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  1. Schadensersatzpflicht bei Grundstücksverkäufen

    17-04-2014, Dokumententyp: News
    Bauschadensportal.de Der Bundesgerichtshof hat sich mit der Frage beschäftigt, ob ein Schadensersatzanspruch aufgrund hoher Mängelbeseitigungskosten begrenzt sein kann.
    Die Entscheidung (V ZR 275/12) basiert auf folgendem Sachverhalt. Die spätere Klägerin kaufte von den Beklagten ein Grundstück, auf dem sich ein Mietshaus befand zu einem Preis von 260.000 Euro. Nach der Übergabe stellte die Käuferin fest, dass es bei dem Mietshaus einen Befall mit echtem Hausschwamm gab.
  2. Schimmel: Ohne Ursachenforschung keine Lösung

    10-04-2012, Dokumententyp: News
    Ursachenermittlung bei Schimmelbefall© A. Jahn Breiten sich dunkle Flecken an der Wand aus, ist es bereits zu spät: Schimmel hat begonnen sich per Sporenflug zu vermehren, doch das ist nicht nur ein optisches Problem. Schimmel kann Übelkeit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Asthma, Allergien und Schädigungen des Immunsystems verursachen. „Besonders wohl fühlen sich einige Pilze bei Zimmertemperatur und einer dauerhaften Luftfeuchtigkeit von 70 bis 80 Prozent. Auf Tapeten, Holz und gestrichenen Wänden finden sie dank Zellulose und Mineralien den geeigneten Nährboden“, weiß Kai Zitzmann, Fachreferent für Energieeffizienz bei TÜV Rheinland.
  3. Risse durch Absenkung der Kragplatte

    03-11-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbreite bis 10 mm
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei der gegenständlichen Gewerbehalle handelt es sich um einen 2008 fertiggestellten Produktions- und Verwaltungsbau bestehend aus einem Erdgeschoss und einem Obergeschoss, welches als Galeriegeschoss im südlichen Bereich der Halle angeordnet wurde und lediglich ca. 1/3 der Grundfläche einnimmt. 2/3 der Grundfläche des Erdgeschosses erstrecken sich bis unter das Dach, um Hochregallager aufnehmen zu können. Die Decke über Erdgeschoss kragt nach Norden hin in die Halle hinein aus.
  4. Risse am Putz eines WDVS

    28-09-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Klaffender Riss am Bordprofil einer Aluminiumfensterbank
    © P. Körber
    Nach VOB und den Herstellerrichtlinien wird gefordert, dass zwischen Unterputz mit Armierungsschicht und Oberputz (Deckputz) ein haftvermittelnder Anstrich aufgetragen wird. In der Fallstudie wurde dieser Anstrich weggelassen und zudem für den Oberputz eine minderwertige Qualität verwendet, sodass durch Haarrisse Wasser eindrang und der Oberputz hinterfeuchtet wurde. Der Oberputz platzte ab. Die Abplatzungen gehen einher mit Rissbildungen und Hohllagen, bis hin zur vollständigen Ablösung von Oberputzbereichen.
  5. Undichte Stellen von Beginn an vermeiden

    21-07-2011, Dokumententyp: News
    Klebeband Corvum von Siga © SIGA Die luftdichte Gebäudehülle kann noch so gut geplant sein und in der Umsetzung trotzdem scheitern. Wenn bei der baulichen Realisierung nicht die richtigen Materialien zum Einsatz kommen, drohen früher oder später Lecks, die wiederum erhebliche Schäden am Haus nach sich ziehen können. Eine undichte Stelle genügt, um der Feuchtigkeit Tür und Tor zu öffnen und damit Schimmelbildung zu riskieren. Vor allem Klebebänder sind eine Gefahrenquelle, weil minderwertige Produkte schnell an Klebkraft verlieren oder bei komplizierten Anschlüssen schwer anzubringen sind.
  6. Risse im Nachbargebäude nach Tiefbauarbeiten

    27-10-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Nach Aufnahme von Rohrvortriebsarbeiten kommt es am 04.11.1998 zu Sackungen von 0,5 m an der ostseitigen Giebelwand eines auf dem benachbarten Grundstück gelegenen Mehrfamilienhauses. Die Arbeiten werden unterbrochen und im Dezember wieder aufgenommen. Im Februar 1999 sackt das Gelände auf dem Nachbargrundstück um weitere 0,5 m ab. Es werden Risse im Fundamentbereich und an den Außenwänden festgestellt. Verantwortlich für die Sackungen ist der ausführende Tiefbauer. Nach Behebung der baulichen Schäden streiten die Eigentümer mit dem Tiefbauunternehmer um den Ersatz eines verbleibenden merkantilen Minderwerts.
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