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  1. Denkmalgerechte energetische Sanierung einer Leipziger Jugendstil-Villa

    30-07-2015, Dokumententyp: News
    Die Fassade des denkmalgeschützten Jugendstilgebäudes
    Foto: Knauf/Peter Eichler
    Das mineralische, kapillaraktive Innendämmsystem TecTem® Insulation Board Indoor von KNAUF AQUAPANEL in Zusammenspiel mit dem Kalkputzsystem Knauf Rotkalk trug dazu bei, eine denkmalgeschützte Jugendstil-Villa in Leipzig vor dem Verfall zu retten. Durch den Einsatz von Flächentemperiersystemen entstanden Räume, die alle Anforderungen an modernen Wohnkomfort erfüllen.
  2. Schonende Reinigung von wärmegedämmten Putzfassaden

    24-03-2015, Dokumententyp: News
    Fassadenreinigung mit dem Hochdruckreiniger
    Foto: © Kärcher
    Eine Fassade sollte nicht nur funktionalen, sondern auch ästhetischen Ansprüchen genügen. Als Visitenkarte des Gebäudes prägt sie dessen Gesamteindruck. Äußere Umwelt- und Witterungseinflüsse können ihn stark beeinträchtigen, so dass eine Reinigung notwendig wird. Dies gilt selbstverständlich auch für Putzfassaden mit Wärmedämmverbundsystem, das auf eine mechanische Belastung empfindlich reagieren kann. Es darf bei der Reinigung nicht angegriffen oder zerstört werden, um die energetischen Eigenschaften der Gebäudehülle nicht zu gefährden. So sind Methoden gefragt, die eine effektive und zugleich besonders schonende Reinigung gewährleisten.
  3. Porta Nigra - Gipskrusten und Retusche schädigen Steinsubstanz

    19-11-2014, Dokumententyp: News
    Porta Nigra
    Foto: © Institut für Steinkonservierung e. V.
    Für die Zukunft der Porta Nigra muss man nicht schwarzsehen. „Wir haben verschiedene Arten von Schmutzkrusten, Verfärbungen, Beschichtungen und Retusche an der Fassade identifiziert. Deshalb muss das Schadenspotenzial der Oberfläche einzeln bewertet und ein differenziertes Handlungs-Konzept entwickelt werden. Fest steht: Gipskrusten müssen bei der anstehenden Restaurierung entfernt und die Retuschen stark reduziert werden, da sie die Steinsubstanz stark schädigen. Das Äußere der Porta Nigra wird sich nur gering verändern“, sagte am 17. November Dr. Michael Auras vom Institut für Steinkonservierung (IfS) in Mainz bei einer Tagung, bei der die Ergebnisse einer von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Analyse der Schmutzkrusten und des Sandsteins vorgestellt wurden. Zudem lasse eine neue und erstmals angewendete Ultraschallmesstechnik erfolgreich Rückschlüsse auf den Verwitterungszustand der Sandsteine zu.
  4. Die wasserdichte Lösung: Der StekoX® 2K-Dichtkleber SX® 1

    21-08-2014, Dokumententyp: News
    StekoX Dichtkleber
    Bild: © StekoX®
      
    Dieser Kleber kann mehr als andere: Der 2K-Dichtkleber SX® 1 von StekoX® hält nicht nur zusammen, was zusammen gehört, sondern stoppt auch unerwünschte Feuchtigkeit. Drinnen oder draußen, als Verbundabdichtung oder als flächige Bauwerksabdichtung im erdberührten Bereich – mit diesem Dichtkleber geht es schneller.
  5. DBU fördert Projekte zur Dachbegrünung

    08-08-2014, Dokumententyp: News
    Bauschadensportal.de In keinem Land gibt es so viele grüne Dächer wie in Deutschland. Dabei ist die Erfindung schon Jahrhunderte alt. Nun gibt es heutzutage zwar keine Wohngruben mit Grasabdeckungen mehr, aber Flachdächer und geneigte Dächer bieten großes Potenzial für Dachbegrünungen. Sie haben positive Auswirkungen für Umwelt, Natur und Gebäude und können stadtökologische Probleme und Auswirkungen des Klimawandels wie Starkregenfälle oder Hitzeperioden entschärfen. „Begrünte Dächer verbessern das Mikroklima in den Städten, weil sie Kohlenstoff binden und durch den Verdunstungseffekt die Umgebung abkühlen“, sagt Dr. Heinrich Bottermann, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Deshalb unterstütze die DBU Forschungsprojekte etwa zum Wärmedämmverhalten oder zur Identifizierung von potenziellen Dachflächen, um den grünen Dächern weiter zum Durchbruch zu verhelfen.
  6. Stauberkrankungen am Bau reduzieren

    30-10-2012, Dokumententyp: News


    Jährlich sterben zwischen 20 und 40 Beschäftigte der Bauwirt­schaft an Quarzstaub be­dingtem Lungenkrebs sowie an Silikose und Siliko-Tuberku­lose. Und jedes Jahr registriert die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) 60 bis 80 neue Erkran­kungsfälle. Die erst kürzlich ermittelten Zahlen machen den drin­genden Handlungsbedarf deutlich, so die BG BAU.
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