweifamilienhäuser bis Baujahr 1978
© Verband der Privaten
Bausparkassen e.V.
Der energetische Zustand des älteren Ein- und Zweifamilienhausbestands in Deutschland sei beeindruckend gut. Vor diesem Hintergrund erscheine die politisch gewollte Verdoppelung der jährlichen Sanierungsrate von ein auf zwei Prozent unrealistisch. Zu diesem Ergebnis kommt das empirica Institut in einer Studie für den Verband der Privaten Bausparkassen. Um die aktuelle Sanierungsrate aufrecht zu erhalten, seien weitere Maßnahmen erforderlich.

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DGNB Zertifizierung für Logistikgebäude



Weltweit werden die Warenströme weiter zunehmen und legen ein signifikantes Wachstum der Branche nahe. Logistikimmobilien müssen darauf flexibel und leistungsfähig reagieren können. Doch auch der Anspruch an mehr Nachhaltigkeit wächst. Ein wichtiger Baustein sind Gebäude, die sowohl mit einer hohen Wirtschaftlichkeit als auch transparenter Nachhaltigkeitsqualität aufwarten können. Das Zertifizierungssystem der DGNB für Logistikimmobilien ist ein verlässliches Instrument, um nachhaltige Gebäude zu planen und zu betreiben.

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Bei verschleppter Insolvenz haftet der Geschäftsführer persönlich für Mängel



Es ist ein bekanntes Bauherrenrisiko: Der Gewährleistungsanspruch für eine Bauleistung besteht noch, doch das beauftragte Bauunternehmen ging inzwischen Pleite. Normalerweise kann der Bauherr in dem Fall Mängelbeseitigungsansprüche, die er gegen das Bauunternehmen hat, abschreiben. Doch ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 14.05.2012 öffnet einen Weg, sich möglicherweise am Geschäftsführer des Bauunternehmens persönlich schadlos zu halten (Az.: II ZR 130/10).

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Eckpunkte des Referentenentwurfs der EnEV 2013 vorgestellt



Auf den Rosenheimer Fenstertagen hat Peter Rathert am 11. Oktober in seiner Funktion als Referatsleiter Gebäude- und Anlagentechnik im BMVBS die Eckpunkte des Referentenentwurfs zur EnEV 2013 vorgestellt. Auch wenn noch um die Details des Referentenentwurfs vom 15.10.2012 gerungen wird, ist erkennbar, dass die Überarbeitung aufgrund des Wirtschaftlichkeitsgebots 2013 moderat ausfällt und erst später in zwei Stufen weiter verschärft werden soll.

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Bauaufsichtliche Zulassungen bald auch für Wandbeläge



Ab dem 1. Januar 2014 benötigen dekorative Wandbeläge, die in Aufenthaltsräumen angewendet werden, eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung. Unter diese Vorschrift fallen Wandbekleidungen in Rollen- und Plattenform (nach Norm EN 15102) auf Kunststoff- oder Korkbasis sowie Glasfaser- und Fototapeten.

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Stauberkrankungen am Bau reduzieren



Jährlich sterben zwischen 20 und 40 Beschäftigte der Bauwirt­schaft an Quarzstaub be­dingtem Lungenkrebs sowie an Silikose und Siliko-Tuberku­lose. Und jedes Jahr registriert die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) 60 bis 80 neue Erkran­kungsfälle. Die erst kürzlich ermittelten Zahlen machen den drin­genden Handlungsbedarf deutlich, so die BG BAU.

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