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  1. Neuartiger, brandsicherer Öko-Dämmstoff Liquid Pore

    17-12-2013, Dokumententyp: News
    Liquid Pore Wärmedämmung kann sich finanziell und ökologisch lohnen. Doch übliche Dämmsysteme erfüllen die Erwartungen oft nicht, sind oft ökologisch bedenklich und können Brände mitunter noch gefährlicher machen. Ein mittelständisches Unternehmen aus Norddeutschland hat daher eine neue Lösung entwickelt: Liquid Pore. Die Dämmplatten aus aufgeschäumtem Gips und Kalk bieten einen einzigartigen Mix positiver Eigenschaften. Unter anderem entsteht in dem zum Patent angemeldeten Produktionsverfahren nahezu kein CO2, bis zu 97 Prozent weniger als bei anderen Dämmstoffen. Damit führt Liquid Pore sehr schnell – und nicht erst nach vielen Jahren oder Jahrzehnten – zu einer positiven CO2-Gesamtbilanz.
    © Liquid Pore Deutschland KG  
  2. RAL Gütezeichen: Fugendichtungs-Komponenten und -Systeme

    15-07-2013, Dokumententyp: News
    RAL Gütezeichen© RAL Wenn es durch Fenster und Türen zieht, ist das ungesund und zudem teuer, denn auf diese Weise geht wertvolle Wärme verloren. Schuld daran sind häufig undichte Fugen. Ihre Abdichtungen spielen bei der Bauplanung meistens keine besondere Rolle, obwohl sie die Energienutzung um bis zu 25 Prozent verbessern können. Wer auf dichte Fenster und Türen Wert legt, verlässt sich auf Dichtungen mit dem RAL Gütezeichen Fugendichtungskomponenten und -systeme.
  3. Fertighaushersteller wird Mitglied der Gütegemeinschaft energieeffiziente Gebäude

    16-05-2013, Dokumententyp: News
    RAL Gütezeichen
    © RAL
    Zum Jahresanfang begrüßte die Gütegemeinschaft energieeffiziente Gebäude e. V., Biberach, das erste Bauunternehmen in ihren Mitgliedsreihen: den Fertighaushersteller Partner-Haus GmbH mit Sitz in Medebach. Zuvor hatte sie das RAL-Gütezeichen energieeffizientes Gebäude (RAL-GZ 965) für die Bauplanung des „Passivhaus Pur 1.0“-Fertighauses des sauerländischen Unternehmens vergeben. Das Gütesiegel bestätigt, dass das begutachtete Musterhaus von seiner Grundanlage her die strengen Vorgaben der Prüforganisation an Passivhäuser erfüllt.
  4. Gebäudeluftdichtheitstest – aber richtig!

    16-05-2013, Dokumententyp: News
    Welches Innenvolumen hat das Prüfobjekt?
    Foto: FLiB e. V.
    Wer einen Luftdichtheitstest beauftragt, will in der Regel den energetischen Standard eines Gebäudes überprüfen oder Informationen über die Qualität der Bauausführung gewin­nen. Doch so, wie es beim Bauen zu Mängeln kommen kann, ist auch das Prüfinstrument Luftdichtheitsmessung selbst nicht immun gegen Fehler. Der Fachverband Luftdicht­heit im Bauwesen (FLiB e. V., Berlin) stellt in loser Abfolge typische Problemfelder vor. Das Ziel: Anbieter wie Auftrag­ge­ber für mögliche Fehlerquellen zu sensibilisieren und da­durch einen hohen Qualitätsstandard der Dienstleistung zu sichern.
  5. Steil mit Fehler im Detail - Detailfehler bei Steildächern erkennen, vermeiden und beseitigen

    28-11-2012, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Kamin ohne kraftschlüssigem Verbund zum Untergrund© J. Lech Das Dach soll als „Krone des Gebäudes“ schützen und den Niederschlag in die dafür vorgesehene Entwässerungseinrichtung ableiten. Entgegen dem vielfachen Glauben, eine Dachdeckung müsse (wasser)dicht sein, fordern die anerkannten Regeln der Technik zunächst die Regensicherheit einer Dachdeckung. Erst in Kombination mit Zusatzmaßnahmen (z. B. der Unterdeckung/Unterspannung mit regensicheren Detaillösungen) werden Dachdeckungen regensicher, in Verbindung mit Abdichtungen auch dauerhaft wasserdicht sein. Bei den Detaillösungen bedarf es der besonderen Sorgfalt.
  6. Auch beim gekündigten Bauvertrag Abnahme durchführen

    03-08-2012, Dokumententyp: News
    „Ein fertiges Werk muss abgenommen werden. Das ist allgemein bekannt. Dass aber nach mittlerweile gefestigter Rechtsprechung auch ein unfertiger Bau abgenommen werden muss, wenn der Bauvertrag gekündigt wurde, das ist vielen Handwerkern und Bauunternehmern nicht geläufig“, konstatiert Johannes Jochem, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht in Wiesbaden.
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