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Suchergebnisse zu: Anhydritestrich

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  1. Grundlegendes zu Estrichen im Bauwesen

    11-10-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Zur Rissvermeidung an Estrichen ist neben speziellen Themen die Beachtung der grundsätzlichen Regeln von großer Bedeutung. (Beispielhaft dafür werden Estrichdicken und Fugenmaße angeführt.) Eine ebenso wichtige Rolle spielt die richtige Estrichwahl.
  2. Verformungsverhalten von Anhydritestrichen

    01-09-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    In der einschlägigen Literatur wird das End-Schwindmaß von Anhydritestrich mit ca. 0,05 mm/m angegeben und wäre damit z. B. im Vergleich zu Zementestrich (0,4 bis 1,0 mm/m) sehr gering. Neueste Untersuchungen (z. B. Marx) [1] zeigen aber, dass das Schwindverhalten von Anhydritestrichen – je nach Herkunft des Bindemittels – nahe an das Schwindverhalten von Zementestrichen heranreichen kann.
  3. Schimmelpilzbefall durch Mängel am Gemeinschaftseigentum

    18-03-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Situationsfoto mit Baustofffeuchten und Feuchteverlauf
    © R. Schlimmer
    Bei einer seit acht Monaten leerstehenden Eigentumswohnung im Erdgeschoss (EG) eines Mehrfamilienwohnhauses wollte der Kauferwerber vor Bezug/ Einzug wissen, woher die feuchten Flecken an der Außenwand zur Dachterrasse über dem Garagengeschoss kommen, welche Ursachen diese haben und wie die feuchten Wände dauerhaft saniert werden können. Des Weiteren sollten die Ursachen eines vermutlichen Schimmelpilzbefalls über der Fußbodenleiste an der Wohnungstrennwand im Wohnzimmer untersucht und die Sanierung durch eine gutachterliche Begleitung unterstützt werden.
  4. Rissursachen bei Estrichkonstruktionen

    02-08-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Rissbildung infolge Kerbwirkung
    © K.-H. Voggenreiter
    Nachfolgend werden die wesentlichen Rissursachen von Estrichen nach Baustoff und nach Bauart unterschieden, wobei der Schwerpunkt auf Rissbildungen bei Zementestrichen liegt. Die anderen Estricharten (Gussasphalt-, Anhydrit-, Magnesia- und Trockenbauestriche) sind hinsichtlich ihrer materialimmanenten Rissneigung als eher unkritisch einzustufen.
  5. Feuchtemessung in und an Baustoffen

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Hochfrequenzmessung mit dem Baufeuchtigkeits-Widerstands-Messgerät
    © R. Schlimmer
    Grundsätzlich stehen in der praktischen Anwendung der Feuchtemessung nachfolgende, auf unterschiedlichen Messmethoden basierende Verfahren zur Verfügung: die Gravimetrische Messmethode (Darr-Methode), die Carbid-Messmethode (CM-Messung), die Widerstands-Messmethode, Mikrowellen-Messverfahren, die Kapazitive Messung sowie Messungen über Sorptionsisothermen.
  6. Risse in Estrichen

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Risse in Estrichen
    © J. Gänßmantel
    1 Begriffsdefinitionen
    Der deutsche Begriff „Estrich“ bezeichnet bisher sowohl den Estrichmörtel als auch das fertige Bauteil. Nach DIN EN 13 318 wird nunmehr unter Estrichmörtel die Ausgangsmischung verstanden, die aus Bindemittel, Zuschlägen und ggf. aus Flüssigkeiten besteht, die das Erhärten des Bindemittels ermöglichen, auch mit Zusatzmitteln und / oder Zusatzstoffen.
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