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  1. Brandschutzauflagen verteuern Großprojekte

    06-05-2013, Dokumententyp: News
    Großprojekte, die finanziell aus dem Ruder laufen, beschäftigen die Bauwelt nicht erst seit dem Debakel um den neuen Berliner Flughafen. Ob Elbphilharmonie, Stuttgart 21, Nürburgring oder einst der Neubau des Plenarsaals des Bundestags in Bonn, der in 20 Jahren mehrfach umgeplant wurde – sie alle kamen und kommen zum Schluss erheblich teurer als zunächst veranschlagt. „Die Ursachen dafür sind vielfältig und wurden in den vergangenen Wochen in der Fachwelt ausgiebig diskutiert. Was immer wieder zu kurz kommt, ist die ausreichende Planungszeit. Komplexe Bauvorhaben lassen sich nicht baubegleitend planen“, konstatiert Heike Rath, Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht und Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der ARGE Baurecht im DAV.
  2. Risse in tragendem Innenmauerwerk auf weitgespannter Betondecke

    09-06-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Tragende Wand mit treppenartigem Rissverlauf
    © R. Schöwer
    Das Bürogebäude besteht aus insgesamt sieben Geschossen. Die untersten Geschosse bilden zwei Ebenen für die Tiefgarage, vier Normalgeschosse für Büroräume und ein Dachgeschoss für Sondernutzungen (Versammlungsräume mit Service- und Nebenräumen). Die Nutzflächen im Dachgeschoss umfassen nicht den vollen Gebäudegrundriss. Die Außenwände sind gegenüber dem darunter liegenden Geschoss aus baurechtlichen Gründen zurückversetzt.
  3. Risse in tragendem Holzbauteil (Pfette)

    17-03-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbildung an der Pfette
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei dem gegenständlichen Gebäude handelt es sich um ein nach Angabe ca. 2003/2004 erstelltes, unterkellertes zweigeschossiges Einfamilienhaus in konventioneller Ziegelmassivbauweise aus gemauerten Außen- und Innenwänden, mit einer Kellerkonstruktion in Stahlbeton und Stahlbetondecken. Das Dachgeschoss ist ausgebaut. Das Dach wurde mittels einer zimmermannsmäßigen Holzkonstruktion (Pfettendachstuhl) hergestellt und mit Tondachsteinen eingedeckt.
  4. Risse in Tiefgaragenbodenplatte

    01-03-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbildung im Tiefgaragenboden
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei dem gegenständlichen Objekt handelt es sich um eine 1999 erbaute Tiefgarage in Stahlbetonbauweise mit angebautem Rampengebäude. Die Tiefgarage verfügt über 22 Stellplätze und zählt mit einer Nutzfläche von ca. 900 m² gemäß Bayerischer Bauordnung (BayBO) zu den sogenannten Mittelgaragen. Nach Angabe der Baubeteiligten sei bei der Planung der Lastfall „Abdichtung gegen von außen drückendes Wasser – Bemessung und Ausführung“ der zum Planungszeitpunkt gültigen DIN 18 195 Teil 6 [1] zugrunde gelegt worden, da mit Schichtenwasser bzw. aufstauendem Sickerwasser zu rechnen war und planmäßig keine Dränage gemäß DIN 4095 „Dränung zum Schutz baulicher Anlagen“ [2] vorgesehen wurde. Daher sei die Tiefgarage als wasserundurchlässige Betonkonstruktion („Weiße Wanne“) ausgeführt worden.
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