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"der bauschaden"

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Suchergebnisse zu: Algenbildung

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  1. Entwässern, befestigen, warten – Schäden durch Wasser im und auf dem Flachdach

    25-10-2012, Dokumententyp: Schadensfall
    Irreversible Faltenbildung der PVC-Dachabdichtung
    © J. Lech
    Belastungen für Flachdächer entstehen nicht nur durch die Nutzung eines Gebäudes (mechanische und Feuchtebelastung), sondern auch durch Wasserbestand, Windlasten, Wartungsarbeiten etc. Da Flachdächer i. d. R. frei bewittert sind, sollte v. a. Niederschlagswasser auf dem kürzesten und schnellsten Weg in die Entwässerungseinrichtung abgeleitet werden.
  2. Fassadenschutz durch verkapselte Biozide

    17-09-2012, Dokumententyp: News
    Fassadenbeschichtungen: Westfassaden der Zwillingshäuser vor der ProjektphaseQuelle: Fraunhofer-IBP Hochwertige Fassadenfarben und -putze mit Veralgungsschutz sind heute so austariert, dass die Wände frei von Bewuchs bleiben und nur geringe biozide Wirkstoffmengen ins Fassadenablaufwasser gelangen. In einer Feldstudie hat die Fraunhofer-Gesellschaft für Bauphysik nachgewiesen, dass die Auswaschungsmenge niedriger ist als bislang angenommen. Insbesondere Farben und Putze, in denen der Wirkstoff gekapselt eingesetzt wird, geben nur geringe Mengen ab.
  3. Feuchteschäden durch fehlerhafte Sockelausbildung an einem Holzhaus

    22-02-2012, Dokumententyp: Schadensfall
    Pilzwachstum aus einer Übergangsfuge
    © B. Hammes
    Der folgende Beitrag befasst sich mit einem im Holz- und Fertighausbau leider in der Regel missachteten und deshalb sehr schadensträchtigen Thema, nämlich der fachgerechten und feuchtigkeitsbeständigen Ausführung des Sockelbereichs. Die Sanierung des Schadensfalls geriet dann fast zur „unendlichen Geschichte“.
  4. Ökologisches WDVS minimiert Risiko eines Pilz- und Algenbefalls auf exponierten Fassadenflächen

    03-02-2012, Dokumententyp: News
    Passivhausneubau mit Thermowall Putzfassade
    © GUTEX Holzfaserplattenwerk,
    H. Henselmann GmbH & Co KG
    Laut Analyse des Fraunhofer Instituts in Holzkirchen reduziert die Verwendung eines Wärmedämmverbundsystems bestehend aus Holzfaserdämmplatten und Putzkomponenten - im Vergleich zu einem WDVS mit Polystyroldämmung - das Risiko eines mikrobiellen Befalls der Bauteiloberfläche wesentlich.
  5. dena weist Kritik an Wärmedämmung zurück

    12-12-2011, Dokumententyp: News
    Aktuelle Medienberichte stellen die Wärmedämmung von Gebäuden als Mittel zur Energieeinsparung und CO2-Reduzierung in Frage. Aus Sicht der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) sind diese Darstellungen haltlos und weisen auf eine unsachgemäße Verarbeitung der Materialien oder eine falsche Planung hin. "Die Gebäudedämmung ist und bleibt ein wichtiger Bestandteil, um die Energieeffizienz von Gebäuden zu erhöhen, Heizenergie zu sparen und klimaschädliche CO2-Emissionen zu reduzieren", betont Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung.
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