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Suchergebnisse zu: Biozide

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  1. Neuartiger, brandsicherer Öko-Dämmstoff Liquid Pore

    17-12-2013, Dokumententyp: News
    Liquid Pore Wärmedämmung kann sich finanziell und ökologisch lohnen. Doch übliche Dämmsysteme erfüllen die Erwartungen oft nicht, sind oft ökologisch bedenklich und können Brände mitunter noch gefährlicher machen. Ein mittelständisches Unternehmen aus Norddeutschland hat daher eine neue Lösung entwickelt: Liquid Pore. Die Dämmplatten aus aufgeschäumtem Gips und Kalk bieten einen einzigartigen Mix positiver Eigenschaften. Unter anderem entsteht in dem zum Patent angemeldeten Produktionsverfahren nahezu kein CO2, bis zu 97 Prozent weniger als bei anderen Dämmstoffen. Damit führt Liquid Pore sehr schnell – und nicht erst nach vielen Jahren oder Jahrzehnten – zu einer positiven CO2-Gesamtbilanz.
    © Liquid Pore Deutschland KG  
  2. Langzeitstudie des Mykon-Labors bestätigt Anti-Schimmel-Wirkung von Silikatprodukten im Innenraum

    10-02-2013, Dokumententyp: News
    Verarbeitung silikatischer Innenanstriche
    Bild: Sto AG
    Silikatische Innenfarben und -putze bleiben aufgrund ihres langfristig hohen pH-Wertes dauerhaft schimmelfrei – das bestätigt jetzt eine wissenschaftliche Untersuchung. Das Mykon-Institut (Universität Innsbruck) hat in einer Langzeitstudie verschiedene Farben und einen Putz auf ihre Anfälligkeit für Schimmelbefall analysiert. Dabei schnitten die silikatischen Produkte hervorragend ab.
  3. Umweltfreundliche Wärmedämm-Verbundsysteme für Bestandsbauten

    10-12-2012, Dokumententyp: News
    Bauschadensportal.de Der Trend bei Neubauten geht zunehmend zum Passiv- beziehungsweise Plusenergiehaus. Allerdings gibt es in Deutschland auch einen großen Teil an bereits bestehenden, sanierungsbedürftigen Wohngebäuden. Konkret rechnet man in den nächsten 20 Jahren bei fast der Hälfte aller deutschen Wohnhäuser mit energetischem Sanierungsbedarf. Bei einem Bestand von rund 40,2 Millionen Wohnungen entspräche das einer Million zu sanierender Gebäude pro Jahr. Diese Immobilien müssen beispielsweise mit einer nachträglichen Dämmung versehen werden. Dabei kommen häufig Wärmedämm-Verbundsysteme zum Einsatz.
  4. Fassadenschutz durch verkapselte Biozide

    17-09-2012, Dokumententyp: News
    Fassadenbeschichtungen: Westfassaden der Zwillingshäuser vor der ProjektphaseQuelle: Fraunhofer-IBP Hochwertige Fassadenfarben und -putze mit Veralgungsschutz sind heute so austariert, dass die Wände frei von Bewuchs bleiben und nur geringe biozide Wirkstoffmengen ins Fassadenablaufwasser gelangen. In einer Feldstudie hat die Fraunhofer-Gesellschaft für Bauphysik nachgewiesen, dass die Auswaschungsmenge niedriger ist als bislang angenommen. Insbesondere Farben und Putze, in denen der Wirkstoff gekapselt eingesetzt wird, geben nur geringe Mengen ab.
  5. dena weist Kritik an Wärmedämmung zurück

    12-12-2011, Dokumententyp: News
    Aktuelle Medienberichte stellen die Wärmedämmung von Gebäuden als Mittel zur Energieeinsparung und CO2-Reduzierung in Frage. Aus Sicht der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) sind diese Darstellungen haltlos und weisen auf eine unsachgemäße Verarbeitung der Materialien oder eine falsche Planung hin. "Die Gebäudedämmung ist und bleibt ein wichtiger Bestandteil, um die Energieeffizienz von Gebäuden zu erhöhen, Heizenergie zu sparen und klimaschädliche CO2-Emissionen zu reduzieren", betont Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung.
  6. Überblick über Schadstoffe in Innenräumen

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Bei der Verwendung von Materialien sind deren Eigenschaften in Bezug auf ihre Umweltverträglichkeit zu beachten. Ein besonderes Augenmerk sollte auf baubiologisch bedenkliche oder gar toxische Bestandteile gelegt werden. Solche Materialien können Allergien auslösen und auf Dauer gesundheitsschädlich wirken. Durch die aus den verwendeten Baumaterialien ausgasenden Stoffe kann die Gesundheit erheblich beeinträchtigt werden. Deshalb sollten natürliche Baustoffe bevorzugt werden.
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