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Suchergebnisse zu: Gussasphalt

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  1. Abdichtung erdberührter Bauteile gegen drückendes und nicht drückendes Wasser

    24-07-2012, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Abdichtung gegen nicht drückendes statt anstauendes Wasser
    © J. Lech
    Abdichtungen schützen und sind daher sowohl im Hoch-, wie auch im Tiefbau in vielfältiger Weise und verschiedensten Beanspruchungen und Aufgabenstellungen zu finden. Dieser Bericht beschäftigt sich mit der Abdichtung im erdberührten Bereich, also Wand- und Bodenflächen in unterkellerten oder ebenerdigen Gebäuden sowie genutzten Abdichtungsflächen.
  2. Grundlegendes zu Estrichen im Bauwesen

    11-10-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Zur Rissvermeidung an Estrichen ist neben speziellen Themen die Beachtung der grundsätzlichen Regeln von großer Bedeutung. (Beispielhaft dafür werden Estrichdicken und Fugenmaße angeführt.) Eine ebenso wichtige Rolle spielt die richtige Estrichwahl.
  3. Verformungsverhalten von Gussasphaltestrich

    13-09-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Gussasphalt kann weder quellen noch schwinden, da er beim Einbau wasserfrei ist und auch während der Nutzung kein Wasser aufnimmt. Die durch Temperaturschwankungen bedingten Dicken- und Längenänderungen sind sehr gering; sie führen zu unschädlichen Spannungen, die durch Relaxation abgebaut werden.
  4. Rissursachen bei Estrichkonstruktionen

    02-08-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Rissbildung infolge Kerbwirkung
    © K.-H. Voggenreiter
    Nachfolgend werden die wesentlichen Rissursachen von Estrichen nach Baustoff und nach Bauart unterschieden, wobei der Schwerpunkt auf Rissbildungen bei Zementestrichen liegt. Die anderen Estricharten (Gussasphalt-, Anhydrit-, Magnesia- und Trockenbauestriche) sind hinsichtlich ihrer materialimmanenten Rissneigung als eher unkritisch einzustufen.
  5. Risse im Gussasphaltboden einer Lagerhalle

    17-06-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Der Bauherr B beauftragt den Unternehmer U in einer Lagerhalle 30 mm starken Hartgussasphalt für Gabelstaplerverkehr zu verlegen. U führt die Arbeiten aus. Nach kurzer Nutzung der Halle rügt B Risse im Hallenboden. U besichtigt mit B die Risse, beseitigt diese aber trotz Mahnung und Fristsetzung nicht. B verklagt U nach Durchführung eines selbstständigen Beweisverfahrens auf Zahlung von 236.215 DM. Er rügt außer den Rissen, dass die vereinbarte Schichtstärke des Asphalts nicht eingehalten sei. B meint, zur Mängelbeseitigung müsse der Boden vollständig erneuert werden. Das OLG hält die Klage für unbegründet, weil es ausreiche, die Risse zu verpressen. Die dafür anfallenden Kosten mache B jedoch nicht geltend. Infolge der zu geringen Schichtstärke reiße der Boden zwar schneller. Auch insoweit sei aber ein Verpressen der Risse ausreichend.
  6. Balkone und Loggien - Typische Schadensbilder bei 50er- und 70er-Jahre Bauten

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Wärmebrücke
    © F. Zeitler
    Balkone
    In den 50er- bis 70er-Jahren beeinflussen Balkone insbesondere durch die Ausbildung ihrer Brüstungen die gestalterische Gesamtwirkung einzelner Hausfassaden bis hin zu ganzen Gebäudekomplexen. An öffentlichen Gebäuden, Verwaltungsgebäuden, Skelettbauten und Geschosswohnungsbauten in Skelettbauweise gehören Balkone zu den wesentlichen gestalterischen Elementen zur Gliederung der Fassaden.
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