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Mineralischer Spachtel zur Instandsetzung von Fehlstellen in Beton, Putz, Mauerwerk und Estrichen

Dokumententyp: News

Spachtel zur Instandsetzung von Beton, Putz, Mauerwerk und Estrichen
© Dennert Poraver GmbH
Um größere Betonausbrüche zu reparieren, sind in der Regel mindestens drei verschiedene Materialien erforderlich, die aufeinander abgestimmt und sorgfältig verarbeitet werden müssen. Das ist sowohl arbeitsintensiv als auch zeitaufwändig. Zusätzlich müssen je nach Einsatzbereich – ob Wände, Böden, Decken sowie den Innen- und Außenbereich – oft unterschiedliche Produkte verwendet werden. Die Firma Heinrich Hahne GmbH & Co. KG hat einen ein-komponentigen, mineralischen Spachtel entwickelt, der als Haftbrücke, Mörtel und Korrosionsschutz fungiert.

Das Material ist durch den Einsatz von Poraver Blähglasgranulat leicht und zeichnet sich gleichzeitig durch eine hohe Druckfestigkeit aus. Die Spachtelmasse kann sowohl für kleinere Risse als auch zum Verfüllen von Ausbrüchen bis zu einer Auftragsstärke von 50 mm verwendet werden.

 

Grundierung, Grobmörtel, Feinmörtel und Korrosionsschutz – Fehlstellen in Beton, Putz, Mauerwerk und Estrichen auszubessern erfordert in der Regel mehrere Produkte. Zudem müssen diese den Anforderungen des jeweiligen Untergrunds angepasst werden: Für Ausbesserungen in der Decke ist eine leichte Spachtelmasse notwendig; um Löcher im Bodenbereich zu füllen, muss das Material hingegen für eine hohe mechanische Beanspruchung ausgelegt sein. „Vesterol MS 55 HSP“ basiert auf Zement, Füllstoffen, High-Speed-Puzzolanen, ausgewählten Additiven und dem mineralischen Leichtzuschlag Poraver.  Das Blähglasgranulat macht den Spachtel ergiebig und leicht verarbeitbar. Bei einer Auftragsstärke von 1 mm werden 1,25 kg/m² benötigt.

 

Druckfestigkeit von 10 N/mm² nach 24 Stunden

Durch die hohe Haftzug- und Druckfestigkeit kann Vesterol für alle Ausbesserungsarbeiten auf Beton, Putz, Mauerwerk und Estrich bei Ausbrüchen von bis zu 50 mm Auftragsstärke verwendet werden. Durch die feine Körnung ist gleichzeitig das Egalisieren von Untergründen bis auf nahezu Null möglich. So erfüllt der Spachtel auch die Ansprüche im Bereich von Sichtbetonwänden, bei denen eine glatte Oberfläche gewünscht ist. Ferner ist bereits nach 24 Stunden eine Endfestigkeit von 40 Prozent erreicht, was in etwa 10 N/mm² entspricht. Zudem wird binnen sieben Tagen eine Druckfestigkeit von 25 N/mm² sowie eine Haftzugfestigkeit von 2,8 N/mm² erzielt.

 

 

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