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Suchergebnisse zu: Feuchtigkeitssperre

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  1. Abdichtung erdberührter Bauteile gegen drückendes und nicht drückendes Wasser

    24-07-2012, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Abdichtung gegen nicht drückendes statt anstauendes Wasser
    © J. Lech
    Abdichtungen schützen und sind daher sowohl im Hoch-, wie auch im Tiefbau in vielfältiger Weise und verschiedensten Beanspruchungen und Aufgabenstellungen zu finden. Dieser Bericht beschäftigt sich mit der Abdichtung im erdberührten Bereich, also Wand- und Bodenflächen in unterkellerten oder ebenerdigen Gebäuden sowie genutzten Abdichtungsflächen.
  2. Chemische Verfahren zur nachträglichen horizontalen Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit

    05-10-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Ausblühungen bei Alkalisilikaten
    © H. Reul
    Bei den so genannten chemischen Verfahren handelt es sich in der Regel um Injektageverfahren, bei denen durch im Mauerwerk angebrachte Bohrlöcher eine Chemikalie mit oder ohne Druck partiell oder flächig eingebracht wird, die durch Aufheben der kapillaren Leitfähigkeit eine horizontale Feuchtigkeitssperre im Mauerwerk aufbauen soll.
  3. Feuchtesperre-Anschluss mit Gewährleistung

    20-05-2011, Dokumententyp: News
    Systemanschlussstreifen R 300 klebt auf der Gefitas-Feuchtigkeitssperre
    © Kingspan Unidek
    Anschlüsse von Feuchtesperren an Mauerwerkssperren sind jetzt einfacher und sicherer lösbar. Kingspan Unidek ließ seine Gefitas-Feuchtesperren nach der bauaufsichtlich eingeführten DIN EN 13967 für den Einsatz als Bauwerksabdichtung gegen Bodenfeuchte und Wasser von der MPA Braunschweig erfolgreich prüfen. Das Gefitas-System ist als funktionstüchtig bestätigt, entspricht den grundsätzlichen Forderungen der DIN 18195, Teil 4, für Feuchtigkeitssperren und wird ab sofort mit einer System-Gewährleistung von 10 Jahren angeboten.
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