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Suchergebnisse zu: Beprobung

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  1. Auf Legionellenprüfung vorbereiten

    08-02-2012, Dokumententyp: News
    Entnahmestellen für die Beprobung von Trinkwasser© Minol Die novellierte, seit 1. November 2011 geltende Trinkwasserverordnung (TrinkwV) sorgt derzeit für Wirbel in der Wohnungswirtschaft. Eigentümer von Mehrfamilienhäusern müssen das Trinkwasser von 2012 an jährlich auf Legionellen untersuchen lassen. Dazu kommen weitere Melde-, Anzeige-, Informations- und Archivierungspflichten. Wegen des hohen Aufwands zeichnet sich derzeit ab, dass der Gesetzgeber die Novelle erneut überarbeiten und die Erstprüfpflicht sowie den künftigen Prüfturnus auf drei Jahre erweitern wird.
  2. Schimmelpilzbefall durch Mängel am Gemeinschaftseigentum

    18-03-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Situationsfoto mit Baustofffeuchten und Feuchteverlauf
    © R. Schlimmer
    Bei einer seit acht Monaten leerstehenden Eigentumswohnung im Erdgeschoss (EG) eines Mehrfamilienwohnhauses wollte der Kauferwerber vor Bezug/ Einzug wissen, woher die feuchten Flecken an der Außenwand zur Dachterrasse über dem Garagengeschoss kommen, welche Ursachen diese haben und wie die feuchten Wände dauerhaft saniert werden können. Des Weiteren sollten die Ursachen eines vermutlichen Schimmelpilzbefalls über der Fußbodenleiste an der Wohnungstrennwand im Wohnzimmer untersucht und die Sanierung durch eine gutachterliche Begleitung unterstützt werden.
  3. Laboranalytik

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Kultivierung von Nährböden
    © G. Führer
    Bei einem Verdacht auf Schimmelpilzbefall in Innenräumen sind nach der Probenahme die gewonnenen Proben laboranalytisch auszuwerten. Aus den Untersuchungsergebnissen sind entsprechende Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die weitere Vorgehensweise abzuleiten.
  4. Untersuchungsstrategien und Vorgehen bei verstecktem, nicht sichtbarem Schimmelpilzbefall

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Es gibt verschiedene Faktoren, die einen Verdacht auf einen versteckten, „nicht sichtbaren“ Schimmelpilzschaden im Innenraum begründen. Feuchtigkeit als Grundlage für jeden Schimmelpilzbefall muss nur vorübergehend vorliegen. Schimmelpilze sind Überlebenskünstler, ihre Sporen äußerst widerstandsfähig. Sind Schimmelpilze erst einmal gewachsen, verbleiben sie so lange in Innenräumen, bis sie sachgerecht beseitigt werden.
  5. Materialbeprobung

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Materialbeprobung
    © G. Führer
    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Materialien zu beproben: Bei der Abklatschprobe wird ein Nährmedium gegen eine Fläche gedrückt und anschließend bebrütet. Bei Klebefilmkontaktproben wird Material auf eine durchsichtige Folie überführt und nachfolgend mikroskopisch untersucht. Materialproben können direkt mikroskopiert oder nach Zerkleinerung in Nährlösung kultiviert werden (Verdünnungsverfahren).
  6. Raumluftprobenahmen bei Schimmelverdacht

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Raumluftproben
    © G. Führer
    Passivsammlung oder aktive Probenahmen?
    Passivsammlungen mit Sedimentationsschalen sind zwar recht einfach zum „Einfangen“ von keimfähigen Schimmelpilzsporen einsetzbar, die Ergebnisse müssen aber kritisch hinterfragt werden. Nach dem Schimmelpilzleitfaden vom Umweltbundesamt sind Passivsammlungen im Gegensatz zu aktiven Probenahmen mit Pumpen und Gasuhren keine anerkannten Messmethoden.
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