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Suchergebnisse zu: Epoxidharz

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  1. Anerkannte Regeln der Technik gelten auch, wenn sie nicht niedergeschrieben sind

    21-02-2014, Dokumententyp: News
    Bauschadensportal Baumaterialien, Bautechnik und Bauverfahren werden ständig weiterentwickelt. Neue Baustoffe und Maschinen erlauben neue Baumethoden. Nicht alles Neue ist tauglich, aber vieles bewährt sich und wird im Baualltag übernommen. Haben sich bestimmte bautechnische Verfahren etabliert, werden sie zu sogenannten anerkannten Regeln der Technik, erläutert die ARGE Baurecht im Deutschen Anwaltverein (DAV).
  2. Beispiel zur alternativen Abdichtung bei der Neugestaltung historischer Bausubstanz

    30-12-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Mit dem Umbau des Bamberger Getreidespeichers, einem 1917/1918 erbauten ehemaligen Lagerhaus, wurde eine Gesamt-Nutzfläche von 3600 m² geschaffen. Das vor der Sanierung bereits vom Abbruch bedrohte Gebäude dient jetzt als Gewerbezentrum für verschiedene Handels- und Dienstleistungsunternehmen.

     

  3. Verfahren und Werkzeuge zur Rissinstandsetzung durch Injektion

    06-10-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Setzen der Klebepacker
    © StoCretec
    Für die Vorbereitung, Anwendung und Nachbehandlung der erläuterten Injektionsverfahren und -stoffe sind zahlreiche Werkzeuge und Einrichtungen erforderlich. Diese werden im Folgenden zusammengestellt.
  4. Chemische Verfahren zur nachträglichen horizontalen Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit

    05-10-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Ausblühungen bei Alkalisilikaten
    © H. Reul
    Bei den so genannten chemischen Verfahren handelt es sich in der Regel um Injektageverfahren, bei denen durch im Mauerwerk angebrachte Bohrlöcher eine Chemikalie mit oder ohne Druck partiell oder flächig eingebracht wird, die durch Aufheben der kapillaren Leitfähigkeit eine horizontale Feuchtigkeitssperre im Mauerwerk aufbauen soll.
  5. Schadhafte Bodenbeschichtung einer Loggia

    08-09-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Geöffnete Probefläche mit aufgeschnittener Beschichtung
    © R. Buntin
    Die Epoxidharz-Polyurethan-Beschichtung eines keramischen Altbelags einer Loggia wurde ca. vier Jahre nach der Herstellung schadhaft. Es zeigten sich zunehmende Blasenbildungen. Deshalb sollte die Ursache für die Blasenbildung gesucht und die Beschichtung auf die fachgerechte Ausführung hin überprüft werden.
  6. Sanierung von Rissen im Beton

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Glatte Risse bis ca. 0,25 mm (Netz- und Krakeleerisse), meist durch Schwinden entstanden, beeinträchtigen lediglich die optische Qualität der Oberfläche, lassen aber noch keine nennenswerten Mengen Wasser eindringen. Diese können im Zuge einer Hydrophobierung wasserabweisend eingestellt werden. Größere Stahlbetonoberflächen ganz ohne Risse sind nicht bekannt. Bei Beschichtungen sind rissüberbrückende Systeme auszuwählen.
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