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Suchergebnisse zu: Betonstahl

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  1. Bauaufsichtliche Zulassung für feuerverzinkte Betonstähle

    06-07-2012, Dokumententyp: News
    Betonieren
    © Industrieverband Feuerverzinken e.V.
    Mit der Aktualisierung der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung für feuerverzinkte Betonstähle wurde der Einsatz dieser korrosionsgeschützten Stähle deutlich vereinfacht und der Weg für eine noch breitere Verwendung geebnet. Feuerverzinkte Betonstähle dürfen wie unverzinkte Betonstähle zur Bewehrung von Stahlbeton nach DIN 1045-1:2008-8 eingesetzt werden. Es können somit nahezu alle in Deutschland zugelassenen Bewehrungsstähle verzinkt und in Verbindung mit allen Normalzementen nach DIN EN 197-1 verwendet werden.
  2. Risse durch Absenkung der Kragplatte

    03-11-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbreite bis 10 mm
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei der gegenständlichen Gewerbehalle handelt es sich um einen 2008 fertiggestellten Produktions- und Verwaltungsbau bestehend aus einem Erdgeschoss und einem Obergeschoss, welches als Galeriegeschoss im südlichen Bereich der Halle angeordnet wurde und lediglich ca. 1/3 der Grundfläche einnimmt. 2/3 der Grundfläche des Erdgeschosses erstrecken sich bis unter das Dach, um Hochregallager aufnehmen zu können. Die Decke über Erdgeschoss kragt nach Norden hin in die Halle hinein aus.
  3. Schwere Setzungsschäden an einem Wohnhaus durch dem Baugrund nicht angepasste Statik

    27-07-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Sanierung des Schadens mit Unterfangung
    © I. Lindemann
    Nach dem Kauf eines bereits genutzten massiven Einfamilienhauses (Baujahr 1996/1997) stellten die neuen Eigentümer bei Renovierungsarbeiten im Jahre 2008 erhebliche Risse (im cm-Bereich) im Wand-/Deckenbereich des Kellers und im Estrich des Kellerbodens fest. Daneben fielen ihnen eine Absenkung der Erdgeschossdecke in der Nordostecke des Wohnzimmers (Absenkung bis zu 5 cm) und diverse Risse in den Wänden des Erd- und Dachgeschosses auf.
  4. Verfahren zur Rissinstandsetzung von Beton und Stahlbeton

    01-04-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Zur Instandsetzung von Rissen an Betonbauteilen muss zunächst die Rissursache umfassend und eindeutig geklärt sein. Erst im Nachgang dazu können die Verfahren zur Sanierung bestimmt werden.
  5. Auswahl eines Instandsetzungsverfahrens

    31-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Bei der Wahl des Instandsetzungsverfahrens ist es von grundlegender Bedeutung, ob nach Abschluss der Sanierung noch Veränderungen im Rissbild (z. B. Rissbreitenveränderungen) zu erwarten sind, da einige Sanierungsverfahren nur dann geeignet sind wenn statische Rissbildungen vorliegen. Ist davon auszugehen, dass bei einem Rissbild noch Bewegungspotenzial vorhanden ist, so ist im Vorfeld zu entscheiden, ob dieses Bewegungspotenzial durch z. B. eingebaute Fugen vermindert oder die Bauteile kraftschlüssig derart verbunden werden können, dass sich die aus der Bewegung resultierenden Spannungen nach der Sanierung nicht in erneuten Rissbildungen auswirken.
  6. Formveränderungen bei Baumetallen

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Spannungs-Dehnungs-Linie eines naturharten Stahls
    © K.-H. Voggenreiter
    Metalle besitzen im Gegensatz zu mineralischen Baustoffen i. d. R. ein ausgeprägtes Wärmedehnverhalten. Baumetalle dehnen sich bei Temperatureinwirkung weit stärker aus als andere Baustoffe. Diese Eigenschaft ist bei der Betrachtung der Verformungseigenschaften besonders zu berücksichtigen.
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