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Ergebnisse der Bauministerkonferenz zu MBO, HOAI und WDVS



Im Rahmen der Konferenz haben sich die für Städtebau, Bau- und Wohnungswesen zuständigen Minister und Senatoren der Länder insbesondere mit der Änderung der Musterbauordnung befasst. Die Änderung beinhaltet Erleichterungen, Präzisierungen und notwendige Anpassungen an das EU-Recht.

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Rahmenbedingungen bei nachträglicher Verdichtung der Bebauung klären



Nachverdichtung heißt das Gebot der Stunde: Nicht mehr auf der grünen Wiese wollen Menschen heute bauen, sondern möglichst in der Stadt. Dort sind Grundstücksteilungen, die Erschließung von Hinterliegergrundstücken sowie Abbruch und Neubau an der Tagesordnung. „Für diese Gebiete gibt es oft keinen Bebauungsplan“, weiß aus Erfahrung Baurechtsanwältin Heike Rath, Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der ARGE Baurecht im Deutschen Anwaltverein: „In solchen Fällen müssen Neubauten nach den Vorgaben des § 34 des Baugesetzbuches geplant werden. Die Vorgaben sind unpräzise; das Bauvorhaben muss sich in die nähere Umgebung ‚einfügen‘.“

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Dresden und Berlin sind laut Studie führend beim Erhalt historischer Bausubstanz



Dresden ist es unter den großen deutschen Städten am besten gelungen, die historische Bausubstanz zu erhalten. Das ergibt eine bundesweit repräsentative Studie des Immobilienunternehmens pantera AG in Zusammenarbeit mit dem Institut Allensbach. Demnach stellen 68 Prozent aller Bundesbürger der sächsischen Metropole in dieser Frage das beste Zeugnis aus. Dresden verteidigt damit seinen Spitzenrang gegenüber 2006, als eine gleich lautende Studie mit dem Institut Allensbach erstmals durchgeführt wurde.

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Neues Schornsteinfeger-Handwerksgesetz ab 1. Januar 2013

Ab dem 1. Januar 2013 ändert sich das Schornsteinfeger-Handwerksgesetz. Der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass ab diesem Zeitpunkt für alle Hauseigentümer die Möglichkeit besteht, einen Schornsteinfeger ihrer Wahl zu beauftragen. Nach Ablauf der seit 2008 laufenden Übergangsfrist sollten Hauseigentümer in den nächsten Wochen die Weichen dafür stellen, wer sich um ihre Feuerungsanlage kümmern soll.

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Neue Anforderungen an Montagesysteme von Photovoltaik-Modulen?

Die vorgesehene Aufnahme von Solarkollektoren und Photovoltaik-Modulen in die Bauregelliste hat im deutschen Markt auch Auswirkungen für die verwendeten Montagesysteme. Komponenten und Verbindungen, die nicht durch die eingeführten technischen Baubestimmungen geregelt sind, benötigen einen Verwendbarkeitsnachweis: entweder eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung durch das Deutsche Institut für Bautechnik DIBt oder eine Zustimmung im Einzelfall durch die verantwortliche Behörde vor Ort.

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Sachstandsbericht „Polyurethane in der Bauwirtschaft und Umwelt“ überarbeitet

Polyurethane in der Bauwirtschaft und Umwelt Ein Arbeitskreis des Fachausschusses 5 „Kunststoffe im Betonbau“ der Deutschen Bauchemie hat den 2003 erstmals erschienenen Sachstandsbericht „Polyurethane in der Bauwirtschaft und Umwelt“ komplett überarbeitet, an die aktuellen technischen Entwicklungen und viele neue oder revidierte Regelungen in der Chemikalien- und Umweltgesetzgebung angepasst.

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Ursachen und Beseitigung von Schimmelpilzen in Wohnräumen

Ursachen und Beseitigung von Schimmelpilzen in Wohnräumen© A. Jahn Grund für das vermehrte Auftauchen von Schimmelpilzen in Innenräumen ist meist der fehlende Luftaustausch, verbunden mit einem Anstieg der Feuchtigkeit. Gefördert wird dies durch luftdichte Fenster. Besonders an Wärmebrücken schlägt sich die Luftfeuchte dann nieder und bietet Schimmelsporen einen idealen Nährboden. Offen sichtbar wird das zum Beispiel an den Innenseiten der Fensterleibungen oder in den Zimmerecken, speziell da, wo Außenwände aufeinander treffen. Ideale Wachstumsbedingungen finden sich aber auch an Stellen, die nicht gleich sichtbar sind: hinter Schränken an kalten Außenwänden, Bildern, Fußleisten oder unter Fußböden.

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Neue Richtlinie VDI 2067 Blatt 1 zur Wirtschaftlichkeit von Gebäudetechnik

Bei der Auswahl einer gebäudetechnischen Anlage wie beispielsweise Heizung, Lüftung oder Sanitär stellt sich dem Planer immer wieder die Frage: "Wann macht sich die Anlage denn bezahlt?". Die neue Richtlinie VDI 2067 Blatt 1 „Wirtschaftlichkeit gebäudetechnischer Anlagen; Grundlagen und Kostenberechnung“ soll hier weiterhelfen. Sie behandelt die Berechnung der Kosten und damit der Wirtschaftlichkeit von gebäudetechnischen Anlagen. Die Ergebnisse können dann dem Vergleich unterschiedlicher Anlagenkonzepte dienen.

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Fassadenschutz durch verkapselte Biozide

Fassadenbeschichtungen: Westfassaden der Zwillingshäuser vor der ProjektphaseQuelle: Fraunhofer-IBP Hochwertige Fassadenfarben und -putze mit Veralgungsschutz sind heute so austariert, dass die Wände frei von Bewuchs bleiben und nur geringe biozide Wirkstoffmengen ins Fassadenablaufwasser gelangen. In einer Feldstudie hat die Fraunhofer-Gesellschaft für Bauphysik nachgewiesen, dass die Auswaschungsmenge niedriger ist als bislang angenommen. Insbesondere Farben und Putze, in denen der Wirkstoff gekapselt eingesetzt wird, geben nur geringe Mengen ab.

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PCB-Belastung in Schulen: NRW-Bauministerium nimmt Kommunen in die Pflicht

Das NRW-Bauministerium hat die PCB-Richtlinie des Landes aus dem Jahr 1996 für verbindlich erklärt. Darin legt die Landesregierung Grenzwerte für die Raumbelastung von Schulgebäuden mit PCB fest und fordert unverzügliche Maßnahmen. Bislang wurde die Richtlinie lediglich als Empfehlung angesehen.

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