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Suchergebnisse zu: Planungsleistungen

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  1. Ergebnisse der Bauministerkonferenz zu MBO, HOAI und WDVS

    23-10-2012, Dokumententyp: News


    Im Rahmen der Konferenz haben sich die für Städtebau, Bau- und Wohnungswesen zuständigen Minister und Senatoren der Länder insbesondere mit der Änderung der Musterbauordnung befasst. Die Änderung beinhaltet Erleichterungen, Präzisierungen und notwendige Anpassungen an das EU-Recht.
  2. Zahlungsmoral in Deutschland: 55 Prozent der Behörden bezahlen Planungsbüros nicht fristgerecht

    04-01-2011, Dokumententyp: News
    Wie schnell zahlen Auftraggeber© VBI Die mangelnde Zahlungsmoral öffentlicher und privater Auftraggeber hemmt nach wie vor die Liquidität der unabhängigen Ingenieurunternehmen und Planungsbüros in Deutschland. Dies geht aus eine Umfrage hervor, die der Verband Beratender Ingenieure VBI jährlich unter seinen rund 3.000 Mitglieder durchführt.
  3. Zweitarchitekt haftet für Planungsfehler des Vorgängers

    21-11-2010, Dokumententyp: News
    Das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart hat mit seinem Urteil über Schadenersatzansprüche gegenüber einem Zweitarchitekten bei Übernahme der sogenannten „Vollarchitektur“ dessen Haftungsverantwortung bestätigt (Urteil vom 09.03.2010 – 19 U 100/09). Beendet ein Bauherr während der Bauphase das Vertragsverhältnis mit dem Erstarchitekten, so haftet der nachfolgend beauftragte Zweitarchitekt in vollem Umfang für Mängel und Schadenersatzansprüche. Dies schließt Planungs- und Baumängel des Erstarchitekten ausdrücklich mit ein, sofern der Zweitarchitekt die sog. „Vollarchitektur“, also alle Leistungsphasen (LPH 1 - 9) im Sinne der HOAI übernommen hat. In diesem Fall ist der Zweitarchitekt verpflichtet alle vorhandenen Planungsleistungen im Einzelnen zu überprüfen und bei Bedarf zu ändern.
  4. Risse an Fensterpfeilern mit Rollladenkästen

    20-08-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Risse an Fensterpfeilern mit Rollladenkästen
    © R. Schöwer
    Objektbeschreibung
    Bei dem Gebäude handelt es sich um ein dreigeschossiges, unterkellertes Wohnhaus mit sechs Eigentumswohnungen. Das Gebäude wurde in konventioneller Bauweise errichtet. Die tragenden Außenwände bestehen aus einem 30 cm starken Ziegelmauerwerk. Decken, Ringanker, Pfeiler und Stürze wurden in Betonbauweise hergestellt. Für die Konstruktion des Sparrendachs und der Dachgauben wurden Vollholzquerschnitte verwendet. Die Außenwandflächen sind mit einem mineralischen Rauputz versehen.
  5. Anforderungen an Durchdringungen, Übergänge und Anschlüsse

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Hausanschlüsse verlangen häufig Durchführungen für Gas, Wasser und Telekommunikation, die in der Regel hohe Anforderungen an die Abdichtung stellen. Diese hochwertigen Durchführungssysteme, die in diesem Beitrag näher beleuchtet werden sollen, verhindern Schäden an den sensiblen Schnittstellen der erdberührten Baukonstruktionen.
  6. Parkdeck - Mängel durch Risse?

    28-02-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Ein Bauunternehmer hatte ein Warenhaus mit Parkdeck aus Stahlbeton-Fertigteilen „in den statisch erforderlichen Dimensionen und Betongüten“ unter Einrechnung von „Dehnungsfugen“ zu errichten. Das Warenhaus wurde 1987 eröffnet. In dem Parkdeck traten über 3.000 m Risse mit Rissweiten größer 0,3 mm auf, die erstmals 1990 angezeigt wurden. Nach ergebnislosen Verhandlungen und Fristsetzung ließ der Bauherr 1994 die Risse durch einen Drittunternehmer für einen Sanierungsaufwand von rd. 550.000 DM beseitigen.
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