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  1. Formänderungsbestrebungen bei Holz

    05-01-2012, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Die Formänderungsbestrebungen von Holz hängen in einem besonders hohen Maß von der Wuchsrichtung bezogen auf die Stammachse ab. Wuchsbedingt weist ein Baumstamm drei unterschiedliche, natürliche Koordinaten auf, nämlich in axialer, radialer und tangentialer Richtung. In Richtung der Holzfaser (axiale Richtung bzw. Stammrichtung) sind die Dehnungen bei hygrischer Beanspruchung relativ klein und liegen etwa in der Größenordnung der Dehnung von Mauerwerk. Die Dehnwerte rechtwinklig zur Holzfaser können dagegen ein Vielfaches erreichen.
  2. Grundlegendes und Rissklassifizierung in Bezug auf Mauerwerk

    06-12-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Zur Rissvermeidung an Mauerwerk ist die Beachtung der grundsätzlichen Regeln von großer Bedeutung. Dazu gehören beispielsweise die Verzahnung von Mauerwerksteilen, das ausreichende Überbindemaß der Steine im Mauerwerksverbund und die Vermeidung von konstruktiven Schwachstellen.
    Nachfolgend sind die grundlegenden Anforderungen an Mauerwerk genannt, da zur Rissvermeidung deren Einhaltung primär wichtig ist.
  3. Risse durch Absenkung der Kragplatte

    03-11-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbreite bis 10 mm
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei der gegenständlichen Gewerbehalle handelt es sich um einen 2008 fertiggestellten Produktions- und Verwaltungsbau bestehend aus einem Erdgeschoss und einem Obergeschoss, welches als Galeriegeschoss im südlichen Bereich der Halle angeordnet wurde und lediglich ca. 1/3 der Grundfläche einnimmt. 2/3 der Grundfläche des Erdgeschosses erstrecken sich bis unter das Dach, um Hochregallager aufnehmen zu können. Die Decke über Erdgeschoss kragt nach Norden hin in die Halle hinein aus.
  4. Risse in Innenraumwänden durch Deckendurchbiegung

    20-10-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    11-42-04-09s
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei dem gegenständlichen Wohnhaus handelt es sich um ein 2004 fertiggestelltes, freistehendes Einfamilienhaus, bestehend aus einem Kellergeschoss, einem Erdgeschoss und einem ausgebauten Dachgeschoss. Das Gebäude wurde in konventioneller Massivbauweise mit einem Keller aus Stahlbeton, gemauerten Innen- und Außenwänden, Decken aus Stahlbeton sowie einem Dachstuhl in Holzbauweise errichtet. Das Pultdach ist mittels Metallbahnen gedeckt. Die Dachuntersicht besteht aus einer Trockenbauverkleidung.
  5. Grundlegende Rissursachen

    20-09-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Abtragung von Zwangsspannungen
    © K.-H. Voggenreiter
    Risse sind in der Baupraxis unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht immer vollständig vermeidbar. Risse ganz zu verhindern, ist kaum möglich und darüber hinaus auch nicht notwendig, solange sie keine Mängel bzw. Schäden am Bauwerk oder einzelnen Bauteilen verursachen.
  6. Verformungsverhalten von Zementestrichen

    06-09-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Schwindverhalten von Zementestrich
    © K.-H. Voggenreiter
    Hinsichtlich des Formänderungsverhaltens stellt das relativ hohe Schwindmaß die nachteiligste Eigenschaft des Zementestrichs dar. Das Schwindmaß, bzw. die Schwindverkürzung von Zementstrich, beträgt – je nach Zusammensetzung des Estrichs (Wasser-/Zementwert, Zuschläge etc.) – 0,4 bis 1,0 mm/m.
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