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"der bauschaden"

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Suchergebnisse zu: Erschütterungen

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  1. der bauschaden: Ausgabe Oktober 2015

    25-03-2015
  2. Tücken bei Gebäudeabbrüchen durch unzureichende Beweissicherung an nachbarlichen Bauwerken

    18-03-2013, Dokumententyp: News
    Tücken bei Gebäudeabbrüchen
    © GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH
    Maßnahmen des Stadtumbaus zur Beseitigung städtebaulicher Missstände sind oftmals mit Abbrüchen von Bauwerken verbunden. Beeinträchtigungen der nachbarlichen Gebäude sind dabei zu vermeiden. Aber auch bauliche Anlagen wie Stützmauern, Einfriedungen und Tore sind gefährdet. Erschütterungen, Baugrundentlastungen, Wassereintrag, geringerer Wärmschutz, Lärm und Schmutz sind nur einige der möglichen Einflussgrößen. Risse und Verschmutzungen an Dach und Fassaden, Schieflagen der Bauwerke, Brüche an Grundleitungen, Feuchtschäden an Kellerwänden und Fassaden können die Folge sein.
  3. Erschütterungen an Gebäuden messen

    18-06-2012, Dokumententyp: News
    Die Frage der Gebrauchstauglichkeit von Bauwerken bei dynamischen Einwirkungen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Im Industriebau werden beispielsweise konservative statische Lastannahmen häufig zugunsten einer wirtschaftlichen Bemessung abgespeckt. Gleichzeitig werden immer häufiger Schwingungsanforderungen für die Aufstellung von Produktionsmaschinen oder Inspektionsgeräten definiert. Es entsteht daher die Frage, wie viel „Schwingungsruhe“ ein Bauwerk aufweisen muss oder welche baudynamische Qualität ein Planer eigentlich schuldet, damit das Bauwerk seinen ihm zugedachten Zweck erfüllt, also „gebrauchstauglich“ ist.
  4. Beurteilung und Bewertung von Rissschäden durch Erschütterungen und Schwingungen

    25-10-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Wenn in einem Bauteil bereits ein nahezu kritischer Spannungszustand entstanden ist, genügt eine geringe Zusatzbelastung (Temperatur, Erschütterungen etc.), um einen neuen Riss vorzeitig auszulösen. Vorzeitig deshalb, weil er ohne Zusatzbelastung infolge des langsam fortschreitenden Alterungsprozesses eines Bauwerks zu einem späteren Zeitpunkt aufgetreten wäre.
  5. Erschütterungen und Schwingungen durch natürliche Einwirkungen

    18-10-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Schäden durch Erdbeben bzw. seismische Einwirkungen entstehen nicht durch Schwingungen, sondern durch Stöße infolge von vertikalen und horizontalen Beschleunigungskräften (niederfrequenten Erschütterungen), denen die Massenträgheit des Gebäudes oder Bauteils entgegenwirkt. Die Schadensträchtigkeit eines Erdbebens hängt von dessen Stärke, der Baugrundqualität, der Konstruktionsart des Bauwerks sowie von dessen baustoffspezifischen Eigenschaften ab. Daher kommt der konstruktiven Ausbildung eines Gebäudes, und hier insbesondere der horizontalen Gebäudeaussteifung, bei der Sicherung gegen seismische Einwirkungen eine besondere Bedeutung zu.
  6. Schäden durch benachbarte Baustellen verursachen Kosten in Millionenhöhe

    10-10-2011, Dokumententyp: News
    Eine Stadt ist im ständigen Wandel. Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen prägen von Jahr zu Jahr das Stadtbild. Baulücken werden geschlossen und Rohrleitungs-, Straßen- oder Schachtarbeiten in direkter Nähe zu Gebäuden durchgeführt. Und das nicht immer zur Freude der Anwohner: In den letzten Jahren wurden die Kosten für Bauschäden auf knapp eineinhalb Milliarden Euro pro anno geschätzt. Mindestens fünf bis zehn Prozent davon werden als so genannte Sekundärschäden gehandelt. „Unter einem Sekundärschaden versteht man einen entstandenen Folgeschaden, der nicht selbst verschuldet ist, sondern durch die Fremdeinwirkung einer benachbarten Baustelle verursacht wird“, erklärt Dr. P. J. Wagner, Gutachter der GTÜ.
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