Starten Sie hier Ihre Digitalausgabe

Hier finden Sie die Formulare für Bauleiter

Hier finden Sie das
Archiv der Zeitschrift
"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

Haftungsfälle vermeiden

TPL_ONLINTECH_ADDITIONAL_INFORMATION

= Inhalte verfügbar für Premiummitglieder   = Inhalte verfügbar für alle

Zurück zum Stichwortverzeichnis

Suchergebnisse zu: Beweissicherung

1-6 von 6 Ergebnissen

Vorherige Seite - 1 - Nächste Seite

  1. Tücken bei Gebäudeabbrüchen durch unzureichende Beweissicherung an nachbarlichen Bauwerken

    18-03-2013, Dokumententyp: News
    Tücken bei Gebäudeabbrüchen
    © GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH
    Maßnahmen des Stadtumbaus zur Beseitigung städtebaulicher Missstände sind oftmals mit Abbrüchen von Bauwerken verbunden. Beeinträchtigungen der nachbarlichen Gebäude sind dabei zu vermeiden. Aber auch bauliche Anlagen wie Stützmauern, Einfriedungen und Tore sind gefährdet. Erschütterungen, Baugrundentlastungen, Wassereintrag, geringerer Wärmschutz, Lärm und Schmutz sind nur einige der möglichen Einflussgrößen. Risse und Verschmutzungen an Dach und Fassaden, Schieflagen der Bauwerke, Brüche an Grundleitungen, Feuchtschäden an Kellerwänden und Fassaden können die Folge sein.
  2. Risse im Nachbargebäude nach Abbrucharbeiten

    23-03-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Schadensursache bei Wahrscheinlichkeit von nur 50 % nicht bewiesen!
    Der Eigentümer bebaut im Jahr 2000 sein Grundstück mit einem Einfamilienhaus. Während der Abbrucharbeiten im Frühjahr 2000 entstehen für eine Stunde heftiger Baulärm und heftige Vibrationen. Das 70 m von dem Baugrundstück entfernte Nachbargebäude weist Risse auf, die im Jahr 2002 erstmals begutachtet werden. Der Nachbar verlangt vom Eigentümer des Baugrundstücks 13.500 Euro zur Beseitigung der Risse. Ein näher am Baugrundstück liegender Nachbar wurde bereits entschädigt. Der vom Gericht beauftragte Sachverständige sieht als Ursache für die Rissbildung folgende Bauausführungsarbeiten an: Einschlagen einer Spundwand, Einschlagen von Metallträgern, Abschlagen von im Erdreich vorhandenen Bauwerksresten und intensives Verdichten der Bauwerkssohle.
  3. Einsatzbeispiele der IR-Thermografie bei Schimmelproblemen - An der Außenwand vorgestelltes Mobiliar

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    IR-Thermografie
    © H. Garrecht
    In diesem Beitrag wird an Hand von mehreren Praxisbeispielen die bauphysikalische Wirkung an der Außenwand vorgestellter Möbelstücke behandelt. Mithilfe der IR-Thermografie kann sich die durch die ruhende Luftschicht einstellende Temperaturabsenkung an der Wandoberfläche verdeutlicht werden.
  4. Präventive Beweissicherung von Schäden an Gebäuden

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Rissmonitor zur Rissbreitenüberwachung
    © Voggenreiter
    Ziel einer präventiven Beweissicherung ist es, die vorliegenden Schäden an einem Bestandsgebäude möglichst umfassend aufzunehmen und zu dokumentieren, bevor an Nachbargrundstücken Baumaßnahmen durchgeführt werden. Dies wird umso notwendiger, je dichter ein Gebiet, in dem ein Neubau entstehen soll, bereits bebaut ist, bzw. bei schwierigen geologischen oder hydrologischen Untergründen.
  5. Rissbildung durch Erschütterungen

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    R-Welle Weil im Tief- und Erdbau immer wieder Erschütterungen zu erwarten sind, deren Auswirkungen im Voraus nicht genau beurteilt werden können, wurde im Rahmen von Forschungsarbeiten an der Universität Hannover das Erschütterungspotenzial genauer unter die Lupe genommen. Dabei ist ein Leitfaden für Erschütterungsprognosen entstanden, der den Ingenieurinnen und Ingenieuren eine große Hilfe sein dürfte. [1]
  6. Schwind- und Spannungsrisse im Außenputz auf denkmalgeschütztem Mauerwerk

    28-02-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Schwindrisse im Außenputz
    © J. Gänßmantel
    Zur denkmalgerechten Instandsetzung der Fassadenflächen von Kirchenschiff und Kirchturm einer Kirche wurde im Spätherbst 2002 ein Kalkputz, hergestellt aus hochhydraulischem Kalk, verwendet. Im Frühjahr 2003 wurden erstmals am Kirchturm Rissbildungen reklamiert; bis Frühjahr 2004 waren schließlich sämtliche Fassadenflächen zum Teil erheblich gerissen.

     

1-6 von 6 Ergebnissen

Vorherige Seite - 1 - Nächste Seite

Hinweis für den Frageservice

Suche verfeinern

Suchbegriff

Suchparameter

Sortierung: