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"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

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Dokumententyp: News

Klebeband Corvum von Siga © SIGA Die luftdichte Gebäudehülle kann noch so gut geplant sein und in der Umsetzung trotzdem scheitern. Wenn bei der baulichen Realisierung nicht die richtigen Materialien zum Einsatz kommen, drohen früher oder später Lecks, die wiederum erhebliche Schäden am Haus nach sich ziehen können. Eine undichte Stelle genügt, um der Feuchtigkeit Tür und Tor zu öffnen und damit Schimmelbildung zu riskieren. Vor allem Klebebänder sind eine Gefahrenquelle, weil minderwertige Produkte schnell an Klebkraft verlieren oder bei komplizierten Anschlüssen schwer anzubringen sind.

 

Das Schweizer Unternehmen Siga, dessen Produktpalette alle Einsatzbereiche rund um die luft- und winddichte Gebäudehülle abdeckt, hat sich beider Probleme angenommen. Das Klebeband Corvum ist aufgrund seiner Konzeption hervorragend zum Abdichten von schwierigen Stellen geeignet. Ob Ecken, Zangenlagen, Dachbalken oder Fenster – einseitig haftend und passgenau vorgefaltet, erleichtert es den Umgang mit diversen Hürden bei der Verklebung von Dampfbremsen. Der leicht überstehende Trennstreifen, lässt sich schnell und einfach abziehen, so dass jeder Winkel präzise gemeistert wird.

 

In der Ausführung 30/30 Millimeter steht Corvum für die faltenfreie Verklebung von Balken, Ecken, Pfetten und Dachfenstern zur Verfügung. In der Abmessung 12/48 eignet es sich für den Einsatz an Fenster- und Türrahmen. Dabei bleibt es vollständig hinter der Verkleidung verborgen, zeitaufwendige Nacharbeiten entfallen. Im Vergleich zu herkömmlichen Produkten kommt der Handwerker auf eine Zeitersparnis von bis zu 50 Prozent.

 

Das Klebeband kann ohne Einschränkung auf allen gängigen Dampfbremsen eingesetzt werden. Auch beim Untergrund spielt es keine Rolle, ob es sich um Holz, Metall, Kunststoff, beschichtetes oder unbeschichtetes Aluminium handelt. Im Holzrahmenbau lässt sich Corvum speziell für die Abdichtung von harten Holzwerkstoffen, etwa OSB-Platten, verwenden. Die Bänder sind mit einem vollständig lösemittelfreien Hochleistungskleber versehen, der dauerhaft stark haftet, alterungsbeständig ist und nicht versprödet. Diese Eigenschaften sorgen dafür, dass die gesetzlichen Anforderungen an die Luftdichtheit der Gebäudehülle leicht erfüllt werden. Mit einem Blower-Door-Test lässt sich dies jederzeit überprüfen. Corvum kann ab einer Temperatur von -10 °C verarbeitet werden und ist temperaturbeständig von -40 bis +100 °C. Für seine Vorfaltung ist es europaweit patentiert und geeignet zum Einsatz nach EnEV, SIA 180 sowie ÖNORM B 8110-2.

Weitere Informationen unter www.siga.ch

 

Quelle: SIGA / Schaal.Trostner Kommunikation GmbH

 


Neue DIN 4108-7 zur Luftdichtheit von Gebäuden im Januar 2011 erschienen


Die DIN 4108-7 zur Luftdichtheit von Gebäuden wurde im Januar 2011 nach über 10 Jahren erstmals überarbeitet und damit an die ständig steigenden energetischen Anforderungen angepasst. Damit Sie alle Details einer luftdichten Gebäudehülle fachgerecht nach neuer DIN 4108-7 planen und ausführen, Schwachstellen erkennen und dadurch Baumängel vermeiden, gibt es jetzt das E-Mail-Seminar "Fachgerechte Ausführung luftdichter Gebäude nach neuer DIN 4108-7:2011".