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"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

Haftungsfälle vermeiden

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Dokumententyp: Rechtliches

Im Rahmen der Errichtung eines Neubaus beauftragt ein Generalunternehmer eine Tiefbaufirma mit der Erstellung eines Berliner Verbaues, wobei diese 7 m lange Träger in Bohrlöcher einstellt und dann das letzte Stück mit der sog. Kellystange in den Baugrund einrammt. In der Folgezeit treten an einem benachbarten Hausgrundstück Risseschäden auf. Die Eigentümerin führt diese auf die Erschütterungen durch die Rammarbeiten der Tiefbaufirma zurück und verklagt sie auf Schadensersatz in Höhe von 31.805,14 DM. Das Landgericht gibt der Hauseigentümerin recht, wogegen die Tiefbaufirma Berufung einlegt.

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