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"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

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Suchergebnisse zu: Hinweispflicht

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  1. Pflicht zur Einschaltung von Sonderfachleuten

    12-01-2012, Dokumententyp: Rechtliches
    Kommt der Architekt im Ergebnis seiner Erkundigungen zur Auffassung, dass die Einschaltung eines Sonderfachmanns erforderlich ist, muss er den Bauherrn veranlassen, dass alle notwendigen Sonderfachleute (Bodengutachter u. a.) beauftragt werden, etwa um ein Baugrundgutachten einzuholen. Er muss den Bauherrn ausreichend in die Lage versetzen, eine Entscheidung über die Einschaltung eines Sonderfachmanns treffen zu können.
  2. Schimmelpilzbefall durch Mängel am Gemeinschaftseigentum

    18-03-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Situationsfoto mit Baustofffeuchten und Feuchteverlauf
    © R. Schlimmer
    Bei einer seit acht Monaten leerstehenden Eigentumswohnung im Erdgeschoss (EG) eines Mehrfamilienwohnhauses wollte der Kauferwerber vor Bezug/ Einzug wissen, woher die feuchten Flecken an der Außenwand zur Dachterrasse über dem Garagengeschoss kommen, welche Ursachen diese haben und wie die feuchten Wände dauerhaft saniert werden können. Des Weiteren sollten die Ursachen eines vermutlichen Schimmelpilzbefalls über der Fußbodenleiste an der Wohnungstrennwand im Wohnzimmer untersucht und die Sanierung durch eine gutachterliche Begleitung unterstützt werden.
  3. Zusammengefasste Rechtsprechung zum Thema Schimmelschäden

    07-12-2010, Dokumententyp: News
    Tritt Schimmel auf und lässt sich die Schuldfrage nicht eindeutig beantworten, so ist oft ein Rechtsstreit vorprogrammiert. Eine Auswahl von Gerichtsurteilen hilft Ihnen, die Randbedingungen und Ihre Ausgangslage bei einem Rechtsstreit zu prüfen.
  4. Folgehaftung bei mangelhafter Vorleistung

    27-07-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Die Eigentümer einer Wohnanlage wollen ihre Balkone sanieren lassen. Hierzu erteilen sie Einzelaufträge: U1 und U2 (als Arbeitsgemeinschaft) sollen die alten Beläge aufnehmen und einen Gefälleestrich aufbringen. U3 hat Abdichtungsarbeiten auszuführen, d. h. Schweißbahnen zu verlegen und Wandanschlüsse herzustellen. Wie der Sachverständige später feststellt, hätte zuerst der Estrich aufgebracht und darauf die Bahnen verlegt werden müssen. Tatsächlich geschieht es genau umgekehrt: U3 hat die Abdichtung auf dem Rohbeton der Tragplatten aufgebracht. Erst dann verlegen U1/U2 den Estrich, zum Teil aber mit Gefälle nach innen. Zuletzt kommt darauf ein keramischer Belag. Eindringendes Regenwasser kann deshalb nicht abfließen, es entstehen Risse in den Fugen und Fliesen. Ferner dringt Feuchtigkeit in die angrenzenden Wohnräume ein.
  5. Risse in Reinwasserbehältern einer Trinkwasseraufbereitungsanlage

    05-05-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Ein Bauunternehmer erstellt im Auftrag einer Gemeinde Reinwasserbehälter einer Trinkwasseraufbereitungsanlage aus Ortbeton. Fugen und Risse der Betonwände lässt er mit einem Material verpressen, für das keine Trinkwasserverträglichkeitsbescheinigung vorliegt. Deshalb fordert das Wasserwirtschaftsamt, dass das Trinkwasser nicht mit dem Verpressmaterial in Berührung kommt. Nach einem eingeholten Gutachten kann dies durch eine 2 cm dicke Spritzbetonbeschichtung erreicht werden. Mit dieser Arbeit beauftragt der Bauunternehmer einen Nachunternehmer (NU).
  6. Ist ein Bauunternehmer verantwortlich für Schäden durch statische Mängel?

    01-03-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Ein Bauunternehmer führt Rohbauarbeiten für ein Produktionsgebäude aus. In der dabei hergestellten Stahlbetonbodenplatte kommt es zu umfangreicher Rissbildung. Ursache für die Risse ist ein Statikfehler. Durch die Wahl zu großer Feldabschnitte und der Einspannung der Bodenplatte in die Fundamente kommt es zu Zwängungen. Der Bauherr verweigert dem Bauunternehmer die Zahlung von Restwerklohn in Höhe von 181.400,00 Euro und wirft ihm vor, er habe den Statikfehler erkennen und ihn auf Bedenken hinweisen müssen. Der Bauunternehmer klagt daraufhin den Restwerklohn ein.
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