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Suchergebnisse zu: Landesbauordnung

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  1. Holzfaserdämmstoffe für Neu- und Altbau gleichermaßen ausgezeichnet

    01-08-2013, Dokumententyp: News
    Bauschadensportal.de Über das Dämmen von Gebäuden kursieren viele Halbwahrheiten: Dass Wärmedämmverbundsysteme unweigerlich zu uniformen Fassaden führen würden und mit unserer Baukultur deshalb unvereinbar seien oder dass der Denkmalschutz energetische Sanierungen sogar verbiete, sind ebenso substanzlose Behauptungen wie die Annahme, dass Holzprodukte schon beim kleinsten Funken Feuer fangen würden und man Bäume gar nicht erst fällen sollte, um die Natur zu schützen. Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Wer sein Haus zeitgemäß ausstatten will, sollte sich daher auf nachprüfbare Tatsachen wie zum Beispiel die bauphysikalischen Eigenschaften der gewünschten Materialien konzentrieren, empfiehlt der Verband Holzfaser Dämmstoffe (VHD) und erklärt, worauf es beim Dämmen von Gebäuden ankommt.
  2. Brandschutzauflagen verteuern Großprojekte

    06-05-2013, Dokumententyp: News
    Großprojekte, die finanziell aus dem Ruder laufen, beschäftigen die Bauwelt nicht erst seit dem Debakel um den neuen Berliner Flughafen. Ob Elbphilharmonie, Stuttgart 21, Nürburgring oder einst der Neubau des Plenarsaals des Bundestags in Bonn, der in 20 Jahren mehrfach umgeplant wurde – sie alle kamen und kommen zum Schluss erheblich teurer als zunächst veranschlagt. „Die Ursachen dafür sind vielfältig und wurden in den vergangenen Wochen in der Fachwelt ausgiebig diskutiert. Was immer wieder zu kurz kommt, ist die ausreichende Planungszeit. Komplexe Bauvorhaben lassen sich nicht baubegleitend planen“, konstatiert Heike Rath, Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht und Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der ARGE Baurecht im DAV.
  3. Wartungs- und Prüfpflichten von Türen und Toren

    26-11-2012, Dokumententyp: News
    Rollgitter mit Lichtschranke
    © Teckentrup GmbH & Co. KG
    Türen mit Sonderfunktionen (insbesondere Feuerschutztüren), Feststellanlagen sowie „kraftbetätigte Tore und Türen“ sind re­gelmäßig zu prüfen und zu warten. Was, wann und wie zu warten ist, bestimmen eine Reihe von Vorschriften. Zu beachten sind u. a. die Unfallverhü­tungsvorschriften (UVV) und die Vorgaben der Landesbau­ordnungen. Hinzu kommen die Richtlinien der Hersteller und die der Verbände, z. B. die Richtlinie des „Industrieverbandes Tore Türen Zargen“ (ttz) „Sicherheitsüberprüfung und Wartung von Feuer- und/oder Rauchschutzabschlüssen“.
  4. PORIT Po­ren­be­ton sichert baulichen Brandschutz

    02-09-2011, Dokumententyp: News
    Massive Bauweise mit PORIT Porenbeton© PORIT PORIT Po­ren­be­ton bietet mit Blick auf den vorbeugenden baulichen Brandschutz ideale Eigenschaften. Denn die spezielle Baustoffstruktur von Porenbeton mit einem praktischen Feuchtegehalt von ca. 4 M-% beeinflusst unter anderem auch das Brand­ver­hal­ten. Poren­be­ton enthält ge­bun­denes Kris­tallwasser, das zwischen 200 °C und 800 °C ab­­ge­spal­ten wird. Daraus ergibt sich bis zu einer Tem­pe­ra­tur von rund 650 °C eine Zunahme der Druckfestigkeit. Die­se be­son­deren produktspezifischen Eigenschaften werden z.B. auch im Kachelofenbau genutzt, wo man die Brenn­kam­­mern mit PORIT Porenbeton verkleidet.
  5. CE-Kennzeichnung für Außen- und Innenputze mit organischen Bindemitteln seit Anfang April verpflichtend

    25-04-2011, Dokumententyp: News
    Waren bisher nur mineralische Putze mit dem bekannten CE-Zeichen zu versehen, so gilt dies in Zukunft auch für Putze mit organischen Bindemitteln. Darauf weisen der Industrieverband WerkMörtel e. V. (IWM) und die Fachgruppe Putz & Dekor im Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e. V. (VdL) in einer gemeinsamen Erklärung hin. Die Europäische Kommission hatte festgelegt, dass spätestens ab April 2011 alle Außen- und Innenputze, die in den Geltungsbereich der EN 15824 fallen, mit dem CE-Zeichen gekennzeichnet sein müssen.
  6. Treppen - Typische Schadensbilder bei 50er- und 70er-Jahre Bauten

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Als wesentlicher Teil der Wegeführung verbinden Außentreppen verschiedene Ebenen im Außenbereich oder zwischen innen und außen und Innentreppen verschiedene Ebenen innerhalb eines Gebäudes miteinander. In ihrer Ausführung sind Treppen sehr unterschiedlich. Sie werden durch verschiedene Faktoren beeinflusst:
    • Nutzung (z. B. Gebäudeart, Dimensionierung, Ausstattung)
    • Grundrissgestaltung des Gebäudes
    • Lage im Außen- bzw. Verbindungsbereich
    • gestalterische Gesichtspunkte
    • Vorschriften, Regeln, Anforderungen usw.
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