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  1. Tipps für den Dichtheitstest großer Gebäude: Vorbereitung ist (fast) alles

    13-05-2013, Dokumententyp: News
    Dichtheitstest
    © FLiB e.V.
    Wer für ein großes Gebäude einen Luftdichtheitstest plant, sollte besonderen Wert auf gründliche Vorbereitung legen. Denn je größer das Prüfobjekt ausfällt, desto leichter werden aus zunächst kleinen Unachtsamkeiten echte Hindernisse. Daher ist es für Messteams und ihre Auftraggeber ratsam, ein bis zwei Wochen vor dem eigentlichen Messtermin eine gemeinsame Gebäudebegehung einzuplanen. Das empfiehlt der in Berlin ansässige Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen (FLiB e. V.). Ein solcher Rundgang helfe beispielsweise, Mehrkosten für zusätzliche Gebäudepräparationen oder geplatzte Messtermine zu vermeiden.
  2. Risse durch Grundwasserabsenkung infolge Baumbestands

    15-09-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Abriss Mauerwerk Garage von Giebelmauerwerk Wohnhaus
    © M. Gerold
    Auf dem begutachteten Anwesen wurde 1987/1988 ein eineinhalbgeschossiges, voll unterkellertes Wohngebäude in Massivbauweise erbaut. Die Kellerwände wurden in Stahlbeton ausgeführt und auf Streifenfundamente gegründet. Für die 15 cm dicke Bodenplatte war gemäß Ausführungszeichnung empfohlen, im oberen Drittel eine Matte Q 131 einzulegen. Der Eigentümer sagte nach Rücksprache mit seinem damaligen Architekten aus, dass die empfohlene Bewehrung seinerzeit auch eingebaut wurde.
  3. Wassereintritt durch Flachdach im Bereich eines Dachfensters

    14-04-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Ausbau der Badeinrichtung zur Sanierung und Reinigung der Hohlräume
    © G. Führer
    In eine Privatwohnung im 1. Stock sind im Sommer 2007 vom Flachdach des in Massivbauweise errichteten Mehrfamilienwohnhauses größere Mengen Wasser im Bereich eines Dachliegefensters in die Räumlichkeiten eingedrungen.
  4. Risse im Estrich eines Laubengangs

    08-12-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbildung im Estrich eines Laubengangs
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei dem gegenständlichen Gebäude handelt es sich um ein 1978 erstelltes Mehrfamilienwohnhaus in konventioneller Massivbauweise mit Stahlbetondecken und gemauerten Außen- und Innenwänden. Die einzelnen Wohnungen des Anwesens werden über Laubengänge erschlossen, welche zu einem Innenhof hin situiert sind. Die Bodenkonstruktion der Laubengänge wurde im Jahr 2005 erneuert. Bereits kurz nach Fertigstellung der Estricharbeiten sind Risse in den neuen Estrichkonstruktionen aufgetreten, insbesondere im fünften und sechsten Obergeschoss.
  5. Holzzerstörende Pilze

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Holzzerstörende Pilze
    © NovaBiotec Dr. Fechter GmbH
    Bauholzpilze wachsen, wie der Name schon sagt, auf Holz und anderen organischen Materialien. Einige von ihnen sind aber auch in der Lage, Mauerwerk, Fußbodenschüttungen u. Ä. zu durchwachsen, sodass ihr Vorkommen nicht auf das Holz beschränkt sein muss. Die Voraussetzung für einen Befall von Bauhölzern mit Schwammpilzen ist eine regelmäßige Feuchtigkeitszufuhr.
  6. Luftundichtheiten als Ursache für Schimmel

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Druckverteilung in einem Gebäude durch Temperaturunterschied
    © A. Schwab
    In kaum einem Zusammenhang halten sich Vorurteile so hartnäckig wie bei moderner Bauweise mit Wärmedämmung und einer luftdichten Gebäudehülle. Oft hört man – auch von Baufachleuten –, dass man ein Gebäude „nicht so dick einpacken darf, es muss atmen können“.
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