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Suchergebnisse zu: Dehnfugen

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  1. Abdichtung erdberührter Bauteile gegen drückendes und nicht drückendes Wasser

    24-07-2012, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Abdichtung gegen nicht drückendes statt anstauendes Wasser
    © J. Lech
    Abdichtungen schützen und sind daher sowohl im Hoch-, wie auch im Tiefbau in vielfältiger Weise und verschiedensten Beanspruchungen und Aufgabenstellungen zu finden. Dieser Bericht beschäftigt sich mit der Abdichtung im erdberührten Bereich, also Wand- und Bodenflächen in unterkellerten oder ebenerdigen Gebäuden sowie genutzten Abdichtungsflächen.
  2. Risse durch unterschiedliche Verformung von Mischmauerwerk

    26-05-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    11-21-06-06_xs
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei dem gegenständlichen Gebäude handelt es sich um ein 2005 erbautes Mehrfamilienhaus aus gemauerten Außenund Innenwänden und Stahlbetondecken. Das Dach wurde mittels einer zimmermannsmäßigen Holzkonstruktion hergestellt und mit Dachsteinen eingedeckt. Die Außen- und Innenwände sind verputzt und beschichtet.
  3. Kombinierte Brandschutz-, Dehn- und Bewegungsfuge: Neues ZZ-Brandschutzsilikon

    16-03-2011, Dokumententyp: News
    ZZ-Brandschutzsilikon bei Verarbeitung in starren Fugen
    © ZAPP-ZIMMERMANN GmbH
    Bei dem neu entwickelten „ZZ-Brandschutzsilikon“ von ZAPP-ZIMMERMANN handelt es sich um eine Fugendichtmasse für die kombinierte Anwendung als Hochbaufugenverschluss und Brandschutzfugenverschluss. „ZZ-Brandschutzsilikon“ erfüllt die Anforderungen der Hochbaufugennorm DIN EN ISO 11600 und kann für Dehn- und Bewegungsfugen im Hochbau mit bis zu 20% Dehnung verwendet werden. Gleichzeitig kann die neue Dichtmasse als brandschutzsichere Fugenabdichtung von massiven Decken und Wänden der Feuerwiderstandsklassen F 30 bis F 120 eingesetzt werden – sowohl in starren als auch in beweglichen Fugen.
  4. Rissursachen bei Estrichkonstruktionen

    02-08-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Rissbildung infolge Kerbwirkung
    © K.-H. Voggenreiter
    Nachfolgend werden die wesentlichen Rissursachen von Estrichen nach Baustoff und nach Bauart unterschieden, wobei der Schwerpunkt auf Rissbildungen bei Zementestrichen liegt. Die anderen Estricharten (Gussasphalt-, Anhydrit-, Magnesia- und Trockenbauestriche) sind hinsichtlich ihrer materialimmanenten Rissneigung als eher unkritisch einzustufen.
  5. Anschlussproblem an einer Dehnfuge

    22-03-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Bitumenverklebung
    © W. Holzapfel
    Die Flachdächer einer Reihenhaussiedlung sind bituminös abgedichtet. Das Dach eines der Häuser war undicht und sollte saniert werden. Der Dachdecker wählte und empfahl eine neue Dachhaut aus einem VAE/PVC-Kunststoff mit unterseitiger Polyestervlieskaschierung.
  6. Putzbedingte Risse

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Putzbedingte Risse
    © J. Gänßmantel
    Wichtig ist, in allen Schadensfällen auch eine schadensfreie Putzfläche zu öffnen. Die Ermittlung von Rissursachen wird durch den Vergleich gut/schlecht bzw. nicht gerissen/gerissen in den meisten Fällen enorm erleichtert. Gerade bei den typischen y-förmigen Schwindrissen ist eine Öffnung des Putzes bis auf den Putzgrund unbedingt erforderlich, nicht nur um zu kontrollieren, ob der Riss sich auch im Putzgrund fortsetzt, sondern insbesondere auch, um die Putzdicke zu überprüfen.
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