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  1. Holz-Chronograph ermittelt Wartungsintervalle für Holzfassaden

    22-06-2012, Dokumententyp: News
    Holz-Chronograph ermittelt Wartungsintervalle für Holzfassaden
    Foto: Caparol Farben Lacke Bautenschutz
    Beschichtete Holzfassaden brauchen regelmäßige Pflege, dass ist allgemein bekannt. Aber wann genau? Damit die Renovierung nicht zu spät erfolgt, hat Caparol in Zusammenarbeit mit seiner Schwesterfirma Synthesa einen Beratungshelfer entwickelt: Der "Capadur Holz-Chronograph" ermöglicht eine objektspezifische Prognose der erforderlichen Wartungsintervalle. Nach dem Einstellen von fünf wichtigen Parametern kann auf der Drehscheibe ein Zeitwert abgelesen werden, der die Pflege und Wartung einer Holzfassade planbar macht.
  2. Instandsetzungsverfahren für Risse in Putz

    31-03-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Bei der Instandsetzung gerissener Putze kann auf eine Reihe von erprobten und gut dokumentierten Instandsetzungsverfahren zurückgegriffen werden. Die meisten dieser Instandsetzungsverfahren orientieren sich dabei an dem WTA-Merkblatt 2-4-94 [1] , bzw. an dem WTA-Merkblatt 2-4-08 [2] (überarbeitete Version) sowie an dem BFS-Merkblatt 19 [3] mit dem Titel „Risse in Außenputzen, Beschichtung und Armierung“. Die dort beschriebenen Verfahren in Verbindung mit verschiedenen Systemen haben sich sowohl in Langzeitversuchen an Forschungsinstituten als auch in der Praxis gut bewährt.
  3. Bitumenabdichtungen

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Bitumenabdichtungen
    © W. Holzapfel
    Flachdachabdichtungen wurden bis in die 1960er-Jahre mit Bitumen-Dachbahnen aus geblasenem Bitumen in Heißbitumen vergossen hergestellt. Danach wurden i. d. R. Bitumen-Schweißbahnen, Ende der 70er-Jahre auch Polymerbitumen-Schweißbahnen verwendet. Abdichtungen der frühen Jahre hatten den Nachteil, dass die Dachbahnen mit sehr leichten Trägern (Glasvlies oder auch Rohfilzpappe) ausgestattet waren, jedoch den Vorteil, dass sie eine reichliche Bitumenbettung und eine meist dreilagige Verlegung hatten. Mit Aufkommen der Schweißbahnen wurde die zweilagige Verlegung die Regel.
  4. Auswahl eines Beschichtungssystems

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    1 Untergründe
    Die zu beschichtenden Bauteile müssen den bautechnischen Richtlinien und den verschiedenen Normen entsprechen, die auf sie anwendbar und hier nicht im einzelnen ausgeführt sind. Die folgenden Substrate gehören zum Anwendungsbereich rissüberbrückender Beschichtungen ...
  5. Risse und Hohlstellen bei Gipsputz auf Beton

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Risse und Hohlstellen bei Gipsputz
    © J. Gänßmantel
    Da Gips gebundene Baustoffe grundsätzlich nicht dauerhaft feuchtebeständig sind, wurden sie nicht im Außen-, sondern überwiegend im Innenbereich eingesetzt. Über die vielseitige Verwendung, z. B. als Gipsdielen für Zwischenböden, als Gipsguss und -estrich sowie als Gipsmarmor, Gipsmörtel und Gipsputz wird in zahlreichen alten Dokumenten berichtet. Wände und Decken wurden und werden aus wärmedämmenden, hygienischen und ästhetischen Gründen vielfach mit Innenputzen beschichtet. Gipsputze hatten und haben dabei den Vorzug, auf nahezu allen Putzgründen wie z. B. Beton, Mauerwerk aus Ziegel, Kalksandstein, Porenbeton, Holzwolle-Leichtbauplatten oder Hartschaumplatten aufgebracht werden zu können – vorausgesetzt, die Oberflächen sind rauh genug.
  6. Flächige Instandsetzungen

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Flächige Instandsetzungen
    ©
    J. Gänßmantel
    Bei den flächigen Instandsetzungsverfahren wird die gesamte Bauteil- oder Fassadenfläche mit einem geeigneten Beschichtungssystem vollflächig überarbeitet. Dabei kann man die Instandsetzungsmöglichkeiten grob in folgende drei Gruppen einteilen: rissfüllend (bzw. risszuschlämmend), rissüberdeckend, rissüberbrückend.
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