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"der bauschaden"

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Suchergebnisse zu: Holzfeuchte

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  1. Schimmelpilzbefall an einem neuen Dachstuhl aus getrocknetem Bauholz mit Unterdachbahn

    20-03-2013, Dokumententyp: Schadensfall
    Befall des Splintholzes am Dachvorsprung
    © B. Hammes
    Im Winter 2011/2012 gab es relativ häufig Beanstandungen wegen Schimmelpilzbefalls an neu errichteten Dachstühlen aus getrocknetem Bauholz mit einer Unterdachbahn als außenseitigem Abschluss. Auch bei dem hier betrachteten Neubau war das nachweislich getrocknete Bauholz des Dachstuhls von Wohnhaus und Garage sowohl im Raum als auch am Dachvorsprung in unterschiedlicher Intensität mit Schimmelpilzen befallen.
  2. Feuchteschäden durch fehlerhafte Sockelausbildung an einem Holzhaus

    22-02-2012, Dokumententyp: Schadensfall
    Pilzwachstum aus einer Übergangsfuge
    © B. Hammes
    Der folgende Beitrag befasst sich mit einem im Holz- und Fertighausbau leider in der Regel missachteten und deshalb sehr schadensträchtigen Thema, nämlich der fachgerechten und feuchtigkeitsbeständigen Ausführung des Sockelbereichs. Die Sanierung des Schadensfalls geriet dann fast zur „unendlichen Geschichte“.
  3. Massiver Feuchteschaden an einem Flachdach in Holzkonstruktion

    16-02-2012, Dokumententyp: Schadensfall
    Schimmelpilz und Porenschwammbefall
    © B. Hammes
    Bei diesem Schadensfall entstand einen massiver Feuchteschaden an einem Flachdach in Holzkonstruktion. Von der klagenden Partei bzw. deren Gutachter wurden kleine Undichtheiten in der Dampfsperre und der Luftdichtheitsebene für den Schaden verantwortlich gemacht. Als tatsächliche Ursache stellte sich dann aber etwas ganz anderes heraus.
  4. Formänderungsbestrebungen bei Holz

    05-01-2012, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Die Formänderungsbestrebungen von Holz hängen in einem besonders hohen Maß von der Wuchsrichtung bezogen auf die Stammachse ab. Wuchsbedingt weist ein Baumstamm drei unterschiedliche, natürliche Koordinaten auf, nämlich in axialer, radialer und tangentialer Richtung. In Richtung der Holzfaser (axiale Richtung bzw. Stammrichtung) sind die Dehnungen bei hygrischer Beanspruchung relativ klein und liegen etwa in der Größenordnung der Dehnung von Mauerwerk. Die Dehnwerte rechtwinklig zur Holzfaser können dagegen ein Vielfaches erreichen.
  5. Fensterschäden bei Einbau im Winter verhindern

    19-12-2011, Dokumententyp: News
    Geschlossenporige Beschichtung
    © Remmers Baustofftechnik GmbH
    Der Rohbau steht, der Herbst ist da. Und jedes Jahr von Oktober bis Ostern steht der Einbau neuer Holzfenster auf dem Zettel. Kein guter Zeitpunkt, denn die frisch beschichteten neuen Fenster sind, so Remmers, den speziellen Belastungen von Winterbaustellen häufig nicht gewachsen.
  6. Risse in tragendem Holzbauteil (Pfette)

    17-03-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbildung an der Pfette
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei dem gegenständlichen Gebäude handelt es sich um ein nach Angabe ca. 2003/2004 erstelltes, unterkellertes zweigeschossiges Einfamilienhaus in konventioneller Ziegelmassivbauweise aus gemauerten Außen- und Innenwänden, mit einer Kellerkonstruktion in Stahlbeton und Stahlbetondecken. Das Dachgeschoss ist ausgebaut. Das Dach wurde mittels einer zimmermannsmäßigen Holzkonstruktion (Pfettendachstuhl) hergestellt und mit Tondachsteinen eingedeckt.
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