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  1. Heizungsanlagen: Bei falschem Füllwasser drohen Schäden

    02-04-2013, Dokumententyp: News
    Schutz vor Kalk und Korrosion
    © perma-trade
    Moderne Heizungstechnik sollte nicht nur energieeffizient arbeiten, sondern vor allem dauerhaft störungsfrei funktionieren. Beide Aspekte liegen nur bis zu einem gewissen Grad in den Händen der Hersteller. Denn das Wasser, das in der Heizungsanlage zirkuliert, spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, da es in ständiger Wechselwirkung mit dem System steht. Handelt es sich dabei um herkömmliches Leitungswasser, sind die Probleme oft vorprogrammiert.
  2. Schimmelpilzbefall an einem neuen Dachstuhl aus getrocknetem Bauholz mit Unterdachbahn

    20-03-2013, Dokumententyp: Schadensfall
    Befall des Splintholzes am Dachvorsprung
    © B. Hammes
    Im Winter 2011/2012 gab es relativ häufig Beanstandungen wegen Schimmelpilzbefalls an neu errichteten Dachstühlen aus getrocknetem Bauholz mit einer Unterdachbahn als außenseitigem Abschluss. Auch bei dem hier betrachteten Neubau war das nachweislich getrocknete Bauholz des Dachstuhls von Wohnhaus und Garage sowohl im Raum als auch am Dachvorsprung in unterschiedlicher Intensität mit Schimmelpilzen befallen.
  3. Risse im Estrich dauerhaft verschließen

    15-02-2012, Dokumententyp: News
    Schwindspannungen, Spannungen aufgrund von Temperaturunterschieden, zu frühe Beanspruchung oder nicht fachgerechte Verarbeitung – Gründe für Risse im Estrich gibt es viele. Damit hierdurch am Bodenbelag keine (Spät-)Schäden entstehen, ist es wichtig, Risse und Scheinfugen vor dem Verlegen des Belags ordnungsgemäß zu verschließen. Mit PCI Apogel SH erweitert die PCI Augsburg GmbH ihr Produktprogramm an Injektions- und Gießharzen um ein geruchsarmes Silikat-Gießharz, das Risse sicher und dauerhaft schließt, einfach in der Handhabung ist und schnell erhärtet.
  4. Beispiel zur alternativen Abdichtung bei der Neugestaltung historischer Bausubstanz

    30-12-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Mit dem Umbau des Bamberger Getreidespeichers, einem 1917/1918 erbauten ehemaligen Lagerhaus, wurde eine Gesamt-Nutzfläche von 3600 m² geschaffen. Das vor der Sanierung bereits vom Abbruch bedrohte Gebäude dient jetzt als Gewerbezentrum für verschiedene Handels- und Dienstleistungsunternehmen.

     

  5. Verfahren und Werkzeuge zur Rissinstandsetzung durch Injektion

    06-10-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Setzen der Klebepacker
    © StoCretec
    Für die Vorbereitung, Anwendung und Nachbehandlung der erläuterten Injektionsverfahren und -stoffe sind zahlreiche Werkzeuge und Einrichtungen erforderlich. Diese werden im Folgenden zusammengestellt.
  6. Chemische Verfahren zur nachträglichen horizontalen Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit

    05-10-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Ausblühungen bei Alkalisilikaten
    © H. Reul
    Bei den so genannten chemischen Verfahren handelt es sich in der Regel um Injektageverfahren, bei denen durch im Mauerwerk angebrachte Bohrlöcher eine Chemikalie mit oder ohne Druck partiell oder flächig eingebracht wird, die durch Aufheben der kapillaren Leitfähigkeit eine horizontale Feuchtigkeitssperre im Mauerwerk aufbauen soll.
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