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  1. Systematische Überprüfung bei giftigen Holzschutzmitteln

    29-10-2010, Dokumententyp: News
    Obwohl Holzschutzmittel, die mit den Pestiziden PCB (polychlorierte Biphenyle) oder Lindan verseucht sind, seit Jahrzehnten verboten sind, enthalten noch immer zahlreiche Gebäude wie Kitas, Schulen und Mietshäuser die krebserregenden Substanzen. Selbst Jahrzehnte nach der Anwendung geben mit PCB oder Lindan behandelte Holzoberflächen noch giftige Dämpfe ab.
  2. Staubproben

    23-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Staubproben
    © G. Führer
    Schimmelpilzsporen setzen sich in Abhängigkeit von Sporengröße und Zeit auf allen Oberflächen ab. Im Vergleich zu Raumluftuntersuchungen können Staubproben als Langzeitexpositionsparameter eingesetzt werden: Die Ergebnisse einer Raumluftuntersuchung stellen streng genommen die momentane Situation zum Zeitpunkt der Probenahme dar.
  3. Neue Materialien, Mittel und Verfahren zur Schimmelpilzsanierung

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    In den letzten Jahren hat sich sowohl die Bestimmung von Schimmelpilzen in Innenräumen als auch Materialien, Mittel und Verfahren zur Schimmelpilzsanierung für viele Anbieter zu einem interessanten Markt entwickelt, der in den Medien und im Internet intensiv umworben wird. Häufig sind diese Anbieter mit der Schimmelproblematik insgesamt wenig vertraut. Ihre Angebote erzeugen den Eindruck, dass ihr Material, ihre Mittel oder Verfahren bei jedwedem Schimmelpilzproblem anwendbar sind und zum Erfolg führen.
  4. Überblick über Schadstoffe in Innenräumen

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Bei der Verwendung von Materialien sind deren Eigenschaften in Bezug auf ihre Umweltverträglichkeit zu beachten. Ein besonderes Augenmerk sollte auf baubiologisch bedenkliche oder gar toxische Bestandteile gelegt werden. Solche Materialien können Allergien auslösen und auf Dauer gesundheitsschädlich wirken. Durch die aus den verwendeten Baumaterialien ausgasenden Stoffe kann die Gesundheit erheblich beeinträchtigt werden. Deshalb sollten natürliche Baustoffe bevorzugt werden.
  5. PAK – Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Bodenbelag mit PAK-Anteil
    © D. Kuhn
    Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sind aus mehreren „kondensierten“ Benzolringen aufgebaute Verbindungen. Die für die Bewertung von PAK-Belastungen herangezogene Leitkomponente ist Benzo[a]pyren. Sie werden durch industrielle und private Verbrennung und den Verkehr (z. B. im Dieselruß) verursacht. Eine zusätzliche Belastung, z. B. durch PAK-haltige Materialien, sollte daher vermieden werden.
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