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  1. Mineralischer Spachtel zur Instandsetzung von Fehlstellen in Beton, Putz, Mauerwerk und Estrichen

    09-11-2012, Dokumententyp: News
    Spachtel zur Instandsetzung von Beton, Putz, Mauerwerk und Estrichen
    © Dennert Poraver GmbH
    Um größere Betonausbrüche zu reparieren, sind in der Regel mindestens drei verschiedene Materialien erforderlich, die aufeinander abgestimmt und sorgfältig verarbeitet werden müssen. Das ist sowohl arbeitsintensiv als auch zeitaufwändig. Zusätzlich müssen je nach Einsatzbereich – ob Wände, Böden, Decken sowie den Innen- und Außenbereich – oft unterschiedliche Produkte verwendet werden. Die Firma Heinrich Hahne GmbH & Co. KG hat einen ein-komponentigen, mineralischen Spachtel entwickelt, der als Haftbrücke, Mörtel und Korrosionsschutz fungiert.
  2. Entwässern, befestigen, warten – Schäden durch Wasser im und auf dem Flachdach

    25-10-2012, Dokumententyp: Schadensfall
    Irreversible Faltenbildung der PVC-Dachabdichtung
    © J. Lech
    Belastungen für Flachdächer entstehen nicht nur durch die Nutzung eines Gebäudes (mechanische und Feuchtebelastung), sondern auch durch Wasserbestand, Windlasten, Wartungsarbeiten etc. Da Flachdächer i. d. R. frei bewittert sind, sollte v. a. Niederschlagswasser auf dem kürzesten und schnellsten Weg in die Entwässerungseinrichtung abgeleitet werden.
  3. Zusatzstoff erhöht die mechanischen Eigenschaften von zementfreiem Kalkputz

    19-10-2012, Dokumententyp: News
    Zusatzstoff Metapor erhöht die mechanischen Eigenschaften von zementfreiem Kalkputz
    © Dennert Poraver GmbH
    Kalkputz ist eine natürliche Methode, Schimmel aus der Wohnung fern zu halten. Denn das natürliche Bindemittel Kalk wirkt Schimmel hemmend, feuchtigkeitsregulierend und sorgt somit für ein gesundes Raumklima. Allerdings weist Kalkputz eine relativ geringe Festigkeit auf und ist daher für manche Anwendungen ungeeignet. Die Dennert Poraver GmbH stellt mit Metapor einen Zusatzstoff her, der sich in kalkbasierten Bindemittelsystemen positiv auf die mechanischen Eigenschaften auswirkt. Dies belegen wissenschaftliche Untersuchungen der Universität Halle.
  4. Formänderungsbestrebungen bei Holz

    05-01-2012, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Die Formänderungsbestrebungen von Holz hängen in einem besonders hohen Maß von der Wuchsrichtung bezogen auf die Stammachse ab. Wuchsbedingt weist ein Baumstamm drei unterschiedliche, natürliche Koordinaten auf, nämlich in axialer, radialer und tangentialer Richtung. In Richtung der Holzfaser (axiale Richtung bzw. Stammrichtung) sind die Dehnungen bei hygrischer Beanspruchung relativ klein und liegen etwa in der Größenordnung der Dehnung von Mauerwerk. Die Dehnwerte rechtwinklig zur Holzfaser können dagegen ein Vielfaches erreichen.
  5. PORIT Po­ren­be­ton sichert baulichen Brandschutz

    02-09-2011, Dokumententyp: News
    Massive Bauweise mit PORIT Porenbeton© PORIT PORIT Po­ren­be­ton bietet mit Blick auf den vorbeugenden baulichen Brandschutz ideale Eigenschaften. Denn die spezielle Baustoffstruktur von Porenbeton mit einem praktischen Feuchtegehalt von ca. 4 M-% beeinflusst unter anderem auch das Brand­ver­hal­ten. Poren­be­ton enthält ge­bun­denes Kris­tallwasser, das zwischen 200 °C und 800 °C ab­­ge­spal­ten wird. Daraus ergibt sich bis zu einer Tem­pe­ra­tur von rund 650 °C eine Zunahme der Druckfestigkeit. Die­se be­son­deren produktspezifischen Eigenschaften werden z.B. auch im Kachelofenbau genutzt, wo man die Brenn­kam­­mern mit PORIT Porenbeton verkleidet.
  6. Mehrlagig Energie sparen

    22-06-2011, Dokumententyp: News
    Mit der Erweiterung der Zulassung Z-23.34-1493 sind die bewährten extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten URSA XPS D N-III-L ab sofort auch für die mehrlagige Verlegung bis 300 mm Dicke als Wärmedämmung unter Gründungsplatten bauaufsichtlich zugelassen. Damit dürfen die vom Leipziger Energiesparunternehmen URSA Deutschland GmbH angebotenen XPS-Dämmplatten bis zu einer max. Plattendicke von 100 mm auch zwei- oder dreilagig unter lastabtragenden Bodenplatten von Gebäuden eingesetzt werden.
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