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Suchergebnisse zu: Holzfaserdämmung

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  1. Holzfaserdämmstoffe für Neu- und Altbau gleichermaßen ausgezeichnet

    01-08-2013, Dokumententyp: News
    Bauschadensportal.de Über das Dämmen von Gebäuden kursieren viele Halbwahrheiten: Dass Wärmedämmverbundsysteme unweigerlich zu uniformen Fassaden führen würden und mit unserer Baukultur deshalb unvereinbar seien oder dass der Denkmalschutz energetische Sanierungen sogar verbiete, sind ebenso substanzlose Behauptungen wie die Annahme, dass Holzprodukte schon beim kleinsten Funken Feuer fangen würden und man Bäume gar nicht erst fällen sollte, um die Natur zu schützen. Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Wer sein Haus zeitgemäß ausstatten will, sollte sich daher auf nachprüfbare Tatsachen wie zum Beispiel die bauphysikalischen Eigenschaften der gewünschten Materialien konzentrieren, empfiehlt der Verband Holzfaser Dämmstoffe (VHD) und erklärt, worauf es beim Dämmen von Gebäuden ankommt.
  2. Feuchteschäden durch fehlerhafte Sockelausbildung an einem Holzhaus

    22-02-2012, Dokumententyp: Schadensfall
    Pilzwachstum aus einer Übergangsfuge
    © B. Hammes
    Der folgende Beitrag befasst sich mit einem im Holz- und Fertighausbau leider in der Regel missachteten und deshalb sehr schadensträchtigen Thema, nämlich der fachgerechten und feuchtigkeitsbeständigen Ausführung des Sockelbereichs. Die Sanierung des Schadensfalls geriet dann fast zur „unendlichen Geschichte“.
  3. Ökologisches WDVS minimiert Risiko eines Pilz- und Algenbefalls auf exponierten Fassadenflächen

    03-02-2012, Dokumententyp: News
    Passivhausneubau mit Thermowall Putzfassade
    © GUTEX Holzfaserplattenwerk,
    H. Henselmann GmbH & Co KG
    Laut Analyse des Fraunhofer Instituts in Holzkirchen reduziert die Verwendung eines Wärmedämmverbundsystems bestehend aus Holzfaserdämmplatten und Putzkomponenten - im Vergleich zu einem WDVS mit Polystyroldämmung - das Risiko eines mikrobiellen Befalls der Bauteiloberfläche wesentlich.
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