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Dokumententyp: News

Der Versand elektronischer Rechnungen ist vor einigen Monaten wesentlich vereinfacht worden. Digitale Signaturen oder spezielle Verfahren für den Datenaustausch wie EDI sind nicht mehr notwendig. Stattdessen können Rechnungen nun einfach per E-Mail verschickt werden. Mit einer Experten-Roadshow zum elektronischen Rechnungsaustausch informiert der BITKOM über die neuen Möglichkeiten. Die Themen reichen dabei von den neuen rechtlichen Rahmenbedingungen bis zu organisatorischen Aspekten im Unternehmen.

 

„Die elektronische Rechnung bringt eine enorme Vereinfachung im Bezahlvorgang zwischen Auftragnehmer und Kunde“, sagt dazu BITKOM-Präsident Prof. Kempf. „Vor allem Mittelständler wissen aber noch zu wenig über die entsprechenden Möglichkeiten und ihre Pflichten, insbesondere über die Ausgestaltung der geforderten innerbetrieblichen Kontrollverfahren bei Verzicht auf elektronische Signaturverfahren“. Seit dem 1. Juli 2011 dürfen elektronische Rechnungen auch ohne digitale Signatur verschickt werden. Ein geringerer interner Verwaltungsaufwand, schnellere Zustellung und Einsparungen beim Porto sind die Vorteile.

 

Die Veranstaltungsreihe des BITKOM findet vom 22. bis 24. Mai statt. Nach dem Start in Hamburg macht die Roadshow Station in Frankfurt am Main und in München. Zu den Themen gehören die aktuelle Rechtslage und die Anforderungen bei der Aufbewahrung elektronischer Rechnungen aus Sicht der Finanzbehörden. Über die künftige Bedeutung von Verfahren wie digitalen Signaturen wird ebenfalls diskutiert. Zudem werden praktische Aspekte besprochen, etwa der Empfang und Versand elektronischer Rechnungen sowie die technischen und organisatorischen Hürden bei der Umsetzung. Im Anschluss an die Keynotes gibt es genügend Zeit für Fragen und Diskussionen. Unterstützt wird die Roadshow durch die Partner Ariba, crossinx, Datev, DocuWare, Easy Software, Henrichsen, SGH und regify. Weitere Information zur Roadshow gibt es unter www.roadshow-ecm.de.