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Suchergebnisse zu: Holzfestigkeit

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  1. Formänderungsbestrebungen bei Holz

    05-01-2012, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Die Formänderungsbestrebungen von Holz hängen in einem besonders hohen Maß von der Wuchsrichtung bezogen auf die Stammachse ab. Wuchsbedingt weist ein Baumstamm drei unterschiedliche, natürliche Koordinaten auf, nämlich in axialer, radialer und tangentialer Richtung. In Richtung der Holzfaser (axiale Richtung bzw. Stammrichtung) sind die Dehnungen bei hygrischer Beanspruchung relativ klein und liegen etwa in der Größenordnung der Dehnung von Mauerwerk. Die Dehnwerte rechtwinklig zur Holzfaser können dagegen ein Vielfaches erreichen.
  2. Pilzbefall bei Holzbauteilen - Holzverfärbende Pilze

    11-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Nasse Dachschalung mit Pilzbefall
    © NovaBiotech Dr. Fechtner GmbH
    Mikrobiologisch bedingte Verfärbungen des Holzes sind i. d. R. auf Schimmelpilze und Bläuepilze zurückzuführen. Eine klare Trennung dieser beiden mehr ökologisch und nicht taxonomisch definierten Gruppen ist nicht möglich. Es gibt fließende Übergänge zwischen „Verschimmeln“ und „Verblauen“ des Holzes.
  3. Entstehung von Rissen in Holzbauteilen

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Pfette mit unwirksamer Verstärkungsbohle
    © M. Bernhard
    Im Holz treten Risse nahezu immer parallel zur Faserrichtung auf. Dies ist aufgrund der Rheologie auch leicht nachvollziehbar, ist doch die Querzugfestigkeit der geringste Festigkeitswert von Holz und beträgt rund ein Fünftel der Zugfestigkeit.
    Nachfolgend wird dargelegt, warum die überwiegende Anzahl von Rissen auf diesen Umstand zurückzuführen ist. Risse quer zur Faserrichtung stellen einen Bruchschaden dar und werden hier nicht weiter behandelt.
  4. Risse in Holz

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    1 Der Riss im historischen Holzbau

    Holz wird als der Baustoff angesehen, der alle Entwicklungen in der Architektur konstruktiv und gestalterisch am Wesentlichsten beeinflusst hat. Die ersten menschlichen Behausungen waren aus Teilen der Bäume gefertigt: Äste, Zweige, Laub und Rinde. Die Bearbeitung dieses Materials war einfach, ging schnell und Reparaturen konnten mit geringem Aufwand erfolgen.
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