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Suchergebnisse zu: Planungsfehler

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  1. Planer müssen Bauherren nach dem Geld fragen

    09-12-2013, Dokumententyp: News
    Bauschadensportal Über Geld spricht man nicht! Was früher als vornehm galt, zählt nicht mehr. Im Gegenteil: Planer sollten unter allen Umständen frühzeitig mit ihren Auftraggebern übers Geld sprechen, rät die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht). So jedenfalls sieht es der Bundesgerichtshof in seinem Urteil von 21. März 2013 (BGH Urteil v. 21.03.2013, NJW 2013, 1593). Demnach begeht der Planer einen Fehler, wenn er nicht bereits in der Grundlagenermittlung nach den wirtschaftlichen Verhältnissen seines Auftraggebers für das Bauvorhaben fragt.
  2. Schimmelpilzbefall durch Mängel am Gemeinschaftseigentum

    18-03-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Situationsfoto mit Baustofffeuchten und Feuchteverlauf
    © R. Schlimmer
    Bei einer seit acht Monaten leerstehenden Eigentumswohnung im Erdgeschoss (EG) eines Mehrfamilienwohnhauses wollte der Kauferwerber vor Bezug/ Einzug wissen, woher die feuchten Flecken an der Außenwand zur Dachterrasse über dem Garagengeschoss kommen, welche Ursachen diese haben und wie die feuchten Wände dauerhaft saniert werden können. Des Weiteren sollten die Ursachen eines vermutlichen Schimmelpilzbefalls über der Fußbodenleiste an der Wohnungstrennwand im Wohnzimmer untersucht und die Sanierung durch eine gutachterliche Begleitung unterstützt werden.
  3. Zweitarchitekt haftet für Planungsfehler des Vorgängers

    21-11-2010, Dokumententyp: News
    Das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart hat mit seinem Urteil über Schadenersatzansprüche gegenüber einem Zweitarchitekten bei Übernahme der sogenannten „Vollarchitektur“ dessen Haftungsverantwortung bestätigt (Urteil vom 09.03.2010 – 19 U 100/09). Beendet ein Bauherr während der Bauphase das Vertragsverhältnis mit dem Erstarchitekten, so haftet der nachfolgend beauftragte Zweitarchitekt in vollem Umfang für Mängel und Schadenersatzansprüche. Dies schließt Planungs- und Baumängel des Erstarchitekten ausdrücklich mit ein, sofern der Zweitarchitekt die sog. „Vollarchitektur“, also alle Leistungsphasen (LPH 1 - 9) im Sinne der HOAI übernommen hat. In diesem Fall ist der Zweitarchitekt verpflichtet alle vorhandenen Planungsleistungen im Einzelnen zu überprüfen und bei Bedarf zu ändern.
  4. Rissbildung im Alt- und Neubau

    26-08-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Ein Autohaus lässt seine Ausstellungshalle umbauen und erweitern. Nach Fertigstellung stellt der Bauherr Risse im Fußbodenbelag am Übergang vom Alt- zum Neubau fest sowie in der sonstigen Fläche des neuen Ausstellungsbodens. Er nimmt den Architekten auf Zahlung von Schadensersatz in Höhe von 60.000 DM in Anspruch. Der Haftpflichtversicherer des Architekten reguliert den Schaden und verlangt nunmehr Regress von dem Fußbodenleger, weil dieser nicht für die Fugenausbildung im Fußbodenoberbelag gesorgt habe.
  5. Planungsfehler und Rost häufigste Gründe für große Wasserschäden im Sanitärbereich

    11-05-2010, Dokumententyp: News
    Wasserschaden durch Korrosion und Planungsfehler
    © DEKRA
    Schlamperei und Korrosion, oft verursacht durch Planungsfehler, sind die häufigsten Gründe für große Wasserschäden im Sanitärbereich. Auch mangelhafte oder billige Bauteile sind eine Gefahrenquelle, wie die neue DEKRA Wasserschaden-Studie zeigt. Sie nahm knapp 200 Schäden genau unter die Lupe, deren Ursache zunächst unklar war.
  6. Rissursachen bei Putzen

    01-04-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Rissbildung im Bereich einer Leibungsecke
    © K.-H. Voggenreiter
    Die Ursachen für Rissbildungen in Putzen können sehr vielfältig sein. Oft überlagern sich eine oder mehrere Ursachen oder treten bei der Entstehung des Risses gleichzeitig auf. Meistens führen Planungsfehler, Materialfehler und/oder Verarbeitungsfehler zu Schäden. Zur Vermeidung von Rissen in Putzen ist die Kenntnis der Materialeigenschaften der Baustoffe unerlässlich.
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