Starten Sie hier Ihre Digitalausgabe

Hier finden Sie die Formulare für Bauleiter

Hier finden Sie das
Archiv der Zeitschrift
"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

Haftungsfälle vermeiden

TPL_ONLINTECH_ADDITIONAL_INFORMATION

= Inhalte verfügbar für Premiummitglieder   = Inhalte verfügbar für alle

Zurück zum Stichwortverzeichnis

Suchergebnisse zu: Haftverbund

1-6 von 14 Ergebnissen

Vorherige Seite - 1, 2, 3 - Nächste Seite

  1. Grundlegendes zu Estrichen im Bauwesen

    11-10-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Zur Rissvermeidung an Estrichen ist neben speziellen Themen die Beachtung der grundsätzlichen Regeln von großer Bedeutung. (Beispielhaft dafür werden Estrichdicken und Fugenmaße angeführt.) Eine ebenso wichtige Rolle spielt die richtige Estrichwahl.
  2. Risse durch Deckenrandverdrehung

    31-08-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbildungen
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei dem gegenständlichen Wohnhaus handelt es sich um eine Doppelhaushälfte, bestehend aus einem Kellergeschoss, einem Erdgeschoss, einem Obergeschoss und einem nicht ausgebauten Dachgeschoss. Das Gebäude wurde in konventioneller Massivbauweise mit einem Keller in Stahlbetonbauweise, gemauerten Innen- und Außenwänden, Decken aus Stahlbeton sowie einem Dachstuhl in zimmermannsmäßiger Holzbauweise errichtet. Das Dach ist mittels Tondachsteinen gedeckt.
  3. Rissursachen bei Estrichkonstruktionen

    02-08-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Rissbildung infolge Kerbwirkung
    © K.-H. Voggenreiter
    Nachfolgend werden die wesentlichen Rissursachen von Estrichen nach Baustoff und nach Bauart unterschieden, wobei der Schwerpunkt auf Rissbildungen bei Zementestrichen liegt. Die anderen Estricharten (Gussasphalt-, Anhydrit-, Magnesia- und Trockenbauestriche) sind hinsichtlich ihrer materialimmanenten Rissneigung als eher unkritisch einzustufen.
  4. Instandsetzung von Mauerwerk

    31-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Kraftübertragung zwischen Spiralanker und Wand
    © Voggenreiter
    In diesem Beitrag sollen Instandsetzungsprinzipien dargestellt werden, die ausschließlich für Mauerwerk gelten. Dies bedeutet, dass hier keine putzbedingten Rissbildungen behandelt werden.
  5. Risse in Trockenbaukonstruktionen

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Trockenbaukonstruktion
    © J. Gänßmantel
    Der moderne Trockenbau, der mit US-Importen begann, erlebte als Bautechnik in den 70er und 80er Jahren einen Durchbruch auf gewerblichen Baustellen in Deutschland. Er ist die konsequente und durch neue Baustoffe ermöglichte Weiterentwicklung des „klassischen“ Trockenbaus, des Holzbaus. In einem Zeitraum von über 40 Jahren hat sich der Trockenbau zu einer modernen, rationellen Bauweise für Ausbau, Umbau, Renovierung, Modernisierung entwickelt – Bauwirtschaft ohne den Trockenbau wäre heute gar nicht mehr vorstellbar.
  6. Risse und Hohlstellen bei Gipsputz auf Beton

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Risse und Hohlstellen bei Gipsputz
    © J. Gänßmantel
    Da Gips gebundene Baustoffe grundsätzlich nicht dauerhaft feuchtebeständig sind, wurden sie nicht im Außen-, sondern überwiegend im Innenbereich eingesetzt. Über die vielseitige Verwendung, z. B. als Gipsdielen für Zwischenböden, als Gipsguss und -estrich sowie als Gipsmarmor, Gipsmörtel und Gipsputz wird in zahlreichen alten Dokumenten berichtet. Wände und Decken wurden und werden aus wärmedämmenden, hygienischen und ästhetischen Gründen vielfach mit Innenputzen beschichtet. Gipsputze hatten und haben dabei den Vorzug, auf nahezu allen Putzgründen wie z. B. Beton, Mauerwerk aus Ziegel, Kalksandstein, Porenbeton, Holzwolle-Leichtbauplatten oder Hartschaumplatten aufgebracht werden zu können – vorausgesetzt, die Oberflächen sind rauh genug.
1-6 von 14 Ergebnissen

Vorherige Seite - 1, 2, 3 - Nächste Seite

Suche verfeinern

Suchbegriff

Suchparameter

Sortierung: