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"der bauschaden"

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Bauschäden fachgerecht sanieren

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Risse in Tiefgaragenbodenplatte

Rissbildung im Tiefgaragenboden
© K.-H. Voggenreiter
Bei dem gegenständlichen Objekt handelt es sich um eine 1999 erbaute Tiefgarage in Stahlbetonbauweise mit angebautem Rampengebäude. Die Tiefgarage verfügt über 22 Stellplätze und zählt mit einer Nutzfläche von ca. 900 m² gemäß Bayerischer Bauordnung (BayBO) zu den sogenannten Mittelgaragen. Nach Angabe der Baubeteiligten sei bei der Planung der Lastfall „Abdichtung gegen von außen drückendes Wasser – Bemessung und Ausführung“ der zum Planungszeitpunkt gültigen DIN 18 195 Teil 6 [1] zugrunde gelegt worden, da mit Schichtenwasser bzw. aufstauendem Sickerwasser zu rechnen war und planmäßig keine Dränage gemäß DIN 4095 „Dränung zum Schutz baulicher Anlagen“ [2] vorgesehen wurde. Daher sei die Tiefgarage als wasserundurchlässige Betonkonstruktion („Weiße Wanne“) ausgeführt worden.

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Schub- und Kerbrisse an den Mauerwerkswänden eines Neubaus

Rissbild
© P. Körber
Das betrachtete Objekt ist als Einfamilienhaus in Massivbauweise errichtet worden. Die Außenwände sind monolithisch aus Leichthochlochziegeln mit Außenputz ohne Armierungsgewebe errichtet worden. Die Decken bestehen aus Stahlbeton. Kurz nach dem Einzug wurden umfangreiche Schub- und Spannungsrisse an den Außenwänden festgestellt.

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Risse in Fliesenbelägen durch Verwölbung des Estrichs

Sprünge und Kantenabplatzung an Sockelfliesen
© K.-H. Voggenreiter
Bei der gegenständlichen Doppelhaushälfte handelt es sich um ein Wohnhaus, bestehend aus einem Kellergeschoss, einem Erdgeschoss, einem Obergeschoss und einem nicht ausgebautem Dachgeschoss. Das Gebäude wurde in konventioneller Massivbauweise mit einem Keller in Stahlbetonbauweise, gemauerten Außenwänden, Decken aus Stahlbeton sowie einem Dachstuhl in zimmermannsmäßiger Holzbauweise errichtet. Das Dach ist mittels Tondachsteinen gedeckt.

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Deckenrandverdrehung im Neubau

Risse am Deckenauflager
© P. Körber
Die Wände eines neuen Wohnhauses zeigten kurz nach Bezug Risse am Übergang der Wand zur Decke im Obergeschoss (Dachdecke).
Die Wände des Hauses wurden nicht tapeziert und besitzen einen Dispersionsanstrich. Durch das Anputzen der Wände an die Decken entstand eine nicht entkoppelte Klebeverbindung. Nach dem Einbau der Decke zeigen sich durch Schwinden und Kriechen der Betonplatte Drehbewegungen in den Auflagern.

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Fassadenrisse im Fugenbereich von Holzspansteinen

Fassadenrisse
© J. Gänßmantel
Eine Wohnanlage bestehend aus sechs mehrgeschossigen Einzelgebäuden wurde im Verlauf des Jahres 1997 errichtet und im frühen Winter 1997 fertig gestellt. Für das Mauerwerk wurden Schalungssteine aus Holzspanbeton verwendet, die anschließend mit Normalbeton verfüllt wurden. In den ersten beiden Jahren nach Fertigstellung des Gebäudes waren neben anderen Mängeln u. A. auch Rissbildungen in den Fassaden aufgetreten.

 

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Risse in verputztem Leichtmauerwerk

Abgetreppte Rissbildung vor der Probeöffnung
© K.-H. Voggenreiter
Bei einem 1997/1998 fertiggestellten Geschosswohnungsbau in konventioneller Massivbauweise zeigten sich bereits kurz nach der Baufertigstellung überwiegend horizontale Rissbildungen an den Außenfassaden.
Das unterkellerte Anwesen hat drei Wohngeschosse und ein zurückgesetztes Dachgeschoss. Die Außenwände bestehen aus Ziegel-Leichtmauerwerk, die Geschossdecken wurden in Stahlbetonbauweise hergestellt.

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Rissbildung in Kalk-Zement-Innenputz auf schlecht saugendem Untergrund

Rissbildung in Kalk-Zement-Innenputz
© J. Gänßmantel
Im Sommer 2002 hatte die Bauherrschaft Erd- und Betonarbeiten für den Rohbau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage ausführen lassen. Anschließend wurde der Rohbau aus Ziegelmauerwerk erstellt; das Kellergeschoss mit Fertigteildecken war vor Weihnachten 2002 fertig gestellt. Im November 2003 wurden die Innenputzarbeiten durchgeführt; Putzflächen im Kellergeschoss (KG) sowie in den Bädern im Erdgeschoss (EG) und Dachgeschoss (DG) eines Einfamilienhauses wurden aus einem Kalk-Zement-Innenputz hergestellt. Im Dezember 2003 wurde der Estrich verlegt; danach erst wurde die Gebäudebeheizung begonnen.

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Rissbildung im Außenputz im Bereich von Putzprofilen in Fensterecken und unterhalb einer Brüstung

Rissbildung im Außenputz
© J. Gänßmantel
Ein Baunternehmen errichtete im Jahr 1997 mehrere Doppelhäuser. Es handelte sich dabei um zweigeschossige Gebäude mit Flachdach; Vorbauten im EG wurden als Balkone im OG auf der Südwest- und Nordostseite genutzt. Auf Höhe Unterkante Deckenauflager sowie im Anschluss an das Nachbargebäude wurden aus statischen Gründen Bewegungs- bzw. Dehnfugenprofile eingesetzt.

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Schwind- und Spannungsrisse im Außenputz auf denkmalgeschütztem Mauerwerk

Schwindrisse im Außenputz
© J. Gänßmantel
Zur denkmalgerechten Instandsetzung der Fassadenflächen von Kirchenschiff und Kirchturm einer Kirche wurde im Spätherbst 2002 ein Kalkputz, hergestellt aus hochhydraulischem Kalk, verwendet. Im Frühjahr 2003 wurden erstmals am Kirchturm Rissbildungen reklamiert; bis Frühjahr 2004 waren schließlich sämtliche Fassadenflächen zum Teil erheblich gerissen.

 

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Diagonal und senkrecht verlaufende Risse im Außenputz

Risse im Außenputz
© J. Gänßmantel

An einem als Büro- und Wohngebäude genutzten Objekt waren an den Außenfassaden zum Teil deutlich sichtbare, im Wesentlichen senkrecht bzw. diagonal verlaufende Risse aufgetreten. Es handelte sich um ein teilunterkellertes Gebäude, das aus Planstein-Mauerwerk errichtet wurde. Teilweise waren im Mauerwerk Betonstützen integriert, an denen Stahlträger zur Aufnahme eines Balkons befestigt sind; die Betonstützen waren entsprechend wärmegedämmt. Das Mauerwerk war konventionell verputzt worden mit einem Leichtunterputz und einem mineralischen Oberputz.

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